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Zusammenfassung

Zelters Beschäftigung mit der antiken griechischen Literatur 1616 im Briefwechsel mit Goethe steht ganz unter dem Zeichen der Weimarer Klassik und Goethes späterer Beschäftigung, wie etwa in “Kunst und Alterthum” zum Ausdruck kommt. Vor allem in den zwanziger Jahren veranlassen neue Publikationen neues Interesse, Retrospektive und Stellungnahme: Goethes Briefwechsel mit Schiller regt bei Zelter Gedanken über die Beziehung der “Iphigenie auf Tauris” zur griechischen Tragödie 1617, oder das Verhältnis der “Achilleis” zum Homer 1618 an. Die “Nachlese zu Aristoteles’ Poetik”, in “Kunst und Alterthum” 1827 erschienen, schließlich provoziert bei Zelter eine gründliche Auseinandersetzung mit dem Wesen des griechischen Dramas. Eine umfangreiche Lektüre wird in der Folge vorgenommen, neben der “Poetik” des Aristoteles werden die Tragiker Aischylos, Sophokles und Euripides in ihren Hauptwerken gewürdigt und ihr Verhältnis zum modernen Drama untersucht.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2000

Authors and Affiliations

  • Thomas Richter

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