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Literatur und Politik

  • Thomas Anz
  • Michael Stark
Chapter

Zusammenfassung

Wieweit der allseits hochbewertete Begriff des »Geistes« (vgl. S. 215 ff. dieses Bandes) mit dem der »Politik« zu vereinbaren sei — diese abstrakte, die Auseinandersetzung um konkrete politische Positionen übergreifende Frage stand im Zentrum der im expressionistischen Jahrzehnt ausgiebig geführten Diskussionen über das Verhältnis von Dichtung und politischem Engagement. Entscheidende Anregungen gab hierzu Heinrich Manns zur Jahreswende 1910/11 erschienener Essay Geist und Tat (Dok. 68), über den der damals der Aktion nahestehende Autor Kurt Kersten später im Rahmen der »Expressionismusdebatte« von 1937/38 schrieb: »Dieser Aufsatz wurde das Programm einer Gruppe von Schriftstellern, die man als Expressionisten bezeichnet.« [1]

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Notizen

  1. 1.
    Kurt Kersten: Strömungen der expressionistischen Periode. In: Die Expressionismusdebatte. Hg. v. H.-J. Schmitt. Frankfurt 1973. S. 95–103; Zitat S. 98. Zur zeitgenössischen Beurteilung H. Manns als »Vater der intellektuellen Literatur« s. die Rezeptionsdokumente in: Heinrich Mann. Texte zu seiner Wirkungsgeschichte in Deutschland. Mit einer Einleitung hg. v. Renate Werner. Tübingen und München 1977. Hier S. 74 ff.Google Scholar
  2. 2.
    Robert Müller: Die Politiker desGeistes. Sieben Situationen. Berlin 1917.Google Scholar
  3. 3.
    Walter Hasenclever: Der politische Dichter [Gedichte und Prosa]. Berlin: Rowohlt 1919 (Umsturz und Aufbau. Zweite Flugschrift).Google Scholar
  4. 5.
    Vgl. auch Heinrich Mann: Der französische Geist. In: Die Aktion 2 (1912), Sp. 1607 – 1611. Siehe besonders auch H. M.: Zola. In: Die weißen Blätter 2(1915), S. 1312 – 1382.Google Scholar
  5. 6.
    Siehe besonders die Kritiken an den Sozialdemokraten, die vor dem Krieg in der Aktion erschienen; u. a. Franz Pfemfert: Ist die Sozialdemokratie revolutionär? In: Die Aktion 1 (1911), Sp. 1057–1058;Google Scholar
  6. Carl Einstein: Die Sozialdemokratie. In: Die Aktion 4 (1914), Sp. 146. Weitere Hinweise zum Verhältnis der Aktions-Schriftsteller zur Sozialdemokratie gibt Lothar Peter (s. Anm. 11), S. 29–36. Vgl. auch E. Mühsam, Dok. 65. Indiskutabel wurde die SPD dann für die literarische Linksintelligenz, als sie am 4. August 1914 die Kriegskredite mit bewilligte.Google Scholar
  7. 7.
    Oskar Kanehl: Werdetpolitisch! In: Wiecker Bote 1 (1914), H. 10 (Juni), S. 1–4; ZitatS. 4.Google Scholar
  8. 9.
    Vgl. Hans-Ulrich Wehler: Das Deutsche Kaiserreich 1871–1918. Göttingen2 1975. Über das politischeSystem hier S. 60 ff.Google Scholar
  9. 10.
    Kurt Pinthus: Rede an junge Dichter. In: Die neue Dichtung. Ein Almanach. Leipzig: K. Wolff 1918. S. 137–157; Zitat S. 140f.Google Scholar
  10. Die Rede wurde neu abgedruckt in K. Otten: Ahnung und Aufbruch. Expressionistische Prosa. Darmstadt 1957. S. 41–54.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Lothar Peter: Literarische Intelligenz und Klassenkampf. »Die Aktion« 1911 – 1932. Köln 1972.Google Scholar
  12. 13.
    Ludwig Rubiner: Der Dichter greift in die Politik. In: Die Aktion 2 (1912), Sp.645–652; 709–715; veränderter Abdruck in L. R.: Der Mensch in der Mitte (s. Dok. 59), S. 187–217. Jetzt auch in L. R.: Der Dichter greift in die Politik. Ausgewählte Werke 1908 – 1919. Hg. v. K. Schumann. Frankfurt 1976.S. 251–264.Google Scholar
  13. 17.
    Kurt Hiller: Litteratur politik. In: Die Aktion 1 (1911), Sp. 168 f. Neu abgedruckt in P. Raabe(Hg.): Ich schneide die Zeit aus, S. 23 f.Google Scholar
  14. 18.
