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Parzival

  • Joachim Bumke
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Part of the Sammlung Metzler book series (SAME)

Zusammenfassung

Die Handlungsanalyse verfolgt ein dreifaches Ziel. Sie will (1.) einen Überblick über den Handlungsverlauf der Dichtung geben. Ferner will sie (2.) auf Einzelheiten aufmerksam machen, die für das Verständnis und die Interpretation von Wolframs Werk von Bedeutung sind; dabei soll gezeigt werden, wie sich im Verlauf der Erzählung die Zusammenhänge des (äußeren und inneren) Geschehens für die Zuhörer und auch für die an der Handlung beteiligten Personen allmählich erhellen. Schließlich will die Analyse (3.) verdeutlichen, wie weit Wolfram seiner Hauptquelle, dem ›Conte du Graal‹ von Chrétien de Troyes (vgl. unten S. 156f.), gefolgt ist und wo seine Darstellung davon abweicht. Eine Interpretation des französischen Texts und eine Würdigung seiner künstlerischen Eigenart kann dabei nicht geleistet werden. Da Chrétiens Dichtung erst mit der Jugendgeschichte Percevals einsetzt und in der Erzählung von Gauvains Abenteuern auf dem Zauberschloß abbricht, können nur die ›Parzival‹-Bücher III – XIII mit dem ›Conte du Graal‹ verglichen werden.

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Literatur

Text und Übersetzungen

  1. Die maßgebende kritische Wolfram-Ausgabe von Karl Lachmann (nach der auch in diesem Bändchen zitiert wird) ist 1833 erschienen (21854 besorgt von Moriz Haupt, 31872 von dems., 41879 von Karl Müllen-hoff, 51891 von Karl Weinbold, 61926 von Eduard Hartl, 71952 von dems.). Von der 7. Ausgabe ist nur der erste Band erschienen, enthaltend Lieder, ›Parzival‹ und ›Titurel‹. Die harte Kritik, die Hartls Normalisierung der Orthographie gefunden hat (Rez.: Werner Wolf, AfdA 67, 1954/55, S. 61–71), hat den Verlag veranlaßt, diesen Text nicht mehr neu aufzulegen. Seit 1964 wird wieder die 6. Ausgabe nachgedruckt. Es ist kein Ruhmesblatt für die Germanistik, daß Lachmanns berühmte Ausgabe nun schon so lange keine wissenschaftliche Betreuung mehr findet.Google Scholar
  2. Über das Zustandekommen von Lachmanns Wolfram-Ausgabe berichtet mit interessanten Einzelheiten: Friedrich Neumann, Karl Lachmanns ›Wolframreise‹, Eine Erinnerung an seine Königsberger Zeit, Jb. der Albertus-Universität zu Königsberg 2, 1952, S. 138–158, wieder in: WvE, hrsg. v. H. Kupp, 1966, S. 6–37.Google Scholar
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  7. Nach Lachmann ist nur noch einmal eine Gesamtausgabe der Werke Wolframs veranstaltet worden, von Albert Leitzmann, 5 Hefte (= Altdt. Textbibliothek 12–16), 1902–1906 (Heft 1–3 enthalten den ›Parzival‹; letzte Auflagen: Heft 1: 71961, Heft 2: 61963, Heft 3: 61965). Leitzmanns Ausgabe verzeichnet nicht die Lesarten der Hss., sondern nur seine Abweichungen von Lachmann. Der Wert von Leitzmanns Text liegt in der an vielen Stellen verbesserten Interpunktion.Google Scholar
  8. Die übrigen ›Parzival‹-Ausgaben besitzen keinen eigenen kritischen Wert. Sie stammen vonGoogle Scholar
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  12. Von den zahlreichen Auswahl-Ausgaben sei nur die von Eduard Hartl, 1951 (= Altdt. Übungstexte 12), genannt, die zu einigen Partien des Textes ein ausführliches Variantenverzeichnis bietet. Neues Lesartenmaterial findet sich auch bei Günter Kochendörfer und Bernd Schirok, Maschinelle Textrekonstruktion, Theoretische Grundlegung, praktische Erprobung an einem Ausschnitt des ›Parzival‹ WsvE und Diskussion der literaturgeschichtlichen Ergebnisse, 1976.Google Scholar
  13. Die Münchener ›Parzival‹-Hs. G liegt in einer kostbaren Faksimile-Edition vor: ›Parzival‹, ›Titurel‹, Tagelieder, Cgm 19 der Bayerischen Staatsbibl. München, Faksimilebd., Textbd., Transkription der Texte von Gerhard Angst, Otfrid Ehrismann und Heinz Engels, 1970. Auch von der St. Galler Handschrift D gibt es eine Abbildung: WvE: ›Parzival‹ (Hs. D). Abbildung des ›Parzival‹-Teils von Codex St. Gallen 857. Hrsg. von Bernd Schirok, 1989. Weiteres handschriftliches Material enthalten die Litterae-Bände: WvE, ›Parzival‹, Lachmanns Buch III, Abbildung und Transkription der Leithss. D und G, hrsg. v. Jürgen Kühnel, 1971. — WvE, ›Parzival‹, Abbildungen und Transkriptionen zur gesamten handschriftlichen Überlieferung des Prologs, hrsg. v. Uta Ulzen, 1974.Google Scholar
  14. Aus der großen Zahl der älteren ›Parzival‹-Übersetzungen seien nur die einflußreichsten genannt: die Versübersetzungen von San-Marte (1836, 31887), Karl Simrock (1842, zahlreiche Auflagen), Gotthold Bötticher (1885, 31906) und Wilhelm Hertz (1897, Neudruck 1982), die Prosaübersetzungen von Wilhelm Stapel (1937, Neudruck 1964) und von Friedrich Knorr und Reinhard Fink (1940). Vgl. dazu Ulrich Pretzel, Die Übersetzungen von Wolframs ›Parzival‹, DU 6, 1954, Heft 5, S. 41–64, wieder in: U. P., Kleine Schriften, 1979, S. 209–233. Seitdem sind drei neue ›Parzival‹-Übersetzungen erschienen: die Versübersetzungen von Wolfgang Mohr (1977) und von Dieter Kühn (1986) sowie die Prosaübersetzung von Wolfgang Spiewok, die zuerst in der DDR gedruckt worden ist (1977) und später (1981) in einer zweisprachigen Ausgabe, neben Lachmanns Text, in der Bundesrepublik erschienen ist (= Reclams Universal-Bibliothek 3681–3682). Es gibt auch eine Nacherzählung von Gottfried Weher: WvE, ›Parzival‹, Text, Nacherzählung, Worterklärungen [diese von Werner Hoffmann], 31977. Erwähnung verdienen die ältere Übersetzung ins Französische von Ernest Tonnelat (1934) und die ausgezeichnete neue englische Übersetzung von Arthur T. Hatto, 1980 (= Penguin Classics).Google Scholar

