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Zussamenfassung

(d. i. Knud Pedersen) – Autodidakt; verschiedene Berufe, u. a. in den USA; 1890 literarischer Durchbruch mit Sult; Distanzierung von Ibsen und Kielland, Einfl üsse von Strindberg und Dostoevskij; neuromantische Romane, realistische Werke über norwegische Bauern und Fischer, die sich jedoch durch die Erzählerironie und ihre ambivalenten oder nihilistischen Sinnangebote vom ›Heimatroman‹ unterscheiden; 1920 Nobelpreis für Markens grøde; ab 1935 Nazi-Sympathisant, 1947 Landesverräterprozess; großer Einfl uss auf skandinavische Autoren; breite Rezeption in Deutschland; u. a. von Thomas Mann und Henry Miller bewundert.

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Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2017

Authors and Affiliations

  • Karin Hoff
    • 1
  • Lutz Rühling
    • 2
  1. 1.Skandinavischen Seminar der Georg- August-Universität GöttingenGöttingen
  2. 2.Institut für Skandinavistik, Friesistik und Allgemeine SprachwissenschaftChristian- Albrechts-Universität zu KielKiel

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