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Atanas Dalčevs wirklichkeitsorientierte Produktionsästhetik: »Поезията прилича по-скоро на светлината: тя озарява и прониква нещата, без да ги премахва. [Die Poesie gleicht eher dem Licht: Sie erleuchtet und durchdringt die Dinge, ohne sie zu beseitigen.]«

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Part of the Schriften zur Weltliteratur/Studies on World Literature book series (SWSWL, volume 8)

Zusammenfassung

Obwohl Atanas Dalčev, der Dichter-Übersetzer, dank dessen Zusammenarbeit mit Aleksandǎr Muratov die bulgarischen Leser in den 1960er und 1970er Jahren die Werke von Autoren wie Federico García Lorca und Antonio Machado kennen lernen, sich mit der modernen Lyrik nicht in dem Maße theoretisch auseinandersetzt wie Geo Milev und im Gegensatz zu diesem seine poetologischen Überlegungen viel zurückhaltender formuliert, fällt bei der genauen Sichtung seiner analytischen Schriften auf, dass er eine klare Linie verfolgt, wenn es sich um Themen wie das Wesen der Dichtung und ihrer Beziehung zur Wirklichkeit, die poetische Sprache, die Vor- und Nachteile des Reims, das Fragmentarische, die Möglichkeiten des freien Verses, die Bedeutung der Lektüre und der Übersetzung handelt.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Johannes Gutenberg-Universität MainzMainzDeutschland

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