Forschungsberichte

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  6. Vgl. auch die oben S. 30 genannten Forschungsberichte.Google Scholar

Kommentar

  1. WsvE ›Parzival‹ und ›Titurel‹, hrsg. und erklärt von Ernst Martin, Bd. II, Kommentar, 1903, Neudruck 1976. Dieser einzige wissenschaftliche ›Parzival‹-Kommentar ist in vielen Einzelheiten veraltet, bleibt aber für das Textverständnis unentbehrlich. Außerdem sind die fortlaufenden Erläuterungen in der ›Parzival‹-Ausgabe von Bartsch-Marti (vgl. S. 174) heranzuziehen. Zu einzelnen Büchern gibt es neuere Kommentare: David N. Yeandle, Commentary on the Soltane and Jeschute Episodes in Book III of WvE’s›Parzival‹ (116,5–138, 8), 1984.Google Scholar
  2. Birgit Eichholz, Kommentar zur Sigune- und Itherszene im 3. Buch von Wolframs ›Parzival‹ (138, 9–161, 8), 1987.Google Scholar
  3. Gisela Zimmermann, Kommentar zum VII. Buch von WvEs ›Parzival‹, 1974. Ein neuer ›Parzival-Kommentar von Eberhard Nellmann wird in der Bibliothek deutscher Klassiker erscheinen.Google Scholar

Zusammenfassende Darstellungen

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Verschiedene Themen und Gesichtspunkte

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Vergleich mit Gottfrieds ›Tristan‹

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Religiöse Motive

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Lieheund

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Naturwissenschaft und Medizin