    Kurt Hiller: Die Philosophie des Ziels. In: Das Ziel. Aufrufe zu tätigem Geist. Hg. v. Dr. Kurt Hiller. München, Berlin: G. Müller 1916. S. 187–217; Zitat S. 209. Neu abgedruckt auch in W. Rothe (Hg.): Der Aktivismus, S. 29–54. Aus früheren Publikationen sind in das Essay (z. T. wörtlich) eingegangen: K. H.: Wir. In: DasZeit-Echo 1 (1914/15), H. 9(Februar 1915), S. 132–134 (neu abgedruckt in K. H.: Ratioaktiv. Reden 1914 – 1964. Wiesbaden 1966. S. 9–12); K.H.: An die Partei desdeutschenGeistes. In: Der neue Merkur 1 (1914/15), Bd. 2(Okt.-März),S. 645 – 653.Google Scholar
  15. 19.
    Wolfgang Rothe (Hg.): Der Aktivismus 1915–1920. München 1969. Weitere Dokumente zum Aktivismus in P. Pörtner: Literatur revolution II, S. 385–472.Google Scholar
  16. 20.
    Theodor Heuß: Die Politisierung des Literaten. In: Das literarische Echo 18 (1916), H. 11 (1. März), Sp. 657–664; Zitat Sp. 659. Vgl. auch die z.T. in ähnliche Richtung gehende ausführliche Rezension von Samuel Saenger: Das Ziel. In: Die neue Rundschau 27 (1916), Bd. 1, S. 399–410; vgl. weiterhin Martin Sommerfeld: Das Ziel. In: Die Schaubühne 12(1916), Nr. 19(11. Mai), S. 442–447.Google Scholar
  17. 21.
    Thomas Mann: Betrachtungeneines Unpolitischen. Berlin: S. Fischer 1918.Google Scholar
  18. 22.
    Herbert H. Lehnert: Der Taugenichts, der Geist und die Macht: Thomas Mann in der Krise des Bildungsbürgertums. In: Thomas Mann 1875 – 1975. Vorträge in München-Zürich-Lübeck. Hg. v. B. Bludau, E. Heftrich u. H. Koopmann. Frankfurt 1977. S. 75 – 93.Google Scholar
  19. 25.
    Franz Werfel: Die christliche Sendung. Ein offener Brief an Kurt Hiller. In: Die Neue Rundschau 28 (1917), Bd. 1, S. 92–105; Zitat S. 100. Sieheauch Anm.26.Google Scholar
  20. 27.
    Vgl. besonders die (im Kontext der Revolution) geführte Diskussion in der politisch-literarischen Zeitschrift Das Trihunal. Hier Wilhelm Michel: Geist, Forderung, Quietismus (Jg. 1, 1919, S. 49–50); Th. Haubach: Wider die Politik (ebd., S. 50–52); C. Mierendorff [der Hg. d. Zs.]: Und doch Politik. Eine Verteidigung des aktivistischen Idealismus (ebd., S. 62 – 63); Th. Haubach: Offener Brief an Kurt Hiller (ebd., S. 75–76).Google Scholar
  21. 28.
    W. Michel(s. Anm. 27);s. auch S. 218, Anm. 15; vgl. vor allem auch P. Kornfeld: Der beseelte und der psychologische Mensch (Dok. 61, hier S. 228); und P. Kornfeld: Metapolitik. In: Der Arbruch 1 (1918), Nr. 3, S. 1; Nr. 4, S. 3. Vgl. auch den über die Entwicklung des Hillerschen »Bundes zum Ziel« informierenden Brief von Frank Thiess an Kurt Hiller (1923), auszugsweise abgedruckt in P. Pörtner: Literaturrevolution II, S. 453–459.Google Scholar
  22. Vgl. weiterhin Friedrich Koffka: Vom »tätigen« und vom »lebendigen« Geist. In: Das junge Deutschland 1 (1918), S. 155 – 159;Google Scholar
  23. Willi Wolfradt: Der Geist in der Politik. In: Das junge Deutschland 2 (1919), S. 95 – 97; Rudolf Kayser: Zur Polarität unserer Zeit. Ebd., S. 267 – 271; auch Hermann Hesses Kritik an der »Politisierung des Geistes«, an den »Geistigen« und »Intellektuellen« Phantasien (1918). In: H. H.: Ges. Werke 10. Frankfurt 1970 (Werkausgabe). S. 61 f.). Weitere Hinweise zur zeitgenössischen Diskussion über das Thema bei Christoph Eykman: Zum Problem des politischen Dichters im Expressionismus. In: Ch. E.: Denk- und Stilformen des Expressionismus, S. 9–27.Google Scholar
  24. 29.
