Advertisement

VII-8 Weiterbildungsforschung

  • Bernhard Schmidt-HerthaEmail author
  • Rudolf Tippelt
Chapter

Zusammenfassung

Die besondere Struktur des Weiterbildungssektors zeigt sich in den Themen der Weiterbildungsforschung. Zunächst werden Geschichte und Struktur des Weiterbildungssektors dargestellt. Sodann wird ein Einblick in das Spektrum von Forschungsthemen und -methoden gegeben und auf methodische Zugänge eingegangen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Weiterführende Literatur

  1. Eckert, T. (2009). Methoden und Ergebnisse der quantitativ orientierten Erwachsenenbildungsforschung. In R. Tippelt & A. von Hippel (Hrsg.), Handbuch Erwachsenenbildung/Weiterbildung (S.†¯263–278). Wiesbaden: VS Verlag.CrossRefGoogle Scholar
  2. Schrader, J. & Berzbach, F. (2005). Empirische Lernforschung in der Erwachsenenbildung. Bonn: DIE.Google Scholar

Literaturverzeichnis

  1. Bilger, F., Gnahs, D., Hartmann, J. & Kuper, H. (2013). Weiterbildungsverhalten in Deutschland. Resultate des Adult Education Survey 2012. Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  2. Bynner, J., Schuller, T. & Feinstein, L. (2003). Wider benefits of education: Skills, Higher Education and civic engagement. Zeitschrift für Pädagogik 49, 341–361.Google Scholar
  3. Chisholm, L., Larson, A. & Mossoux, A.-F. (2005). Lebenslanges Lernen: Die Einstellungen der Bürger in Nahaufnahme. Ergebnisse einer Eurobarometer- Umfrage. Luxemburg: Amt für Amtliche Veröff. der Europ. Gemeinschaften.Google Scholar
  4. Dörner, O. & Schäffer, B. (2009). Neuere Entwicklungen in der qualitativen Erwachsenenbildungsforschung. In R. Tippelt & A. von Hippel (Hrsg.), Handbuch Erwachsenenbildung/Weiterbildung (S. 243–262). Wiesbaden: VS Verlag.CrossRefGoogle Scholar
  5. Eckert, T. & Schmidt, B. (2007). Entwicklung der Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland. Expertise im Rahmen des vom Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten geförderten Programms ‚Bildung im Erwerbsleben‘. Verfügbar unter http://www.ratswd.de/download/workingpapers2007/06_07.pdf; Stand: 05. 03. 2015.
  6. Feller, G. (2006). Weiterbildungsmonitoring ganz öffentlicher Entwicklungen, Ergebnisse und Instrumente zur Darstellung lebenslangen Lernens. Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  7. von Hippel, A. & Tippelt, R. (Hrsg.). (2009). Fortbildung der WeiterbildnerInnen. Eine Analyse der Interessen und Bedarfe aus verschiedenen Perspektiven. Weinheim: Beltz.Google Scholar
  8. Kirchhöfer, D. (2000). Informelles Lernen in alltäglichen Lebensführungen – Chance für berufliche Kompetenzentwicklung. Unveröffentlichte Studie. Berlin: Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung beim MBWF.Google Scholar
  9. Konsortium Bildungsberichterstattung (Hrsg.). (2008). Bildung in Deutschland. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration. Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  10. Kultusminsterkonferenz (2001). Vierte Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur Weiterbildung. Verfügbar unter http://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2001/2001_02_01-4-Empfehlung-Weiterbildung.pdf; Stand: 05. 03. 2015.
  11. Ludwig, J. (2008). Die Forschungslandkarte Erwachsenen- und Weiterbildung als neues Steuerungsmedium. Hessische Blätter für Volksbildung, 2, 105–113.Google Scholar
  12. Meueler, E. (2009). Didaktik der Erwachsenenbildung. Weiterbilddung als offenes Projekt. In R. Tippelt & A. von Hippel (Hrsg.), Handbuch Erwachsenenbildung/ Weiterbildung (S. 973–988). Wiesbaden: VS Verlag.CrossRefGoogle Scholar
  13. OECD (2013). OECD Skills Outlook 2013. First results from the Survey of Adult Skills. Verfügbar unter: http://dx.doi.org/10.1787/9789264204256-en; Stand 30. 03. 14.Google Scholar
  14. von Rosenbladt, B. & Bilger, F. (2008). Weiterbildungsverhalten in Deutschland. Band 1: Berichtssystem Weiterbildung und Adult Education Survey 2007. Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  15. Schmidt, B. (2009). Weiterbildung und informelles Lernen älterer Arbeitnehmer: Bildungsverhalten. Bildungsinteressen. Bildungsmotive. Wiesbaden: VS Verlag.CrossRefGoogle Scholar
  16. Schmidt, B. & Tippelt, R. (2005). Lehrevaluation. In I. Gogolin, H.-H. Krüger, D. Lenzen & T. Rauschenbach (Hrsg.), Standards und Standardisierung in der Erziehungswissenschaft. Beiheft der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, S. 227–242.Google Scholar
  17. Schrader, J. (2011). Struktur und Wandel der Weiterbildung. Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  18. Strzelewicz, W., Raapke, H.-D. & Schulenberg, W. (1966). Bildung und gesellschaftliches Bewusstsein. Eine mehrstufige soziologische Untersuchung in Westdeutschland. Stuttgart: Enke.Google Scholar
  19. Tippelt, R., Reupold, A., Strobel, C., Kuwan, H., Pekince, N., Fuchs, S., Abicht, L. & Schönfeld, P. (Hrsg.). (2009a). „Lernende Regionen – Netzwerke gestalten“. Teilergebnisse zur Evaluation des Programms „Lernende Regionen – Förderung von Netzwerken“. Bertelsmann: Bertelsmann.Google Scholar
  20. Tippelt, R., Schmidt, B., Schnurr, S., Sinner, S. & Theisen, C. (Hrsg.). (2009b). Bildung Älterer – Chancen des demografischen Wandels. Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  21. Weiland, M. & Weiß, C. (2009). Weiterbildungsstatistik im Verbund 2007 – Kompakt. Verfügbar unter http://www.die-bonn.de/doks/weiland0901.pdf; Stand: 05. 03. 2015.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für ErziehungswissenschaftEberhard Karls Universität TübingenTübingenDeutschland
  2. 2.Institut für Pädagogik, Bildungs- und SozialisationsforschungLudwig-Maximilians-Universität MünchenMünchenDeutschland

Personalised recommendations