Advertisement

Deutscher Idealismus (II): Johann Gottlieb Fichte

Chapter
  • 1.7k Downloads

Zusammenfassung

Fichtes Ontologie geht aus dem transzendentalen Ansatz Kants hervor. Allerdings bemüht sich Fichte von vornherein um eine Vertiefung und Vereinheitlichung der Transzendentalphilosophie. Dabei gelangt er zunächst zum Begriff eines absoluten Ich und später zu einem Absoluten, das er ausdrücklich als ›absolutes Sein‹ bezeichnet.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Asmuth, Christoph: Transzendentalphilosophie oder absolute Metaphysik? Grundsätzliche Fragen an Fichtes Spätphilosophie. In: Fichte-Studien 31 (2007), 45–58.CrossRefGoogle Scholar
  2. Brachtendorf, Johannes: Zur Logik des Seins in Fichtes Wissenschaftslehre 1812. In: Fichte-Studien 20 (2003), 239–251.CrossRefGoogle Scholar
  3. Brachtendorf, Johannes: Fichtes Lehre vom Sein. Eine kritische Darstellung der Wissenschaftslehren von 1794, 1798/99 und 1812. Paderborn 1995.Google Scholar
  4. Fichte, Johann Gottlieb: Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Hg. von Reinhard Lauth, Hans Jacob und Hans Gliwitzky. Stuttgart 1962 ff.Google Scholar
  5. Schäfer, Reiner: Johann Gottlieb Fichtes »Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre« von 1794. Darmstadt 2006.Google Scholar
  6. Stoffers, Johannes: Die lebendige Einheit des Vielen. Das Bemühen Fichtes und Schellings um die Lehre vom Absoluten. Stuttgart 2013.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  1. 1.TübingenDeutschland

Personalised recommendations