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Leben und Werk

  • Anni Meetz
Part of the Sammlung Metzler book series (SAME)

Zusammenfassung

Friedrich Hebbel wurde als Sohn eines Maurers am 18.März 1813 in Wesselburen in Norderdithmarschen geboren, das zum Herzogtum Holstein gehörte. Schleswig-Holstein war damals noch in Personalunion (nicht aber Realunion) mit Dänemark verbunden; der König von Dänemark war Hebbels Landesherr. Die Loslösung der Herzogtümer von Dänemark durch den Krieg von 1864 hat der am 13. Dez. 1863 in Wien gestorbene Dichter nicht mehr erlebt.

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Referenzen

Literatur

  1. W. Liepes Forschungen sind für diese Zusammenhänge maßgebend; sie sind jetzt zusammengefaßt in: W.L., Beiträge zur Literatur- und Geistesgeschichte, Kieler Studien zur dt. Literaturgeschichte, Bd. 2, 1963. Hier sind wichtig: Der Schlüssel zum Weltbild Hebbels: G. H. Schubert (zuerst 1951); Hebbel zwischen Schubert und Feuerbach (zuerst 1952); Hebbel u. Schelling (zuerst 1953); Friedr. Hebbel, Weltbild u. Dichtung (zuerst 1960); Unbekannte und unerkannte Frühprosen Hebbels (zuerst 1953); Hebbels philosophisches Jugendmärchen »Die einsamen Kinder« (zuerst 1954); Drei anonym veröffentlichte Erstlingsgedichte Hebbels (zuerst 1956).Google Scholar

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  1. Karl S. Guthke (Geschichte und Poetik der deutschen Tragikomödie, 1961) ist diesem Gattungsproblem bei Hebbel nachgegangen und ordnet das »Trauerspiel in Sizilien« in die Form des ‘Mischspiels’ ein. Guthkes Darstellung gründet sich auf frühere Abhandlungen (Dehmel, Hebbel und die Struktur des Mischspiels, in: RLV XXII, 1958; Hebbels »Trauerspiel in Sizilien«. Zur Frage der Gattung, in: H-Jb. 1957, spanisch: La »Tragedia en Sicilia« de Hebbel y la Tradición Dramätica, in: Friedr. Hebbel. Homenaje..., La Plata 1963) und setzt sich auseinander mit der früheren, oben S. 27 aufgeführten Literatur. – Horst Oppel, Hebbels Tragikomödie »Ein Trauerspiel in Sizilien«, in: Gedenkschrift für Ferd. I. Schneider, 1956. – Hermann Hettners Aufsatz von 1851 »Hebbel und die Tragikomödie« ist wieder abgedruckt in >Meisterwerke der Literaturkritik< 1961, II, I, S. 685 ff.Google Scholar

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  • Anni Meetz

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