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Schreiben(d) lernen als Herausforderung für curriculare und institutionelle Entwicklung – Ein Kommentar aus der Sicht der Projektevaluation

  • Gerd Bräuer
Part of the Key Competences for Higher Education and Employability book series (KCHEE)

Zusambenfassung

Überall da, wo interkulturelles Lernen gefragt und gefordert ist, sollte das Schreiben eine zentrale Rolle spielen. Zu lange wurde meines Erachtens vor allem im deutschsprachigen Bildungsraum auf Mündlichkeit als die hauptsächliche Form interkulturellen Lernens gebaut. Dabei wurden entscheidende Vorteile des Schreibens gegenüber dem Sprechen übersehen. Der vielleicht wichtigste Vorteil: Schreiben als eine Form des Denkens und Handelns auf Papier hinterlässt Spuren. Ein geflügeltes Wort aus der amerikanischen Schreibpädagogik bringt diese zentrale Funktion des Sichtbarmachens auf den Punkt: „Don’t think in your head – Think on paper!“

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden 2012

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  • Gerd Bräuer

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