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Personendarstellung

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Frauengestalten

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Gahmuret-Bücher

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  10. Kriemhild Sproedt, Gahmuret und Belakane, Verbindung von Heidentum und Christentum in einem menschlichen Schicksal, Diss. Hamburg 1964.Google Scholar
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  14. Christa Ortmann, Ritterschaft, Zur Frage nach der Bedeutung der Gahmuret-Geschichte im ›Parzival‹ WsvE, DVjs. 47, 1973, S. 664–710.Google Scholar
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  17. Siegfried Christoph, Gahmuret, Herzeloyde, and Parzival’s erbe, CG 17, 1984, S. 200–219.Google Scholar
  18. Bernd Lampe, Lebenslauf und Schicksalsentwicklung in einer Zeitenwende, Zur ›Gahmuret-Handlung‹ im ›Parzival‹, WsvE, Die Drei 55, 1985, S. 492–513.Google Scholar

Feirefiz

  1. Georg Keferstein, Feirefiz Anschevin, Dt. Volkstum 1937, S. 699–706.Google Scholar
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Herzeloydes Drachentraum

  1. Karl Lucae, Über den Traum der Herzeloyde im ›Parzival‹, ZfdPh. 9, 1878, S. 129–135.Google Scholar
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  3. Hans R. Hesse, Herzeloidens Traum (Zu ›Parzival‹ 103, 25–104, 30), GRM 43, 1962, S. 306–309.Google Scholar
  4. Arthur T. Hatto, Herzeloyde’s Dragon-Dream, GLL 22, 1968/69, S. 16–31, wieder in: A. T. H., Essays on Medieval German and Other Poetry, 1980, S. 182–199.Google Scholar
  5. Rudolf Rosskopf, Der Traum Herzeloydes und der rote Ritter, Erwägungen über die Bedeutung des staufisch-weifischen Thronstreites für Wolframs ›Parzival‹, 1972.Google Scholar
  6. Klaus Speckenbach, Von den troimen, in: sagen mit sinne, Festschr. f. Marie-Luise Dittrich, 1976, S. 169–204 (Herzeloydes Traum: S. 181–192).Google Scholar

Selbstverteidigung

  1. Johannes Stosch, Wolframs Selbstverteidigung, ›Pz.‹ 114,5–116, 4, ZfdA 27, 1883, S. 313–332.Google Scholar
  2. Karl K Klein, Wolframs Selbstverteidigung, ZfdA 85, 1954/55, S. 150–162.Google Scholar
  3. Hermann Menhardt, Wolframs ›Selbstverteidigung‹ und die Einleitung zum ›Parzival‹, ZfdA 86, 1955/56, S. 237–240.Google Scholar
  4. H. Bernard Willson, Wolfram’s ›Self-Defences MLR 52, 1957, S. 572–575.Google Scholar
  5. Hugo Kuhn, Wolframs Frauenlob, ZfdA 106, 1977, S. 200–210, wieder in: H. K, Liebe und Gesellschaft, 1980, S. 44–51, 181–182.Google Scholar
  6. Max Schiendorfer, Ulrich von Singenberg, Walther und Wolfram, Zur Parodie in der höfischen Literatur, 1983 (»Stellenkommentar zur ›1. Selbstverteidigung‹ (›Pz.‹ 114, 5 ff.)«: S. 199–255).Google Scholar

