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Johannes Schlaf »Alexandrinismus«

Aus: »Wiener Rundschau«, Jg 3, 1899, H. 22, S. 532–514
  • Erich Ruprecht
  • Dieter Bänsch

Zusammenfassung

Wir sind neuerdings in eine Zeit der geschmackvollen Bücherausstattungen gekommen. Die Luxus-Aus gaben auf holländischem Bütten- und japanischem Papier sind an der Tagesordnung. Man liebt altmodische Drucktypen; Zeichnungen, Initialen und Vignetten in allen nur erdenklichen Stilarten zieren Text und Umschlag; man kann ohne alles dies schon fast gar nicht mehr auskommen.

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Notizen

  1. 1.
    Pindar (518–446 v.Chr.), der letzte der griechischen Chorlyriker; erhalten vier Bücher Hymnen auf die Sieger der Spiele in Olympia. Sappho von Lesbos (um 600 v. Chr.); ihre großenteils fragmentarisch überlieferte Dichtung zeichnet sich durch eine leidenschaftliche Subjektivität und einen ungewöhnlichen Formenreichtum aus. Anakreon (6.Jh. v.Chr.), Begründer der nach ihm benannten Poesie des geistreichen erotischen Tändeins. Die „großen attischen Dichter“: Äschylos (525–456 v.Chr.), Sophokles (497–406 v.Chr.) und Euripides (vor 480–406 v.Chr.) als Dichter der attischen Tragödie; Aristophanes (446–nach 388 v.Chr.) als Urheber der Komödie.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1970

Authors and Affiliations

  • Erich Ruprecht
  • Dieter Bänsch

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