    Hugo Kersten: Aktivismus. In: Das literarische Echo 19 (1917), Sp. 665–667. Eine der schärfsten Polemiken schrieb 1919 in der zunehmend intellektuellenfeindlichen Aktion Google Scholar
  25. Pol Michels: Das Verbrechen der Intellektuaille. Zum 9. November. In: Die Aktion 9 (1919), H. 45/46 (15. Nov.), Sp. 752–754: »Sie nennen sich in der Anmaßung frechstem Superlativ, die ›Geistigen‹ und nie war Geist einer Kaste ferner als diesem Klumpen zutiefst verdammter Schmarotzer am Volkskörper, als diese keine Konjunktur ablehnenden Bande von plärrenden Jüngf erchen. […] die verschmitzten, kurthillerisch ausgepowerten Kerle bildeten Spalier zu jedem zeitgemäßen Aufzug und stoben auseinander, so die Menschen einmal barsch auf begehrten. Nie haben Halunken ihrem Volke gemeinere Eselstritte versetzt, als die Intellektuellen deutscher Währung […]. Mit Recht — aber es klingt wie ein Witz aus heutigem ›Simplizissimus‹ — gründeten sie, die winzigen Bourgeois, in junkerlich gedunsener Überhebung, ›Politische(!) Räte(ü) geistiger)!!!) Arbeiter (!!!!)‹, wobei doch schon die Etikette ein widerlicher Nonsens und eine direkte antisoziale Eselei bedeutet. Die deutschen Intellektuellen — als unmittelbare Helfershelfer die einen, als tobsüchtige Gaffer die übrigen — waren und sind dienstbeflissen beteiligt an jedem Komplott gegen das tödlich getroffene, werktätige Volk.«(Sp. 754)Google Scholar
  26. Der Auf satz fandschon früh bei den Autoren der »jüngsten« Generation, besonders im Umkreis der Aktion, ein begeistertes Echo. In einer mit Geist und Tat betitelten Glosse spielte Franz Pfemf ert im 1. Jg. seiner Aktion (22. Mai 1911, Sp. 425) auf ihn an und schrieb: »Die Soldschreiber der Reaktion fühlen sich schlecht. Ihnen droht ein Gegner, dem sie nicht mit Kartätschen begegnen können: der Mensch des Geistes, der Literat. Unsere Besten werden zu Agitatoren und wirken, die dumpfen Bande der Reaktion zu lokkern. Das macht den gewerbsmäßigen Unkulturvertretern, die noch in der Schnurrbartsbinde ein staatliches Hoheitszeichen erblickten, Sorge. Heinrich Manns Ruf: ›Der Faust- und Autoritätsmensch muß der Feind sein. Ein Intellektueller, der sich an die Herrenkaste heranmacht, begeht Verrat am Geist‹, suchen sie noch mit einem kümmerlichen Lächeln zu überhören. Doch fühlen sie’dunkel, daß der Ruf gefährlicher, drohender, revolutionärer wirken wird als alle Straßendemonstrationen.« In einer Kritik des zeitgenössischen Pressewesens schrieb Pfemf ert knapp ein Jahr später: »Da hat Heinrich Mann ein radikales, mutiges, funkelndes Manifest ›Geist und Tat‹ ins Land geschleudert. Wir atmen tief auf: dieses unerhörte Ereignis, >der Einbruch der Literatur in die Politik« muß, hoffen wir, die Geister Deutschlands aufpeitschen. Die Zeitungen werden ihrer Informationspflicht genügen müssen und ihren Lesern diesen Aufsatz übermitteln, werden (einer der Größten unter den lebenden deutschen Dichtern hatte gesprochen!) diese Tatsache nicht totschweigen können. Sie konnten es. Heinrich Manns Worte verhallten wirkungslos, da unser Blätterwald nur echot, was der Parteischablone gleicht.« (Die Aktion 2, 1912, Sp. 45 3 f.) Zur Rezeption des Essays vgl. weiterhin Rudolf Kurtz: Heinrich Manns politische Ideologie. In: Die Aktion 2 (1912), Sp. 1605 f.;Google Scholar
  27. Emil Faktor: Die Ritter vom Geiste. In: Pan 1 (1910/11), S. 212 – 214.Google Scholar
  28. 1.
    Joseph von Eichendorff: Aus dem Leben eines Taugenichts. Mit Orig.-Lithographien von Emil Preetorius. München 1914.Google Scholar
  29. 2.
    Iwan Turgenjew: Ober Goethe’s Faust und andere Aufsätze. Berlin 1891.Google Scholar
  30. Vgl. auch Alois Hofmann: Thomas Mann und Turgenev. In: I.S. Turgenev und Deutschland. Materialien und Untersuchungen. Hg. v. G. Ziegengeist. Bd. I. Berlin 1965. S. 330–349.Google Scholar
  31. 4.
