Advertisement

Der Sänger geht baden … Oswald in seinen ›Margarethen‹-Liedern: poetologisch, performativ, kulturwissenschaftlich in ›fröhlicher Pluralität‹

  • Volker Mertens
Part of the Germanistische Symposien Berichtsbände book series (GERMSYMP)

Zusammenfassung

Dies ist eine Fallstudie, an der die hermeneutischen Potenzen verschiedener Methoden überprüft werden: eine poetologische Hermeneutik, eine performanzbezogene und eine im weiteren Sinn ›kulturwissenschaftliche‹, wobei eine reinliche Trennung v. a. von Punkt 1 und 3 nicht möglich ist, da literarische Typen auch über Inhalte bestimmt sind, die wiederum auf außer-literarische Sachverhalte bezogen werden, und Punkt 2 als kulturwissenschaftliche Methode gelten muss, da sie sich auf eine kulturelle Verortung literarischer Texte bezieht. Performativität/Theatralität wird gerade als innovatives kulturwissenschaftliches Paradigma verstanden (vgl. die neue Reihe von Erika Fischer-Lichte).1

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 18.
    Volker Mertens, »Kontrafaktur als intertextuelles Spiel«, in: Le rayonnement des troubadours, hg. v. A. Touber, Amsterdam 1998, S. 269–283; Ivana Pelnar-Zaiko, »Deutsche Liedkontrafaktur im 15. Jahrhundert«, Chloe 1, 1984, S. 161–172.Google Scholar
  2. 20.
    Mirjam Schadendorf, »Individuallied und Kontrafaktur. Zum Verhältnis von Text und Melodie in den Liedern Kl. 33–36«, JOWG 9, 1996/97, S. 239–257.Google Scholar
  3. 22.
    Dirk Joschko, »Die Ehelyrik Hugos von Montfort und Oswalds von Wolkenstein«, in: Studien zur Literatur des Spätmittelalters, Greifswald 21988, S. 80–113.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2001

Authors and Affiliations

  • Volker Mertens
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

Personalised recommendations