Parzival-Bücher

  1. Georg Keferstein, Parzivals ethischer Weg, Ritterlicher Lebensstil im deutschen Hochmittelalter, 1937.Google Scholar
  2. Hilda Swinburne, Parzival’s Crisis, MLR 50, 1955, S. 181–186.Google Scholar
  3. Rainer Gruenter, Parzivals einvalt, Euph. 52, 1958, S. 297–302.Google Scholar
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  5. Wolfgang Mohr, Parzival und die Ritter, Von einfacher Form zum Ritterepos, Fabula 1, 1958, S. 201–213, wieder in: W. M., WvE, Aufsätze, 1979, S. 1–13.Google Scholar
  6. Walter J. Schröder, Die Soltane-Erzählung in Wolframs ›Parzival‹, Studien zur Darstellung und Bedeutung der Lebensstufen Parzivals, 1963.Google Scholar
  7. Gerhard Bauer, Parzival und die Minne, Euph. 57, 1963, S. 67–96.Google Scholar
  8. Joachim Bumke, Parzivals ›Schwertleite‹, in: Taylor Starck Festschr., 1964, S. 235–245.Google Scholar
  9. Alois M. Haas, Parzivals tumpheit bei WvE, 1964.Google Scholar
  10. Walter J. Schröder, Die Parzivalgestalt WsvE, in: Das Menschenbild in der Dichtung, hrsg. v. A. Schaefer, 1965, S. 83–102, wieder in: W. J. S., rede und meine, Aufsätze und Vorträge, 1978, S. 311–330.Google Scholar
  11. Nathan Gross, Parzival and Ither’s Highest Fame: An Hypothesis, GQ 39, 1966, S. 299–302.Google Scholar
  12. Herta Zutt, Parzivals Kämpfe, in: Festgabe f. Friedrich Maurer, 1968, S. 178–198.Google Scholar
  13. Maurice O’C. Walshe, Parzival and Faust, in: Mélanges pour Jean Fourquet, 1969, S. 363–370 .Google Scholar
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  17. Ingrid Hahn, Parzivals Schönheit, Zum Problem des Erkennens und Verkennens im ›Parzival‹, in: Verbum et signum, Friedrich Ohly zum 60. Geb., Bd. II, 1975, S. 203–232.Google Scholar
  18. Arthur B. Groos, Parzival’s swertleite, GR. 50, 1975, S. 245–259.Google Scholar
  19. Hermann J. Weigand, Spiritual Therapy in Wolfram’s ›Parzival‹, GQ 51, 1978, S. 444–464.Google Scholar
  20. Leslie P. Johnson, Parzival’s Beauty, in: Dennis H. Green and L. P. Johnson, Approaches to WvE, 1978, S. 273–291.Google Scholar
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  26. Irene Hänsch, Parzivâl. der nam ist rehte enmitten durch, Zum Problem von Namen und Identität in Wolframs ›Parzival‹, Euph. 76, 1982, S. 260–274.Google Scholar
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Bogengleichnis

  1. J. Knight Bostock, WvE, ›Pz.‹ 241, MA 16, 1947, S. 21–23.Google Scholar
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  4. Arthur B. Groos, WvE’s ›Bow-Metaphor‹ and the Narrative Technique of ›Parzival‹, MLN 87, 1972, S. 391–408.Google Scholar
  5. Hans-Jörg Spitz, Wolframs Bogengleichnis: ein typologisches Signal, in: Verbum et signum, Friedrich Ohly zum 60. Geb., Bd. II, 1975, S. 247–276.Google Scholar
  6. Bernd Schirok, Die senewe ist ein bîspel, Zu Wolframs Bogengleichnis, ZfdA 115, 1986, S. 21–36.Google Scholar

Sigune auf der Linde

  1. Julius Schwietering, Sigune auf der Linde, ZfdA 57, 1920, S. 140–143, wieder in: J. S., Philologische Schriften, 1969, S. 136–139.Google Scholar
  2. Werner Wolf, Sigune auf der Linde, Helsinki 1965 (= Societas scientiarum Fennica, Årsbok 42 B, Nr. 4).Google Scholar
  3. Arthur B. Groos, Sigune auf der Linde and the Turtle-Dove in ›Parzival‹, JEGP 67, 1968, S. 631–646.Google Scholar

Die drei Blutstropfen im Schnee

  1. Herbert Kolb, Die Blutstropfen-Episode bei Chrétien und Wolfram, Beitr. 79 (Tüb.), 1957, S. 363–379 (dazu: Erich Köhler, Die drei Blutstropfen im Schnee, Bemerkungen zu einem neuen Deutungsversuch, GRM 40, 1959, S. 421–425).Google Scholar
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  3. Trude Ehlert et Gerhard Meissburger, Perceval et Parzival, Valeur et fonction de l’épisode dit ›trois gouttes de sang sur la neige‹, CCM 18, 1975, S. 197–227.Google Scholar
  4. Helmut Bracken, WvE, ›Parzival‹, in: Literaturwissenschaft, Grundkurs, hrsg. v. H. Brachen, J. Stückrath, Bd. 1, 1981, S. 119–134.Google Scholar
  5. L. Peter Johnson, Die Blutstropfenepisode in Wolframs ›Parzival‹: Humor, Komik und Ironie, in: Studien zu WvE, Festschr. f. Werner Schröder, 1989, S. 307–320.Google Scholar