    Der zitierte Passus, in dem de Lagarde auf die französische Schriftstellerio Germaine Necker, Baronne de Stael-Holstein und ihr Hauptwerk De I’ Allemagne (18 10; dt. 1814) Bezug nimmt, findet sich in der zuerst 1913 und später in vielen Auflagen erschienenen Schriftensammlung: Paul de Lagarde: Deutscher Glaube. Deutsches Vaterland. Deutsche Bildung. Das Wesentliche aus seinen Schriften ausgew. u. eingel. v. F. Daab. Jena: E. Diederichs 1913. Dort in dem Abschnitt »Deutsches Vaterland« S. 81 ; in diesem Abschnitt auch die von Th. Mann im folgenden referierten Gedankengänge.Google Scholar
  32. 5.
    Auf Friedrich Nietzsches Unzeitgemäße Betrachtungen (Leipzig 1873–1876) spielt Thomas Mann dann mit dem Titel Betrachtungen eines Unpolitischen an.Google Scholar
  33. 7.
    Thomas Mann: Friedrichunddiegroße Koalition. Berlin: S. Fischer 1916 (SammlungvonSchriften zur Zeitgeschichte 5. Bd.). Mit dem Essay, der schon in den Januar- und Februarheften 1915 des Neuen Merkur erschienen war, stieß Th Mann auf Ablehnung sowohl der pazifistischen Literaten als auch der Patrioten, denen die Titelfigur (als Repräsentant Deutschlands) ein zu negatives Bild abgab.Google Scholar
  34. 8.
    Anatol France (1844–1924), der als Pazifist und Sozialist galt, überraschte nach Kriegsausbruch die Öffentlichkeit, indem er (siebzig Jahre alt!) als Kriegsfreiwilliger in das französische Heer eintrat. Mit antideutschen Verlautbarungen schloß er sich der allgemeinen Stimmung in Frankreich an. Vgl. auch Wilhelm Hausenstein: Anatole France, die französische Gesellschaft und der Krieg. In: Das Forum 1 (1914/15), H. 8 (November), S. 377–389.Google Scholar
  35. Diese Antwort auf Thomas Manns Taugenichts-Essay (Dok. 6 9) ist eine gekürzte Fassung von Kurt Hiller: Taugenichts — Tätiger Geist — Thomas Mann. Berlin 1917. Ein gekürzter Abdruck dieser Schrift erschien auch unter dem Titel Mißverständnisse Thomas Manns in: Europäische Zeitung 1(1917), S. 1473–1476.Google Scholar
  36. 2.
    Gustav Landauer: Aufruf zum Sozialismus. Berlin 1911 (Vgl. Dok. 86).Google Scholar
  37. 1.
    Thomas Mann: Gedanken im Krieg. In: Die neue Rundschau 25 (1914), H. 11 (November), S. 1471–1484. Später in: Th. M.: Politische Schriften und Reden 2. Frankfurt, Hamburg 1968 (Das essayistische Werk. Taschenbuchausgabe in acht Bänden. Hg. v. H. Bürgin). S. 7–20; Zitat hier S. 9.Google Scholar
  38. 3.
    Hugo Ball: Zur Kritik der deutschen Intelligenz. Bern 1919. S. 2.Google Scholar
  39. 4.
    Über das Verhältnis der literarischen Intelligenz zum Ersten Weltkrieg siehe besonders Friedrich Albrecht: Deutsche Schriftsteller in der Entscheidung. Wege zur Arbeiterklasse 1918–1933. Berlin, Weimar 1970. S. 26–73.Google Scholar
  40. Eva Kolinsky: Engagierter Expressionismus. Politik und Literatur zwischen Weltkrieg und Weimarer Republik. Eine Analyse expressionistischer Zeitschriften. Stuttgart 1970.Google Scholar
  41. Ekkart Koester: Literatur und Weltkriegsideologie. Positionen und Begründungszusammenhänge des publizistischen Engagements deutscher Schriftsteller im Ersten Weltkrieg. Kronberg/Ts. 1977. Michael Stark: Für und wider den Expressionismus. Vgl. auch: Das Volk steht auf. Kriegsöffentlichkeit und Kriegserlebnis. Eine Ausstellung zum 1. Weltkrieg. Zusammengest. u. bearb. v. H. Altmann u. a. Regensburg: Universitätl978.KlausVondung (Hg.): Kriegserlebnis. Der Erste Weltkrieg i n der litera-rischenGestaltung und symbolischen Deutung der Nationen. Göttingen 1980.Google Scholar
  42. 5.
    Alfred Kerr: Aus dem Kriegsbuch eines Hirnwesens. In: Die neue Rundschau 25 (1914), H. 9 (September), S. 1308–1315.Google Scholar
  43. 9.
    Gerhart Hauptmann: Gegen Unwahrheiten. In: Tägliche Rundschau (Berlin) vom 26. 8. 1914 (Morgenausgabe). Vorher schon unter dem Titel Die Unwahrhaftigkeit unserer Feinde erschienen und wieder abgedruckt in H. Kellermann (Hg.): Der Krieg der Geister (s. Anm. 33), S. 436–440. Siehe weiterhin Hauptmanns offener Briefwechsel mit Romain Rolland, der diesen vergeblich aufforderte, sich von der deutschen Kriegspolitik (u. a. der Verletzung der belgischen Neutralität) zu distanzieren. Abdruck der zwei Briefe u.a. in H. Kellermann (s. o.), S. 440–449; und in: Das literarische Echo 17 (1914), S. 58–61.Google Scholar
  44. 13.
