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Organisation und Unsicherheit aus Sicht der reflexiven Modernisierung: Politisierung, Individualisierung/Subjektivierung und subjektivierendes Arbeitshandeln

  • Norbert HuchlerEmail author
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Part of the Organisationssoziologie book series (ORGANISAT)

Zusammenfassung

Welche Folgerungen lassen sich aus dem Konzept der „reflexiven Modernisierung“ für das Zusammenspiel von Organisation und Unsicherheit ableiten? Zur Beantwortung dieser Ausgangsfrage wird an Erkenntnisse des gleichnamigen DFG Sonderforschungsbereichs (536) „Reflexive Modernisierung“ angeknüpft und der Fokus auf den inner-organisationalen Umgang mit (zunehmender) Unsicherheit gelegt. Ein Grundaspekt der Gesellschaftsdiagnose eines Bruchs zwischen der ersten Moderne und der reflexiven Moderne wird im Folgenden auf das Handeln in Organisationen übertragen: Der (vor allem technische) Wandel erzeugt Risiken, die zunehmend nicht mehr durch ein Mehr an Technik oder neues (Experten-)Wissen einzufangen sind. Die Problematik der bisherigen Formen der Sicherheitsgenerierung bzw. Ordnungsbildung der ersten Moderne und der von ihnen erzeugten Nebenfolgen wird offensichtlicher. Es wird im Folgenden argumentiert, dass mit den neuen „Lösungsansätzen“ der reflexiven Moderne, wie die Politisierung (2.1) und Individualisierung (2.2) und die Subjektivierung (2.2), durchaus ein Wandel von Arbeit und starke Veränderungsprozesse in Organisationen angestoßen wurden. Dennoch bleiben diese Entwicklungen auf der grundlegenderen Ebene von Denk- und Handlungsmodellen weiterhin im Planungs- und Objektivierungsparadigma der ersten Moderne verhaftet. (2.3) Hier setzt das Konzept des subjektivierend-erfahrungsbasierten (Arbeits-)Handelns (3) an und führt den diagnostizierten Bruch mit der ersten Moderne konsequent weiter – hin zu einer anderen Wissensbasis des Handelns. Der Schritt hin zur reflexiven Moderne vollzieht sich nach diesem Ansatz erst, wenn sich auch alternative Denk- und Handlungsmodelle durchsetzen. Auf diese Weise soll es letztlich möglich sein, auf die erhöhten Unsicherheiten der reflexiven Moderne nicht nur zu reagieren, sondern diese auch zu nutzen. Ein Fazit (4) hält fest, dass zwar ein intensiver struktureller Wandel von Arbeit stattgefunden hat, dass aber zugleich erstmoderne Umgangsweisen mit Ungewissheit weiterhin dominieren. Jedoch lassen sich in Wirtschaftsorganisationen mittlerweile erste Ansätze zu einer Aufnahme der Anstöße finden, die vom Konzept des subjektivierend-erfahrungsgeleiteten Handelns ausgehen.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung – ISF MünchenMünchenDeutschland

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