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„Feedback zum Feedback“ – Wie die Waldorfpädagogik die Ergebnisse der Schüler- und Elternbefragung einordnen und was sie lernen kann

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Zusammenfassung

Die Gründung einer neuen Waldorfschule ist mit höchsten Ansprüchen und weitreichenden Erwartungen verbunden. Das galt für die erste Schule in Stuttgart, die eine „wirkliche Kulturtat“ sein sollte und von Rudolf Steiner im Zusammenhang mit einer umfassenden gesellschaftlichen Reform gesehen wurde. Das gilt aber auch für die folgenden Gründungen, die ohne eine kraftvolle Initiative, Enthusiasmus und mitreißendes Engagement kaum möglich gewesen wären. Auch die künftigen Lehrerinnen und Lehrer finden ihre Motivation häufig in der Aussicht, die Kinder und Jugendlichen für bedeutende Erkenntnisse zu begeistern, zu befähigen und – wie Steiner sagt – „das Göttlich-Geistige, das ja in jedem Menschen, der geboren wird, neu erscheint und sich offenbart, in der Erziehung zu pflegen“ (Steiner 1919, 1992, S. 206).

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Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden 2012

Authors and Affiliations

  1. 1.Heinrich-Heine-Universität DüsseldorfDüsseldorfDeutschland
  2. 2.Alanus HochschuleAlfterDeutschland

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