    Wilhelm Herzog: Klärungen. Kultur und Zivilisation. In: Das Forum 1 (1914/15), H. 11 (Februar 1915), S. 553–558; Zitat S. 554f.Google Scholar
  45. 14.
    Hofmannsthal wurde zugunsten kriegspublizistischer Tätigkeit vom Militärdienst freigestellt. Zu seinen Kriegsauf sätzen siehe Hermann Rudolph: Kulturkritik und konservative Revolution. Zum kulturell-politischen Denken Hofmannsthals in seinem problemgeschichtlichen Kontext. Tübingen 1971. S. 81–109.Google Scholar
  46. 15.
    Siehe vor allem Rudolf Borchardt: Der Krieg und die deutsche Selbsteinkehr. Rede öffentlich gehalten am 5.12.1914 zu Heidelberg. Heidelberg 1915. Zu Borchardts Kriegsreden siehe E. Koester: Literatur und Weltkriegsideologie, S. 217 ff.Google Scholar
  47. 17.
    Aus dem Umkreis des Aktivismus vgl. auch Rudolf Kayser: Krieg und Geist. In: Das Ziel. Aufrufe zu tätigemGeist. Hg. v. K. Hiller. München, Berlin: G. Müller 1916. S. 31–36; hierz. B.S. 35: »Wir machen augenblicklich die furchtbarste Schule des Aktivismus durch.«Google Scholar
  48. 19.
    Georg Heym: Dichtungen und Schriften. Bd. 3. Hamburg, München 1960. S. 164 (15.9.1911); vgl. auch S. 128: »Ein Heilmittel wüßte ich wohl […], eine große Revolution, ein hellenischer Krieg«.Google Scholar
  49. 22.
    Robert Müller: Apologie des Krieges. In: Der Ruf H. 3 (November 1912), Sondertitel »Krieg«, S. 1–8; Zitat S. 7.Google Scholar
  50. 23.
    Vgl. Julius Bab: Die Kriegslyrik heute. In: Das literarische Echo 17 (1914), 1. Oktober, Sp. 5. Das Deutsche Bücherverzeichnis weist für die ersten Kriegsmonate bis Ende 1914 insgesamt 235 selbständige Kriegslyrikbände nach, (laut Ausstellungskatalog zum Ersten Weltkrieg Das Volk steht auf [s. Anm. 4], S. 143)Google Scholar
  51. Vgl. weiterhin den kritischen Beitrag zur Kriegslyrik von Josef Luitpold Stern: Dichter. In: Die weißen Blätter 2 (1915), S.337–348.Google Scholar
  52. 24.
    Wilhelm Hausenstein: Für die Kunst. In: Die weißen Blätter 2 (1915), Januar-März, S. 37–47; Zitate S. 40.Google Scholar
  53. 28.
    Der Hinweis auf die Kriegsopfer aus der Reihe der Expressionisten (u. a. A. Lichtenstein, E. W. Lotz, A. Macke, E. Stadler, [indirekt auch] G. Trakl, A. Stramm, F. Marc, R. J. Sorge, R. Jentsch, G. Engelke) diente immer wieder zur Anklage gegen den Krieg. Ein frühzeitiges Beispiel dafür liefert Hugo Kersten: Als Opfer des Nationalismus. In: Die Ähre 3 (1914), H. 9/10, S. 6: »Der allgemeine Irrsinn, der jetzt grassiert, und den man Nationalismus oder Patriotismus zu nennen beliebt, fordert seine Opfer.Google Scholar
  54. 31.
    Die Gewaltlosigkeit machten sich (noch bis in die Revolutionsphase des politischen Expressionismus hinein) besonders Die weißen Blätter zum Programm (s. E. Kolinsky: Engagierter Expressionismus, S. 37 ff.). Hervorzuheben ist hier der Aufsatz des Herausgebers René Schickele: Der Konvent der Intellektuellen. In: Die weißen Blätter 5 (1918), August, S. 96–105.Google Scholar
  55. 32.
    Siehe u.a. Franz Marc: Das geheime Europa. In: Das Forum 1 (1914/15), H. 12 (März 1915), S. 632–638. Weiterhin ein un ter dem Titel Für Europa abgedrucktes und von Romain Rolland eingeleitetes Manifest aus Spanien, ebd., S. 651–653.Google Scholar
  56. 33.
    Der Krieg der Geister. Eine Auslese deutscher und ausländischer Stimmen zum Weltkriege 1914. Ges. u. hg. v. Dr. Hermann Kellermann. Weimar 1915.Google Scholar
  57. 34.
