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Das Zeitalter beginnt die Romantik zu hassen

  • Ulrich Tadday

Zusammenfassung

Die Kritik steht im Zentrum der „Romantik“, die „Romantik“ steht im Zentrum der Kritik! Auf den kritischen Seiten der „Romantik“, der Rezeptionsästhetik auf der einen und der Rezeptionsgeschichte auf der anderen, wird kein Komponist des 19. Jahrhunderts häufiger erwähnt als Robert Schumann. Auf der rezeptionsästhetischen Seite steht der Name Schumann für die „poetische“ Musikkritik der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auf der rezeptionsgeschichtlichen Seite fällt der Name Schumann in die „Romantik“-Kritik der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auf beiden Seiten steht etliches geschrieben, was zum allgemeinen Verständnis der „romantischen“ Musikanschauung des 19. Jahrhunderts von besonderer Bedeutung ist:

Die „romantische“ Musikanschauung nicht nur Robert Schumanns ist eine zutiefst kritische. Schumanns Kritik gilt zunächst dem „Schneckengang der alten musikalischen Kritik“,1 deren desolaten Zustand er 1833 in dem Aufsatz „Der Davidsbündler“ folgendermaßen beschreibt:

„Unsere italienischen Nächte währen fort. Der Himmelsstürmer Florestan ist seit einiger Zeit stiller denn je und scheint etwas im Sinne zu haben. Eusebius ließ aber neulich ein paar Worte fallen, die den Alten wieder in ihm weckten. Jener sagte nämlich nach Lesung einer Irisnummer: Er macht’s aber zu arg. — Wie? Was? Eusebius, fuhr Florestan auf, Rellstab machte es zu arg? Soll denn diese verdammte deutsche Höflichkeit Jahrhunderte fortdauern? Während die literarischen Parteien sich offen gegenüberstehn und befehden, herrscht in der Kunstkritik ein Achselzucken, ein Zurückhalten, das weder begriffen noch genug getadelt werden kann.

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Anmerkungen zu Kapitel 5

  1. 1.
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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1999

Authors and Affiliations

  • Ulrich Tadday

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