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Einleitung

  • Hildegard Benning
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Zusammenfassung

Eine klare Anrwort, die bis heute viele Fragen offenläßt.

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Anmerkungen

  1. 30.
    Für die Abgrenzung der rhetorischen Wahrscheinlichkeit (VERISIMILITUDO) von der erkenntnistheoretisch definierten Wahrscheinlichkeit der praktischen Philosophie (PROBABILITAS) vgl. Otto PÖGGELER: Dialektik und Topik. In: Rüdiger BUBNER/Konrad CRAMER/Reiner WIEHL (Hrsg.): Hermeneutik und Dialektik. Aufsätze II. Sprache und Logik, Theorie und Auslegung und Problem der Einzelwissenschaften. Tübingen 1970, S. 273–310 sowie Hermann WIEGMANN: Von Platons Dichterkritik zur Postmoderne. Studien zu Rhetorik und Ästhetik. Bielefeld 1989, bes. S. 80–93 („Allgemeinbegriff und Rhetorik“) und S. 54–66 (»Nicht immer spottet die Thrakerin. Zum Einfluß der Rhetorik auf die Ästhetik”.Google Scholar
  2. 30.
    Vgl. Karl Philipp MORITZ: Die Signatur des Schönen. Inwiefern Kunstwerke beschrieben werden können? In: Ders.: Werke. Hrsg. v. Horst Günther. Bd. 2. Frankfurt 1981, S. 579–588; hier: S. 588. Zur Zersplitterung der Sinne und zum Programm ihrer neuerlichen Versöhnung vgl. die grundlegende Untersuchung von Peter UTZ: Das Auge und das Ohr im Text: literarische Sinneswahrnehmung in der Goethezeit. München 1990.Google Scholar
  3. 34.
    Vgl. vor allem Friedrich SCHILLER: Uber naive und sentimentalische Dichtung. In: Ders.: Sämtliche Werke. Hrsg. v. Gerhard Fricke u. Herbert G. Göpfert. 7. Aufl. Bd. 5. München 1984, S. 694–780; hier: S. 731–737.Google Scholar
  4. 42.
    Vgl. Johann Wolfgang von GOETHE: Philostrats Gemählde. In: Werke. Sophienausgabe. Abtlg. 1. Bd. 49, 1. Weimar 1898, S. 142.Google Scholar
  5. 49.
    Von der Darstellung, S. 1037. Die Hierarchisierung der Zuhörerschaft, die Delegation des Urteils an die Aristokratie der ‘Kenner’ und die ausgeklügelte Theorie des Mitausdrucks verbieten es, wie ich meine, den vielzitierten Satz über ‘das durch die Dichtung wandelnde Wortlose’ auf die Linie der ‘reinen Bewegung’ zu bringen und das erhabene Verstummen zur „reine[n] Struktur der Abwesenheit als sichtbarer Entität bei gleichzeitig anwesender Wirkung” zu formalisieren. So MENNINGHAUS: Dichtung als Tanz, S. 149.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1997

Authors and Affiliations

  • Hildegard Benning

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