    Vgl.z. B. Franz Pfemfert: Thomas Mann. In: Die Aktion 1 (1911), Sp. 203 – 206.Google Scholar
  58. 37.
    Siehe u.a. Wilhelm Herzog: Die Überschätzung der Kunst. In: Das Forum 1 (1914/15), H. 9 (Dezember 1914), S. 445–458. Später W. Herzog: Klärungen. Kultur und Zivilisation (s. Anm. 13).Google Scholar
  59. René Schickele: Thomas Mann. In: Dieweißen Blätter 2 (1915), S. 924–926.Google Scholar
  60. 38.
    Romain Rolland: Über dem Ringen. In: Das Forum 1 (1914/15), H. 9 (Dezember 1914), S. 482–489. Zu diesem Aufsatz und zur Beziehung Th. Manns zu Rolland s.a. Dok. 69, S. 281, zu Rolland und Hauptmann s.o. die Anm. 9.Google Scholar
  61. 39.
    Heinrich Mann: Zola. In: Die weißen Blätter 2 (1915). S. 1312–1382.Google Scholar
  62. Vgl. auch H. Mann: Vorwort zu einer Abhandlung über Zola. In: Das Forum 2 (1915), H. 4 (Juli), S. 177–179.Google Scholar
  63. 41.
    Ebenso Salomo Friedländer: Geist und Krieg. In: Der Sturm 6 (1915), Nr. 9/10 (August), S. 54.Google Scholar
  64. 43.
    Vgl. die kritische Glosse von René Schickele: Der »Pan« im Krieg. In: Die weißen Blätter 2 (1915), S. 923 f.Google Scholar
  65. 48.
    Vgl. ähnliche Dokumente in H. Kellermann (Hg.): Der Krieg der Geister (s. Anm. 33), S. 27 ff. Klaus Böhme (Hg.): Aufrufe und Reden deutscher Professoren im Ersten Weltkrieg. Stuttgart 1975.Google Scholar
  66. 2.
    René Schickele: Revolution, Bolschewismus und das Ideal. Der 9. November. In: Die weißen Blätter 6 (1919), Nr. 3 (März), S. 97–130; Zitat S. 102.Google Scholar
  67. 4.
    Bernhard Kellermann: Der Schriftsteller und die deutsche Republik. In: Deutscher Revolutions-Almanack für das Jahr 1919 über die Ereignisse des Jahres 1918. Hg. v. E. Drahn und E. Friedegg. Hamburg, Berlin: Hoff mann u. Campe 1919. S. 114–116.Google Scholar
  68. 5.
    Vgl. Kurt Hiller: Wer sind wir? Was wollen wirf In: K. H.: Geist werde Herr. Kundgebungen eines Aktivisten vor, in und nach dem Kriege. Berlin 1920. S. 71–92; und: Ein Ministerium der Köpfe. Ebd., S. 125–147.Google Scholar
  69. 7.
    Das »Programm« des Arbeitsrats ist abgedruckt in Ulrich Conrad (Hg.): Programme und Manifeste zur Architektur des 20. Jahrhunderts. Frankfurt, Berlin 1964. S. 41–42. Die wichtigste Publikation dieser Gruppe: J a! Stimmen des Arbeitsrats für Kunst. Berlin-Charlottenburg 1919.Google Scholar
  70. 9.
    Vgl. Kurt Hiller: Kongreßbericht (über den 2. Aktivistenkongreß vom 15.–22. Juni 1919 in Berlin). In: Das Ziel. Jahrbücher für geistige Politik. Hg. v. Kurt Hiller. Vierter Band. München: K. Wolff 1920. S. 207–216.Google Scholar
  71. 10.
    Max Krell (Hg.): Manifeste des brüderlichen Geistes. Berlin: E. Reiss 1920 (Tribüne der Kunst und Zeit. Hg. von K. Edschmid. Bd. 23). S. 14.Google Scholar
  72. 11.
    Wilhelm Herzog: Notizbuch. Die Internationale des Geistes. In Das Forum 4 (1919/20), H. 1 (Oktober), S. 74–76.Google Scholar
  73. Friedrich Markus Hubner: Zum Weltkongreß der Geistigen. In: Das Tribunal 1 (1919), H. 10/11, S. 112–113. Carlo Mierendorff: Die Konferenz zu Bern — Etappe der Revolution. Ebd., S. 115–118. Siehe auch Anm. 10,12.Google Scholar
  74. 12.
