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Einleitung

  • Johannes Graf
Chapter

Zusammenfassung

In einem Aufsatz für die überregionale Kölnische Zeitung hat Gerhard F. Hering 1938 die Bedeutung des Reisens für die dreißiger Jahre zu bestimmen versucht. Er glaubt zu wissen, wie man richtig reist und was eine gelungene Reise auszeichnet:

Nicht geschaffen zum Reisen ist, wer aus dem Dreh der Arbeitsmühle mit sich schleppt, was zuallererst zu Haus gelassen werden will: des schweren Alltags dumpfe Last und seelische Stauung, die Stickluft der Banalität. Reisen heißt anders atmen als zu Hause, anders schauen als zu Hause, anders Horchen als zu Hause. Die echte Reise ist tröstlicher Übergang in eine andre Seinsart, Einkehr und Heimkehr in die eigne verschüttete Tiefe.1

Das Wichtigste am Reisen sei, daß man den Alltag vergessen könne. Man werde zu einer wahreren Lebensform zurückkehren, die in der Gegenwart sonst verloren scheine. Herings Aussage bestätigt die Literaturwissenschaft, die das von ihm benannte Moment als wesentliches Element in der Vorstellung vom Reisen bestimmt hat.2 Das Reisen wird traditionell als eine Möglichkeit gesehen, aus der Erfahrung und den Erfahrungsmustern des Alltags auszubrechen, und zurecht ist in der Literaturwissenschaft immer wieder betont worden, daß deshalb das Reisen, sei es als Bericht authentischer Reisen oder als Reisemotiv in fiktiven Werken, in der Literatur seit dem 18. Jahrhundert eine entscheidende Rolle spielt.3

