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Ludwig Wittgenstein

  • Wilfried Keller

Zussamenfassung

Ab 1906 Ingenieursstudium in Berlin und Manchester; ab 1911 in Cambridge Studium der Mathematik, Logik und Philosophie; Freundschaft zu B. Russell, J. M. Keynes, G. E. Moore und G. Frege; Kontakte zu den Mitgliedern des Wiener Kreises; 1920–1926 Volksschullehrer; 1929 Promotion mit dem Tractatus in Cambridge; dort 1930–1935/36 Lehrtätigkeit; 1939–1947 Nachfolger auf G. E. Moores Lehrstuhl; zahlreiche Arbeitsunterbrechungen durch freiwillige Kriegs- und Krankenhausdienste sowie den mehrmaligen Rückzug, vor allem nach Norwegen und Irland, zum Zweck philosophischer Studien; Auseinandersetzung mit Sprachphilosophie und Philosophie der Mathematik, Psychologie und Ästhetik; in einer Reihe konkurrierender Interpretationen schulbildend sowohl für den Logischen Empirismus als auch die spätere Analytische Philosophie; von immer noch wachsender Bedeutung auch für Pragmatismus, Konstruktivismus, Phänomenologie, Existenzphilosophie und Philosophie des Geistes.

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  • Wilfried Keller

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