Buch IX

  1. H. Meyer, Jr., Zum Religionsgespräch im neunten Buch des ›Parzival‹, Neoph. 31, 1947, S. 18–27.Google Scholar
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  3. Blanka Horacek, Zur inneren Form des Trevrizentbuches, Sprachkunst 3, 1972, S. 214–229.Google Scholar
  4. Louise Gnädinger, Trevrizent — seine wüstenväterlichen Züge in WsvE ›Parzival‹ (Buch IX), in: Studi in letteratura religiosa tedesca, In memoria de Sergio Lupi, 1972, S. 135–175.Google Scholar
  5. Bernd Schirok, Trevrizent und Parzival, Beobachtungen zur Dialogführung und zur Frage der figurativen Komposition, ABäG 10, 1976, S. 43–71.Google Scholar
  6. Dagmar Neuendorff, Das Gespräch zwischen Parzival und Trevrizent im IX. Buch von Wolframs ›Parzival‹, Eine diskursanalytische Untersuchung, in: Neophilologica Fennica, hrsg. v. L. Kahlas-Tarkka, 1987, S. 267–294.Google Scholar

Trevrizents Widerruf und die Neutralen Engel

  1. Heino Gehrts, abe erzürnen, Das Bindewort ob, Zwei Wolframfragen, ZfdPh. 79, 1960, S. 291–301.Google Scholar
  2. H. Bernard Willson, Wolframs neutrale Engel, ZfdPh. 83, 1964, S. 51–63.Google Scholar
  3. Anna K. Reither, Das Motiv der ›neutralen Engel‹ in Wolframs ›Parzival‹, Diss. Mainz 1965.Google Scholar
  4. Marcel Dando, The Neutral Angels, Arch. 217, 1980, S. 259–276.Google Scholar
  5. Arthur Groos, Trevrizent’s Retraction: Interpolation or Narrative Strategy?, DVjs. 55, 1981, S. 44–63.Google Scholar
  6. Bernd Schirok, Ich louc durch ableitens list, Zu Trevrizents Widerruf und den neutralen Engeln, ZfdPh. 106, 1987, S. 46–72.Google Scholar