    Wilhelm Herzog: Clarté. In: Das Forum 4 (1919/20), H 3 (Dezember 1919), S. 180–186. Im Anschluß daran sind drei Manifeste der Gruppe abgedruckt: Die Pflicht der Geistigen (S. 186–18 8), Clarté (S. 188–190), Die 15 Sätze der Clarté (S. 190–191). Die weißen Blätter druckten den Grün dungsaufruf der »Clarté« ab in Jg. 6 (1919), H.7, S. 331–332; weitere Texte der »Clarté« in H. 12, S. 573–576, und in Jg. 7 (1920), H.3, S. 142–143. Zur Vorgeschichte der »Clarté« vgl. M. Krell: Manifeste desbrüderlichen Geistes (s. Anm. 10), S. 12 ff.Google Scholar
  75. 13.
    Zur Rolle der literarischen Intelligenz während der Revolution in München siehe besonders den grundlegenden Aufsatz von Wolf gang Frühwald: Kunst als T at und Leben. Über den Anteil deutscher Schriftsteller an der Revolution in München 1918/1919. In: Sprache und Bekenntnis. Sonderband des Literaturwissenschaftlichen Jahrbuchs. H. Kunisch zum 70. Geburgstag 27. Oktober 1971. Hg. v. W. Frühwald u. G. Niggl. Berlin 1971. S. 361–389.Google Scholar
  76. Weiterhin Ulrich Linse: Die Anarchisten und die Münchner Novemberrevolution. In: Bayern im Umbruch. Die Revolution von 1918, ihre Voraus-setzungen, ihr Verlauf und ihre Folgen. Hg. v. K. Bosl. München, Wien 1969. S. 37–73;Google Scholar
  77. Kurt Kreiler: Die Schriftstellerrepublik. Zum Verhältnis von Literatur und Politik in der Münchner Räterepublik. Berlin 1978.Google Scholar
  78. Vgl. auch Helmut Kreuzer: Die Boheme. Stuttgart 1968.Google Scholar
  79. Darin das Kapitel »Boheme und Politik«, S. 279 ff. Dokumentensammlungen zu dem Thema: Max Gerstl: Die Münchener Räte-Republik. München 1919;Google Scholar
  80. Die Münchner Räterepublik. Hg. v. Tankred Dorst. Mit einem Kommentar versehen von Helmut Neubauer. Frankfurt 1966;Google Scholar
  81. Karl-Ludwig Ay (Hg.): Appelle einer Revolution. München 1968; Literaten an der Wand. Die Münchener Räterepublik und die Schriftsteller. Ausstellung der Akademie der Künste vom 13. Juni bis 11. Juli 1976 [Ausstellungskatalog Berlin 1976]; s. besonders auch: Revolution und Räterepublik in München 1918/19 in Augenzeugenberichten. Hg. v. Gerhard Schmolze. Mit einem Vorwort von Eberhard Kolb. Düsseldorf 1969 (bei dtv München 1978). Zur deutschen Revolution allgemein: Die deutsche Revolution 1918–1919. Dokumente. Hg. von Gerhard A. Ritter und Susanne Miller. Frankfurt 1968 (Fischer Taschenbuch).Google Scholar
  82. 14.
    Kurt Eisner: Die halbe Macht den Räten. Ausgewählte Aufsätze und Reden. Eingel. u. hg. v. R. u. G. Schmolze. Köln 1969.Google Scholar
  83. 16.
    Dokumente zu Toller in der Münchener Revolutionszeit enthält: Wolfgang Frühwald und John M. Spalek (Hg.): Der Fall Toller. Kommentar und Materialien. München. Wien 1979. S. 27–62.Google Scholar
  84. 18.
    Vgl. Ulrich Linse (Hg.): Gustav Landauer und die Revolutionszeit 1918/19. Die politischen Reden, Schriften, Erlasse und Briefe Landauers aus der November-Revolution 1918/19. Berlin 1974.Google Scholar
  85. 19.
    Siehe Gustav Landauer: Die Revolution. Frankfurt 1907. S. 111 f. Weitere Hinweise bei W. Frühwald: Kunst als Tat und Leben (s. Anm. 13), dort Anm. 22, 23. Vgl. auch das Vorwort von Kurt Erich Maurer zu dem Gedichtband Aufruf zum Sozialismus (Berlin: Sittenfeld 1919; hier S. 8).Google Scholar
  86. 22.
    Vgl. z.B. R.Schickele(s. Anm. 2); Kurt Erich Meurer: Sozialismus und Künstler. In: An alle Künstler. Berlin: Willi Simon 1919. S. 40–45;Google Scholar
  87. Paul Adler: Vom Sozialismus zur Utopie. In: Neue Blätter für Kunst und Dichtung 1 (1918), H 8 (Dezember), S. 170–177; ders.: Warumdenkt der Bürger nicht »sozialistisch«? Ebd., Jg. 3 (1920/21), S. 58–61.Google Scholar
  88. 23.
    Hans Natonek: Der Literat als Revolutionär. In: Das Literarische Echo 21 (1918/19), Sp.385–386.Google Scholar
  89. 24.