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Notizen

  1. 1.
    GFHe [d. i.: Gerhard F. Hering]: Die schöne Ferne. Reisen und Wandern — Aufbruch und Heimkehr — Heute und Einst. In: Kölnische Zeitung 203 (24. Apr. 1938).Google Scholar
  2. 2.
    Eine Gesamtdarstellung der Forschungen zur Reiseliteratur ist angesichts der Vielzahl der Studien und unterschiedlichen Forschungsansätze selbst im Rahmen einer Dissertation nicht mehr zu leisten. Einen erschöpfenden Überblick gibt Peter J. Brenner auf über 1000 Seiten anhand der Geschichte des Reiseberichts. Vgl.: Peter J. Brenner: Der Reisebericht in der deutschen Literatur. Ein Forschungsüberblick als Vorstufe zu einer Gattungsgeschichte. Tübingen 1990 (Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 2. Sonderheft). Als Übersicht ist hilfreich: Ders.: Auswahlbibliographie der Forschungsliteratur zur Geschichte des Reisens und des deutschen Reiseberichts. In: Der Reisebericht. Hg. v. Peter J. Brenner. Frankfurt a. M. 1989, S. 508–538.Google Scholar
  3. 3.
    Die Vorstellung vom Reisen als spezifischem Medium der (Selbst-)Erfahrung wird mit den Begriffen der Andersheit (Alterität), Differenz oder Fremdheit gefaßt. Der individuelle Prozeß der Erfassung des Fremden wird von Alfred Schütz und bei Alois Wierlacher im Anschluß an die Hermeneutik des späten Gadamer als die Frage nach dem grundsätzlichen Verstehen gestellt, wenn er betont, daß die »Hochschätzung des Fremden […] auf das Erkennen des Eigenen, nicht des Fremden als einer besonderen Andersheit« (Vgl. Alfred Schütz: Grundzüge einer Theorie des Fremdverstehens. In: Ders.: Der sinnhafte Aufbau der Welt. Eine Einführung in die verstehende Soziologie. Frankfurt 1974, S. 137–197) hinausläuft. Norbert Mecklenburg gibt zu bedenken, daß die Begriffe ›Differenz‹ bzw. ›Fremdheit‹ nicht nur synonym gebraucht werden, sondern dem methodischen Zugriff entsprechen: »Was in analytischer Rede als der ›Beobachter-Perspektive‹ Differenz heißt, das heißt in hermeneutischer Rede aus der ›Mitspieler-Perspektive‹ Fremdheit.«Google Scholar
  4. Norbert Mecklenburg: Über kulturelle und poetische Alterität. Kultur- und literaturtheoretische Grundprobleme einer interkulturellen Germanistik (1987). Durchgesehene und verbesserte Fassung in: Hermeneutik der Fremde. Hg. v. Dietrich Krusche u. Alois Wierlacher. München 1990, S. 80–102, hier S. 81. Zu den Ergebnissen dieser Forschungen vgl. neben dem eben genannten Sammelband auch: Das Fremde und das Eigene. Prolegomena zu einer interkulturellen Germanistik. Hg. v. Alois Wierlacher. München 1985 (Publikationen der Gesellschaft für Interkulturelle Germanistik, Bd. 1). — Für die Konjunktur des Themas spricht auch, daß der Internationale Germanistenkongreß 1990 unter dem Motto des Fremden und Anderen gestanden hat. Vgl.: Begegnung mit dem Fremden. Grenzen — Traditionen — Vergleiche. Hg. v. Eijiro Iwasakii. Bd. 1–11. München 1991 (Akten des VIII. Internationalen Germanisten-Kongresses Tokyo 1990).Google Scholar
  5. 5.
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  8. 10.
    Einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand bietet: Zur Sonne, zur Freiheit! Beiträge zur Tourismusgeschichte. Hg. v. Hasso Spode. Berlin 1991 (Freie Universität Berlin. Institut für Tourismus. Berichte und Materialien, Nr. 11). Dort findet sich auch ein Literaturverzeichnis zur Tourismusgeschichte.Google Scholar
  9. 11.
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  13. 16.
    Eine solche Behauptung stützt sich auf die Arbeit von Roger M. Downs und David Stea, die davon ausgehen, daß jegliche Wahrnehmungen und Beschreibungen geographischer und sozialer Art nicht bloß inhaltlich, sondern auch formal von »maps in minds« bestimmt sind [Roger M. Downs u. David Stea: Kognitive Karten, (d. i.: maps in minds: deutsch v. Daniela und Erika Geipel). New York 1982]. Die Wahrnehmungsmuster der »kognitiven Karten« basieren laut Downs und Stea auf einer gesellschaftlich geprägten Grundstruktur, die durch das subjektive Interesse und das individuelle Handlungsziel variiert werden.Google Scholar
  14. 17.
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  15. 18.
    Grundlegend dazu: August Nitschke: Das Fremde und das Eigene. In: Funk-Kolleg Geschichte. Bd. 1. Hg. v. Werner Conze, Karl-Georg Faber und August Nitschke. Frankfurt a. M. 1981, S. 236–262.Google Scholar
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  17. 20.
    Wolfgang Reif: Exotismus und Okkultismus. In: Deutsche Literatur. Eine Sozialgeschichte. Hg. v. Horst Albert Glaser. Bd. 9: Weimarer Republik. Drittes Reich. Avantgardismus, Parteilichkeit, Exil. 1918–1945. Reinbek bei Hamburg 1983, S. 155–167, hier: S. 155.Google Scholar
  18. 21.
    Fritz Kramer: Verkehrte Welten. Zur imaginären Ethnographie des 19. Jahrhunderts. 2. Aufl. Frankfurt 1981.Google Scholar
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    Vgl. dazu: Peter Flora: Modernisierungsforschung. Zur empirischen Analyse der gesellschaftlichen Entwicklung. Opladen 1974.Google Scholar
  20. Wolfgang Zapf: Die soziologische Theorie der Modernisierung. In: Soziale Welt 26 (1975), S. 212–226.Google Scholar
  21. 25.
    Rainer Zitelmann: Hitler. Selbstverständnis eines Revolutionärs. 2. Überarb. Aufl. Darmstadt 1989.Google Scholar
  22. 26.
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  23. 28.
