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Hugo von Hofmannsthal »Die Bühne als Traumbild«

Aus: »Das Theater«, Jg 1, 1904, H. 1, S. 4–9
  • Erich Ruprecht
  • Dieter Bänsch

Zusammenfassung

Vergessen wir doch niemals, daß die Bühne nichts ist, und schlimmer als nichts, wenn sie nicht etwas Wundervolles ist. Daß sie der Traum der Träume sein muß, oder aber sie ist ein hölzerner Pranger, auf dem das nackte Traumgebild des Dichters widerlich prostituiert wird.

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Notizen

  1. 2.
    Thomas De Quincey (1785–1859), englischer Dichter, insbesondere Lyriker der Nachtseiten des Lebens („Confessions of an English Opium-Eater“, 1821).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1970

Authors and Affiliations

  • Erich Ruprecht
  • Dieter Bänsch

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