    Besonders scharfe Angriffe richteten gegen die (vor allem sozialdemokratischen) »Verfälschungen« der Revolution Albert Ehrenstein: Bekenntnis. In: Die Aktion 9 (1919), H. 1 (Januar), Sp. 1–4 (auch in: Das Tribunal 1, 1919, H.2, Februar, S.24 f.);Google Scholar
  90. Karl Otten: Revolte der Enttäuschten. In: Die Rettung 1 (10. Jänner 1919).Google Scholar
  91. Hans Hansen: Revolutionäre Künstler. In: Der Weg 1 (1919), H. 4 (April), S. 2–4.Google Scholar
  92. 25.
    Carl Sternheim: Die deutsche Revolution. In: Die Aktion 8 (1918), H 47/48 (30. November), Sp. 613–620; Zitat Sp. 620.Google Scholar
  93. 26.
    Zum politischen Standort der Aktion siehe Lothar Peter: Literarische Intelligenz und Klassenkampf. Die Aktion 1911–1932. Köln 1972.Google Scholar
  94. 27.
    Alfred Döblin: Es ist Zeit! In: Die neue Rundschau (1917), August, Bd.2, S.1009–1014; Ludwig Rubiner: Mitmensch (Dok. 66);Google Scholar
  95. René Schickele: Kerenski. In: Die weißen Blätter 4 (1917), H. 6 (Juni), S. 252–254; ein enthusiastisches Votum für die Oktoberrevolution ist [Walter Rheiner]: Prolog zum Gedichtbuch »Das tönende Herz« 1917. (Der russischen Oktoberrevolution gewidmet). In: Menschen 1(1918), Nr.3(15. Mai), S. [1–3].Google Scholar
  96. 28.
    Ludwig Rubiner (Hg.): Die Gemeinschaft. Dokumente der geistigen Weltwende. Als Jahrbuch des Verlages Gustav Kiepenheuer. Potsdam [1919]. Zitat in der Vorbemerkung, S.6. Als Dokumente des »Weltbeginns« sind Das Manifest der kommunistischen Internationale und Lunatscharskis Programmschrift Proletarische Kultur abgedruckt.Google Scholar
  97. 30.
    Siehe u.a. Wilhelm Herzogs Nachruf auf Karl Liebknecht: Am Grabe Liebknechts. In: Das Forum 3 (1918/19), H 3 (Februar 1919), S. 335–341; die Überlegungen zur Ermordung Kurt Eisners: Sie wissen nicht, was sie tun. Ebd., S. 341–347; auch Herzogs Vorrede zur »Unabhängigkeits-Erklärung des Geistes« (unterzeichnet u. a. von G. F. Nicolai, B. Rüssel, R. Rolland, F. Werfel, St. Zweig). Ebd., H. 11 (August),S. 825–831.Google Scholar
  98. 31.
    Siehe z.B. die von Rudolf Leonhard im Frühjahr 1919 in zahlreichen deutschen Städten gehaltene Rede: Kampf gegen die Waffe! Berlin: E Rowohlt 1919 (Umsturz und Aufbau H. 3). Ein wichtiger Beitrag der Gegenposition zur zeitgenössischen Gewaltdiskussion ist Walther Rilla: Politik, Revolution undGewalt. Berlin: E.Reiss 1920 (Tribüne der Kunst und Zeit. Hg. v. K. Edschmid.Bd.24).Google Scholar
  99. 33.
    Siehe Anm. 2. — Buchausgabe: René Schickele: Der neunte November. Mit einem Nachwort und einem Anhang. Berlin: E.Reiss 1919, 2.–5. Aufl. 1919 (Tribüne der Kunst und Zeit. Hg. v. K. Edschmid. Bd. 8).Google Scholar
  100. 36.
    René Schickele: Der Konvent der Intellektuellen. In: Die weißen Blätter 5 (1918), III (August), S.96–105; Zitat S. 104f.Google Scholar
  101. 1.
    Romain Rolland: Ist in Deutschland eine Revolution möglich? (Antwort auf eine Rundfrage der französischen Zeitschrift La Vre). In: Das Forum 1 (1914/15), H 1 (April), S. 28–30.Google Scholar
  102. Einleitender Programmtext dieser von Friedrich Burschell, Alfred Wolfenstein und Martin Sommerfeld in München gegründeten Zeitschrift (Untertitel: »An Alle und Einen«). Sie erschien nur noch in einer zweiten Nummer (30. November)und wurde dann von der ebenfalls kurzlebigen Halbmonatsschrift Neue Erde abgelöst. Über diese beiden auf einer Revolutionierung des Geistes insistierenden Zeitschriften vgl. auch Friedrich Burschell: Revolution und Neue Erde. In: Imprimatur NF. 3 (1961/62), S. 244–248; E. Kolinsky: Engagierter Expressionismus, S. 106–109.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1982

Authors and Affiliations

  • Thomas Anz
  • Michael Stark

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