    Ralf Dahrendorf sieht die Modernisierungstendenz des Nationalsozialismus darin, daß in der Vorstellung des ›Volksgenossen‹ eine Zerstörung überlieferter Bindungen und Schichtenzugehörigkeiten betrieben wurde [Ralf Dahrendorf: Das nationalsozialistische Deutschland und die soziale Revolution. In: Ders.: Gesellschaft und Demokratie in Deutschland. München 1965, S. 421–448, bes. S. 440f]. Auch David Schoenbaum erkennt eine angeblich »klassenlose Wirklichkeit« während des Nationalsozialismus [David Schoenbaum: Die braune Revolution. Eine Sozialgeschichte des Dritten Reiches. [d. i.: Hitler’s Social Revolution. Class and Status in Nazi Germany 1933–1939, dt. v. Tamara Schoenbaum-Holtermann]. Mit einem Nachwort von Hans Mommsen. Köln 1968. Veränderte Aufl. Köln 1980, S. 345].Google Scholar
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  27. 42.
    Olga Dobijanka-Witczakowa: Krakau in alten Reisebüchern. In: Gebrauchsliteratur, Interferenz, Kontrastivität. Beiträge zur polnischen und deutschen Literatur- und Sprachwissenschaft. Materialien des germanistisch-polonistischen Symposiums Regensburg 22–27. Okt. 1979. Hg. v. Bernhard Gajek u. Erwin Wedel. Frankfurt a. M., Bern 1982 (Regensburger Beiträge zur deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft. Reihe B: Untersuchungen, Bd. 21), S. 193–202. Wie bereits Steinkühler [vgl. die vorangehende Anm.] in seiner Studie zum Rumänienbild, erkennt auch die Autorin dieses Artikels bei einem Vergleich dreier Reiseführer, die zwischen 1895 und 1942 erschienen sind, daß der während der NS-Zeit veröffentlichte im Gegensatz zu den anderen beiden, die sie als eher »euphorisch« bzw. mehr »sachlich« bezeichnet, [natürlich!] eher »tendenziös« ist [Vgl. ebd., S. 201].Google Scholar
  28. 45.
    Dr. G.R.H. [d. i.: Gustav R. Hocke]: Reise und Kultur. Die politische Forschungsreise — Der Reisebericht gestern und heute. In: Die Reiseillustrierte 5 (1937), H. 9, S. 10–14, hier S. 11. Zuerst u. d. Titel: Gustav René Hocke: Die politische Forschungsreise — Der Reisebericht gestern und heute. In: Kölnische Zeitung 219 (2. Mai 1937). Da das verfilmte Exemplar der Kölnischen Zeitung Fehlstellen aufweist, wird hier nach dem identischen Zeitschriftenabdruck zitiert.Google Scholar
  29. 46.
    Hans Dieter Schäfer: Die nichtfaschistische Literatur der ›jungen Generation im nationalsozialistischen Deutschland. In: Die deutsche Literatur im Dritten Reich. Hg. v. Horst Denkler u. Karl Prümm. Stuttgart 1976, S. 459–503. Die Entscheidung, sich hier nicht mit einer sich selbst als nationalsozialistisch verstehenden Reiseliteratur zu beschäftigen, wurde neben den Reflexionen Ketelsens durch die Lektüre von Schäfers Studie angeregt. Ketelsen hebt den vorbildhaften Charakter von Schäfers Ansatz hervor, der sich mit dem Aufweis einer ›Literatur der jungen Generation gegen die vorherrschende Tendenz der Literaturwissenschaft gerichtet hat, die Literatur am Regime des ›Dritten Reiches‹ als dem alles bestimmenden Monolith der Macht zu orientieren. Indem Schäfer nachweisen konnte, daß sich die Stiltendenz dieser Literatur bereits vor der Machtergreifung um 1930 herausgebildet und sich auch über das Datum von 1945 hinaus bis etwa 1960 behauptet hat, wurde offensichtlich, daß die literarische Landschaft während des Nationalsozialismus vielschichtiger war, als dies die meisten Studien bislang dargestellt hatten.Google Scholar
  30. Ketelsen wertet die Ergebnisse von Schäfer als Indiz, daß die Literatur im ›Dritten Reich‹ nicht als ausschließliche Reaktion auf den Nationalsozialismus zu erklären, sondern als das Ergebnis heterogener geschichtlicher Konstellationen zu verstehen sei [Uwe- K. Ketelsen: Literatur im Dritten Reich. Schernfeld 1992, S. 373]. Er bewertet den Ansatz von Schäfer jedoch nicht nur positiv. Uwe-K. Ketelsen gibt zu bedenken, daß die Autoren der ›jungen Generation‹ insgesamt wohl zu heterogen seien, um eine geschlossene Gruppe bilden zu können. Ferner stellt er fest, daß viele der Tendenzen, die Schäfer als charakteristisch für diese jungen Autoren sieht, ebenso für ältere Autoren seit der Jahrhundertwende gelten könnten, die er mit den Namen Rilke, Hofmannsthal, Rudolf Borchardt oder Benn umschreibt. Diese zurecht vorgebrachten Vorwürfe, die sich z. T. aus der Vermischung von zwei Generations-Begriffen bei Schäfer erklären [Vgl. Punkt 2 der vorliegenden Arbeit], werden hier berücksichtigt. Es soll deutlich herausgestellt werden, daß die Bezeichnung ›Generation‹ nicht als ein Begriff zur Charakterisierung literaturwissenschaftlicher Forschungsergebnisse, sondern hier lediglich als Leitbegriff in der Selbstfindung der jungen Autoren gesehen wird. Es wird hier nicht die Originalität der Autoren, sondern die Verbindung zu den Zeitgeistthemen herausgearbeitet, die sich auch bei älteren Autoren aufweisen ließe.Google Scholar
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  36. Arthur Kühn: Japan im deutschen Schrifttum. In: Bücherkunde 8 (1942), S. 265–269.Google Scholar
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  40. Zum Gebiet der Afrika-Literatur kann man auch den Großteil der Bücher über die ehemaligen deutschen Kolonien zählen, die vor allem in der Bücherkunde besprochen wurden: Vgl. dazu: Anonym: Besprechungen. Aus der Gemeinschaftsarbeit des geopolitischen und geographischen Hauptlektorats. In: Bücherkunde 4 (1937), S. 378–383.Google Scholar
  41. Fritz Peukert: Völker und Kolonien in der Dichtung. Übersicht und Vergleich kolonialer Dichtung in England. Frankreich und Deutschland. In: Bücherkunde 4 (1937), S. 563–580.Google Scholar
  42. Anonym: Strauchritter im Kolonialschrifttum. In: Bücherkunde 5 (1938), S. 336.Google Scholar
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  44. Anonym: Deutschlands Kolonien. In: Bücherkunde 5 (1938), S. 664–667.Google Scholar
  45. Anonym: Unsere Kolonien. In: Bücherkunde 6 (1939), S. 485f.Google Scholar
  46. Claus Schrempf: Kolonialliteratur I. In: Europäische Revue 15 (1939), S. 93–96.Google Scholar
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  • Johannes Graf

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