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The Magical-Looking Water: Der gehäutete Text

  • Edgar Allan Poes
Chapter
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Part of the Studien zur Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft book series (SAVL)

Zusammenfassung

Am Ende des 18. Kapitels der Narrative of Arthur Gordon Pym wird berichtet, wie ein Teil der mit der Jane Guy Reisenden, zwölf an der Zahl, der Einladung des Eingeborenenhäuptlings Too-wit folgt und sich auf den Weg ins Landesinnere von Tsalal macht. We saw nothing with which we had been formerly conversant3 (H 3.185), heißt es; schließlich gelangt man an einen schmalen Flußlauf. The singular character of the water nicht nur dieses, sondern auch der übrigen späterim Lande begegnenden Gewässer läßt die Reisenden erstaunen: we had difficulty in bringing ourselves to believe that their qualities were purely those of nature. Angesichts des Über-natürlichen fühlt sich Pym zu einem eingehenden Kommentar veranlaßt: I am at a loss to give a distinct idea of the nature of this liquid, and cannot do so without many words4 (H 3.186). Es ist ihm nicht allein so ergangen, auch spätere Interpreten haben über diese prononcierte Stelle, die dem magical-looking water5 (H 3.189) gewidmet ist, viele Worte verlieren müssen. Sie ist ein Exempel geworden: das Wasser als reflektierender Spiegel und Spiegel der Reflexion; Knoten- und Umschlagspunkt der Erzählung, der Vorstellungs- und Interpretationsvermögen auf die Probe stellt. Denn:

»The phenomena of this water formed the first definite link in that vast chain of apparent miracles with which I was destined to be at length encircled.«6 (H 3.187)

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1978

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  • Edgar Allan Poes

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