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Einleitung

  • Ursel Fischer
Chapter

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit ist Teil eines Gemeinschaftsprojekts zum späthöfischen Minnesang, welches aus Konstanzer Seminarveranstaltungen bei Christa Ortmann1 hervorgegangen ist. Die insgesamt drei Arbeiten — zum Tannhäuser, zu Steinmar und zu Johannes Hadlaub2 — legen ein gemeinsames methodisches Konzept zugrunde und orientieren sich an der übergreifenden Frage nach der literarhistorischen Darstellung und Bewertung der Gattungsentwicklung des Minnesangs im 13. Jahrhundert. Ausgehend von diesem Vorhaben wird den einzelnen Arbeiten ein von den Verfasserinnen gemeinsam konzipiertes Einleitungskapitel vorangestellt, das die theoretische und methodische Grundlegung formuliert und daraus die übergeordnete Fragestellung ableitet. In einem zweiten Einleitungsteil soll diese Fragestellung jeweils autorbezogen spezifiziert werden. Es sei an dieser Stelle vorausgeschickt, daß wir zwar einen Forschungsüberblick zum jeweiligen Autor geben werden, aber keinen Forschungsbericht zur Geschichte des Minnesangs im 13. Jahrhundert anstreben. Wir werden uns nur auf die Arbeiten beziehen, die für die Entwicklung unserer literaturtheoretischen Voraussetzungen notwendig sind.

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Notizen

  1. 4.
    in: Hugo Kuhn, Liebe und Gesellschaft, hrsg. von Wolfgang Walliczek, Stuttgart 1980, S. 80–105.Google Scholar
  2. 5.
    in: H. Kuhn, Text und Theorie, Stuttgart 1969, S. 28–46.Google Scholar
  3. 6.
    in: Hans Fromm (Hg.), Der deutsche Minnesang. Aufsätze zu seiner Erforschung, Darmstadt 1972 (WdF, Bd. 15), S. 167–179.Google Scholar
  4. 47.
    Karl Bartsch (Hg.), Die Schweizer Minnesänger, Frauenfeld 1886; Nachdr. Frauenfeld u. Darmstadt 1964 (Bibliothek älterer Schriftwerke der deutschen Schweiz, VI), S. CLXXXIV-CXCVIII (Kommentar), S. 283–361 (Lieder), S. 453465 (Kritischer Apparat), fortan zit. als BSM.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1996

Authors and Affiliations

  • Ursel Fischer

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