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Die Gattungen der Rokokodichtung

  • Alfred Anger
Part of the Sammlung Metzler book series (SAME)

Zusammenfassung

Untersuchungen über einzelne Gattungen innerhalb der deutschen Rokokoliteratur werden bei der genaueren Bestimmung ihres Gegenstandes mit ganz erheblichen Schwierigkeiten rechnen müssen. Ein strenges traditionelles Form- und Gattungsgefüge, das mit der äußeren Gestalt zugleich auch den Stil, den Inhalt, die Personen, die weltanschauliche und moralische Haltung, den Wert und den sozialen Ort, mit einem Wort das Ethos und den Zweck jeder Gattung festlegt, ist im Rokoko, jedenfalls in der dichterischen Praxis, kaum noch vorhanden. Freilich folgen auch noch im Rokoko manche Gattungen gewissen überlieferten Gesetzen, doch sind die Grenzen durchlässig geworden. Es entstehen durch Mischungen und Verschmelzungen zahlreiche neue poetische Formen, die alle untereinander verwandt sind, teils rasch wieder vergehen, teils aber auch von den folgenden Epochen übernommen und weiterentwickelt werden. Im Rokoko wird es (vielleicht zum erstenmal in der Literaturgeschichte) möglich, ein und denselben Stoffin verschiedenen literarischen Gattungen zu behandeln, ohne Ton und Stil, Haltung und Moral wesentlich zu verändern.

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Literatur

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  7. F. J. Schneider, s. S. 6 f.; H. Paustian, s. S. 7; F. Muncker, s. S. 96.Google Scholar

Zu den Vorläufern und Quellen vergleiche man die schon erwähnten Arbeiten von C. L. Cholevius, s. S. 30; J. Lees, s. S. 21; F. Aus-FELD, s. S. 21 ; W. Krämer, s. S. 18 ; M. Rubensohn, s. S. 18 ; H. Lischner, s. S. 18; U. Wendland, s. S. 18. Dazu

  1. G. Koch, Beiträge zur Würdigung der ältesten dt. Übersetzungen anakreontischer Gedichte. In: VLG, VI, 1891, S. 486 ff.Google Scholar
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Zu einzelnen Themen, Motiven, zur Sprache

  1. R. Sokolowsky, Klopstock, Gleim u. die Anakreontiker als Nachdichter des altdt. Minnesangs. In: ZfdPh. XXXV, 1903.Google Scholar
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Literatur

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Literatur

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Literatur

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  4. vgl. Th. Feigel, s. S. 25.Google Scholar

Literatur

  1. Eine Geschichte der deutschen Schäferdichtung steht noch aus (für die ›Sammlung Metzler‹ ist ein Band »Bukolik« von Horst Rüdiger in Arbeit); vgl. hier die auf S. 25 f. angegebene Literatur, vor allem H. Petriconi.Google Scholar
  2. A. Hirsch, Bürgertum und Barock im deutschen Roman, 1934; 21957 Hrsg. H. Singer.Google Scholar
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Literatur

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  16. R. Schäfer, Idylle (›Sammlung Metzler‹), in Vorbereitung.Google Scholar

Literatur

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  3. W. W. Greg, Patoral poetry and pastoral drama, 1906.Google Scholar
  4. H. Wahl, Joh. Chr. Rost, 1902.Google Scholar
  5. K. Deutsch, Über das Verhältnis der »Laune des Verliebten« zu den dt. Schäferspielen im 18. Jh., Progr. Sternberg 1903.Google Scholar
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  7. K. May, Das Weltbild in Gellerts Dichtung, 1928.Google Scholar
  8. H. Emmel, Goethes »Laune des Verliebten« u. der Mythos von Arkadien. In: Gedenkschrift für F. J. Schneider, 1956, S. 173–200.Google Scholar
  9. L. Olschki, s. S. 25.Google Scholar

