Zussamenfassung

1876–1887 Studium der Mathematik, Physik und Philosophie in Leipzig, Berlin und Wien; 1883 Promotion in Mathematik; 1887 Habilitation, Privatdozent in Halle; 1901 Berufung nach Göttingen, 1916 nach Freiburg im Breisgau; 1918/19 Gründung der Freiburger Phänomenologischen Gesellschaft ; 1928 Emeritierung; 1933 vorübergehende, 1936 endgültige Aberkennung des Professorentitels durch die Nationalsozialisten, Hausverbot an der Freiburger Universität durch seinen ehemaligen Assistenten und damaligen Rektor Martin Heidegger; ausgehend von der Kritik des zeitgenössischen Psychologismus, Historismus und Szientismus, Begründer der Phänomenologie; Einfl uss u. a. auf Heidegger, Merleau-Ponty, Sartre, Gadamer und Derrida und auf zahlreiche Fachgebiete (Logik, Psychologie, Linguistik, Sozialwissenschaft en, Anthropologie).

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Authors and Affiliations

  • Karl Schuhmann

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