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Diskussion der Ergebnisse

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Zusammenfassung

Ausgangslage der vorliegenden Arbeit waren die kritischen Bewertungen professioneller Handlungskompetenz von Fachkräften der Sozialen Arbeit (Ackermann & Seeck 1999; Müller 2006), der unbefriedigende Stand der Ausbildungsforschung zum Studium der Sozialen Arbeit und die verbreitete Skepsis gegenüber dem Beitrag der Studiengänge zur Handlungskompetenz der Studierenden, trotz aller Beteuerungen, dass die Ausbildungen sich am Aufbau von Kompetenzen orientieren. Ausgehend von dieser Situation, rekonstruierte die Untersuchung im Rahmen einer Modifikationsstudie die Wirkungen einer gemäßigtkonstruktivistischen Lernumgebung „Kommunikation und Gesprächsführung in der Sozialen Arbeit“ auf eine Gruppe von zwölf Studierenden. Sie wollte so einen empirischen Beitrag zum Nachweis und einen fachdidaktischen Beitrag zur Möglichkeit der Kompetenzförderung im Studium der Sozialen Arbeit leisten. Mit der Modifikationsstudie sollten im Anschluss an die Arbeit von Wahl (Wahl 2005; Wahl et al. 1995) „nachhaltige Wege vom Wissen zum Handeln“ (Wahl 2001a) – hier zum kommunikativen Handeln – von Studierenden der Sozialen Arbeit aufgezeigt werden. Die Studie fokussierte dabei auf die am schwersten zu modifizierenden kommunikativen Situations-Handlungsmuster oder Subjektiven Theorien geringer Reichweite beim „Handeln unter Druck“ (Wahl 1991).

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Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden 2012

Authors and Affiliations

  1. 1.OltenSchweiz

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