Literatur a) Allgemeine Darstellungen

  1. Th. W. Werner, Singspiel. In: RL, III, S. 239 ff.Google Scholar
  2. Ders., Arie. In: RL, 2. Aufl., Bd I, S. 101 ff.Google Scholar
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  5. J. Minor, C. F. Weiße u. seine Beziehungen zur dt. Literatur des 18. Jhs, 1880.Google Scholar
  6. W. Stander, Joh. André, ein Beitrag zur Geschichte des dt. Singspiels. In: Archiv f. Musikforschung, I, 1936.Google Scholar
  7. F. Brüggemann, Bänkelsang u. Singspiel vor Goethe. In: DLA, Bd 10, 1937.Google Scholar
  8. C. G. Zander, C. F. Weiße u. die Bühne, Diss. Mainz 1949 (Masch.).Google Scholar
  9. E. Komorzynski, E. Schikaneder, 1951.Google Scholar
  10. K. Wesseler, Untersuchungen zur Darstellung des Singspiels auf der dt. Bühne des 18. Jhs, Diss. Köln 1955 (Masch.).Google Scholar
  11. G. Witkowski, S. S. 60.Google Scholar

b) Zu Wieland

  1. B. Seuffert, Wielands höfische Dichtungen. In: Euph. I, 1894, S. 520 ff. u. 693 ff.Google Scholar
  2. E. Marx, Wieland u. das Drama, Diss. Straßburg 1913.Google Scholar
  3. G. Gelosi, Wielands Verhältnis zu Metastasio, In: ASpr. CLI, 1927, S. 52 ff.Google Scholar
  4. F. Sengle, s. S. 7; J. L. Parker, s. S. 38.Google Scholar

c) Zu Goethe

  1. W. Martinsen, Goethes Singspiele im Verhältnis zu den Weißeschen Operetten, 1887.Google Scholar
  2. K. E. Bötcher, Goethes Singspiele »Erwin und Elmire« u. »Claudine von Villa Bella« u. die ‚Opera buffa‘, Diss. Marburg 1911.Google Scholar
  3. H. J. Moser, Goethe u. die Musik, 1949.Google Scholar
  4. K. Blechschmidt, Goethe in seinen Beziehungen zur Oper, Diss. Frankfurt 1937.Google Scholar
  5. A. Henkel, Goethes Fortsetzung der Zauberflöte. In: ZfdPh. LXXI 1951/52, S. 64 ff.Google Scholar
  6. J. Müller-Blattau, Der Zauberflöte Teil 2. Ein Beitrag zum Thema Goethe und Mozart. In: Goethe, NF des JbGG, XVIII, 1956, S. 158–179.Google Scholar

Literatur

  1. vgl. den Artikel »Lustspiel« von R. Daunicht, W. Kohlschmidt und W. Mohr in: RL, 2. Aufl. Bd II, S. 226 ff., und die dort angegebene Literatur. Anhaltspunkte zum Rokokoproblem liefern einige neuere Dissertationen:Google Scholar
  2. W. Mack, Klingers späte Dramen, Diss. Tübingen 1948 (Masch.).Google Scholar
  3. E. Hardung, Klingers »Falsche Spieler« u. die äußere u. innere Entwicklung des Lustspiels seit Gottsched, Diss. Marburg 1949 (Masch.).Google Scholar
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  5. A. Vogel, Die Weimarer Klassik u. das Lustspiel, Diss. Zürich 1952.Google Scholar
  6. M. HoFius, Untersuchungen zur Komödie der dt. Aufklärung mit besonderer Berücksichtigung J. E. Schlegels, Diss. Münster 1954 (Masch.).Google Scholar
  7. H. Wetzel, Das empfindsame Lustspiel der Frühaufklärung 1745 bis 1750. Zur Frage der Befreiung der dt. Komödie von der rationalist. u. französ. Tradition im 18. Jh., Diss. München 1956 (Masch.).Google Scholar
  8. J. Salzbrunn, J. E. Schlegel, seine Dramaturgie u. seine Bedeutung für die Entwicklung des dt. Theaters, Diss. Göttingen 1957 (Masch.).Google Scholar

