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Zusammenfassung

Wenn Staaten ihre Bürger angesichts von Völkermord, ethnischen Säuberungen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht mehr schützen können oder wollen, fällt diese Verantwortung an die internationale Gemeinschaft, so der Grundgedanke der „Responsibility to Protect“ (R2P), die sich anschickt, von einem Konzept einer international besetzten Kommission zu einer international gültigen Norm zu werden. Letzteres ist zumindest die grundlegende These des vorliegenden Papiers, das sich damit jenseits der derzeitig vorherrschenden IBLesart der R2P bewegt.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2013

Authors and Affiliations

  • Bastian Loges
    • 1
  1. 1.BraunschweigDeutschland

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