Literatur

  1. vgl. den Artikel »Verserzählung« von J. Wiegand in: RL III, S. 466 ff. ; G. Bebermeyer, Schwank, ebda, III, S. 208 ff. ; ders., Facetie In: RL, 2. Aufl., Bd I, S. 441 ff., und die dort jeweils angegebene Literatur. Da die Dichter des 18. Jhs Fabel und Verserzählung selbst nicht deutlich voneinander unterscheiden, hat auch die Forschung die poetische Erzählung meist zusammen mit der Fabel abgehandelt ; vgl. L. Markschies, Fabel. In: RL, 2. Aufl., I, S. 433 ff. und die dort aufgeführte Literatur.Google Scholar
  2. Zur Verserzählung des Rokoko vgl. besonders :Google Scholar
  3. W. Eigenbrodt, Hagedorn und die Erzählung in Reimversen, 1884 (dazu die Berichtigungen und Ergänzungen von B. Seuffert in: AfdZ, XII).Google Scholar
  4. F. Stein, Lafontaines Einfluß auf die dt. Fabeldichtung des 18. Jhs, 1889.Google Scholar
  5. H. Sittenberger, Untersuchungen über Wielands »Komische Erzählungen« In: Vjhte f. Lit-Gesch., Bd IV, 1891, S. 281 ff. u. 406 ff., V, 1892, S. 201 ff.Google Scholar
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  8. E. Briner, Die Verskunst der »Fabeln und Erzählungen« Hagedorns, Diss. Zürich 1920.Google Scholar
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  11. L. Becker, Das Weltbild in G. K. Pfeffels Verserzählungen, Diss. Halle 1950 (Masch.).Google Scholar
  12. K. Emmerich, G. K. Pfeffel als Fabeldichter. Ein Beitrag zur Geschichte der Fabel im 18. Jh. In: Weimarer Beiträge, III, 1957, S. 1–46.Google Scholar
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Literatur

  1. J. Wiegand, Epigramm. In: RL, 2. Aufl., I, S. 374 ff., und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
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Literatur

  1. vgl. die Artikel »Bänkelsänger«, »Kunstballade«, »Volksballade«, »Romanze« und »Komische Dichtung« in der 1. und 2. Aufl. des RL und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
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  6. I.-M. Kümmel, Fr. W. Gotter als Elegien- und Romanzendichter, Diss. Halle 1952 (Masch.).Google Scholar
  7. M. Ohlischlaeger, s. S. 27; W. Kayser, s. S. 27.Google Scholar

Literatur

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  2. H. Zimmer, Zachariae und sein »Renommist«, 1892.Google Scholar
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  4. O. Walzel, Wielands Versepik. In: JbfPh. II, 1927, S. 8–34.Google Scholar
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  12. F. Sengle, s. S. 7; F. Brie, s. S. 24; A. Köster, s. S. 6; W. Kurz s. S. 44; E. Petzet, s. S. 24; W. Preisendanz, s. S. 8.Google Scholar

Literatur

  1. Die zahlreiche Literatur zu Wieland konnte hier nicht aufgenommen werden. Hingewiesen sei jedoch auf:Google Scholar
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  3. K. Otto, Wielands Romantechnik, Diss. Kiel 1922 (Masch.).Google Scholar
  4. G. Matthecka, Die Romantheorie Wielands und seiner Vorläufer, Diss. Tübingen 1957 (Masch.).Google Scholar
  5. H. Cysarz, s. S. 6f.; H. Heckel, s. S. 2; O. Walzel, s. S. 36; G. Stern, s. S. 24; F. Sengle, s. S. 7; W. Kayser, s. S. 42; P. Michelsen, S. S. 24.Google Scholar
  6. H. Worbs, F. M. Klingers Weltanschauung und künstlerische Gestaltungsweise zur Zeit des »Orpheus«, 1928.Google Scholar
  7. R. Kyrieleis, M. A.v. Thümmels Roman »Reise in die mittäglichen Provinzen von Frankreich«, Diss. Marburg 1908.Google Scholar
  8. D. Thomayer, M. A.v. Thümmel und Laurence Sterne, Diss. Wien 1951 (Masch.).Google Scholar
  9. H. Hafen, Studien zur Geschichte der dt. Prosa im 18. Jh., Diss. Zürich 1952.Google Scholar
  10. Zur Brief literatur des Rokoko vgl. W. Rasch, s. S. 5 9 ; zur Einwirkung von Cervantes auf das Epos : K. Schmidt, s. S. 92 ; zum Rokokomärchen neben F. Sengle s. S. 7, K. O. Mayer s. S. 21 und D. Berger »Die Volksmärchen der Deutschen« von Musäus, ein Meisterwerk der dt. Rokokodichtung. In: PMLA, LXIX, 1954, S. 1200 ff.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1962

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  • Alfred Anger

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