Gawan-Bücher

  1. Georg Keferstein, Die Gawanhandlung in Wolframs ›Parzival‹, GRM 25, 1937, S. 256–274.Google Scholar
  2. Siegfried Gutenbrunner, Über die Liddamus-Episode des ›Parzival‹, ZfdA 86, 1955/56, S. 289–292.Google Scholar
  3. Woflgang Mohr, Obie und Meljanz, Zum 7. Buch von Wolframs ›Parzival‹, in: Gestaltprobleme der Dichtung, Festschr. f. Günther Müller, 1957, S. 9–20, wieder in: WvE, hrsg. v. H. Kupp, 1966, S. 261–286, wieder in: W. M., WvE, Aufsätze, 1979, S. 94–119. — Ders., Parzival und Gawan, Euph. 52, 1958, S. 1–22, wieder in: WvE, hrsg. v. H. Rupp, 1966, S. 287–318, wieder in: W. M., WvE, Aufsätze, 1979, S. 62–93.Google Scholar
  4. Sidney M. Johnson, Gawan’s Surprise in Wolfram’s ›Parzival‹, GR 33, 1958, S. 285–292.Google Scholar
  5. Alain Renoir, Gawain and Parzival, Stud. neoph. 31, 1959, S. 155–158.Google Scholar
  6. Marianne Wynn, Parzival and Gâwân — Hero and Counterpart, Beitr. 84 (Tüb.), 1962, S. 142–182.Google Scholar
  7. Xenja von Ertzdorff, Fräulein Obilot, Zum siebten Buch von Wolframs ›Parzival‹, WW 12, 1962, S. 129–140.Google Scholar
  8. Wolfgang Mohr, Landgraf Kingrimursel, Zum VIII. Buch von Wolframs ›Parzival‹, in: Philologia deutsch, Festschr. f. Walter Henzen, 1965, S. 21–38, wieder in: W. M., WvE, Aufsätze, 1979, S. 120–137.Google Scholar
  9. James F. Poag, WvE’s Antikonie, GR 41, 1966, S. 83–88.Google Scholar
  10. Friedrich Maurer, Die Gawangeschichten und die Buch-Einteilung in Wolframs ›Parzival‹, DU 20, 1968, Heft 2, S. 60–80, wieder in: F. M., Dichtung und Sprache des Mittelalters, 21971, S. 421–442.Google Scholar
  11. Dietrich Hornberger, Gawein, Untersuchungen zur mhd. Artusepik, Diss. Bochum 1969 (›Parzival‹: S. 100–140).Google Scholar
  12. Sidney M. Johnson, Parzival and Gawan: Their Conflict of Duties, Wolfram-Studien 1, 1970, S. 98–116.Google Scholar
  13. Gisela Zimmermann, Untersuchungen zur Orgeluseepisode in WvE’s ›Parzival‹, Euph. 66, 1972, S. 128–150. — Dies., Kommentar zum VII. Buch von WvEs ›Parzival‹, 1974.Google Scholar
  14. Rüdiger Schnell, Vogeljagd und Liebe im 8. Buch von Wolframs ›Parzival‹, Beitr. 96 (Tüb.), 1974, S. 246–269.Google Scholar
  15. Marianne Wynn, Orgeluse, Persönlichkeitsgestaltung auf chrestienschem Modell, GLL 30,1976/77, S. 127–137.Google Scholar
  16. James F. Poag, Gawan’s Surprise, Wolfram-Studien 4, 1977, S. 71–76.Google Scholar
  17. J. M. Clifton-Everest, ritter as ›Rider‹ and as ›Knight‹: A Contribution to the Parzival-Gawan Question, Wolfram-Studien 6, 1980, S. 151–166.Google Scholar
  18. Neil Thomas, Sense and Structure in the Gawan Adventures of Wolfram’s ›Parzival‹, MLR 76, 1981, S. 848–856.CrossRefGoogle Scholar
  19. Heinz Rupp, Die Bedeutung der Gawan-Bücher im ›Parzival‹ WsvE, London German Studies 2, 1983, S. 1–17.Google Scholar
  20. Walter K. Franche, Orgeluse’s Predicament, Michigan Germanic Studies 9, 1983, S. 18–32.Google Scholar
  21. E. F. Humble, The Significance of the Orgeluse Episode in W’svE ›Parzival‹, Univ. of Hull Ph. D. Diss. [masch.] 1983.Google Scholar
  22. Alfred Schopf, Die Gestalt Gawains bei Chrétien, WvE und in ›Sir Gawain and the Green Knight‹, in: Spätmittelalterliche Artusliteratur, hrsg. von K. H. Göller, 1984, S. 85–104.Google Scholar
  23. Maria B. Bindschedler, Der Ritter Gawan als Arzt oder Medizin und Höflichkeit, Schweizer Monatshefte für Politik, Wirtschaft, Kultur 64, 1984, S. 729–743.Google Scholar
  24. Bonnie C. Buettner, Gawan in Wolfram’s ›Parzival‹, Cornell Univ. Ph. D. Diss. [masch.] 1984.Google Scholar
  25. Petrus W. Tax, Die Liebe zwischen Gawan und Antikonie im 8. Buch von Wolframs ›Parzival‹, Politische und dynastische Hintergründe, in: Festschr. f. Herbert Kolb, 1989, S. 702–712.Google Scholar
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  27. Herta Zutt, Gawan und die Geschwister Antikonie und Vergulaht, in: Gotes und der werlde hulde, Festschr. f. Heinz Rupp, 1989, S. 97–117.Google Scholar

Einzelne Stellen

  1. Julius Schwietering, Der Fischer vom See Brumbane (›Pz.‹ 225, 2 ff.), ZfdA 60, 1923, S. 259–264, wieder in: J. S., Philologische Schriften, 1969, S. 228–233.Google Scholar
  2. Maurice O’C. Walshe, Notes on ›Parzival‹, Book V, London Mediaeval Studies 1, 1937–39, S. 340–353.Google Scholar
  3. Arthur T. Hatto, ›Pz.‹ 183, 9 … und arger schützen harte vil, MLR 40, 1945, S. 48–49. — Hans Naumann, doch ich ein leie wære, Arch. 188, 1951, S. 116–117. — Ders., Guoten tac, boes unde guot!, ZfdA 83, 1951/52, S. 125–127.CrossRefGoogle Scholar
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Aufbau

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Erzählform

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Stil und Darstellungstechnik

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Einzelne Begriffe

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Parzival-Gral-Sage

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Priester Johannes

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Chrétien de Troyes

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Verhältnis Wolfram-Chrétien

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Orientalische Quellen

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Kyot

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Überlieferung

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Wirkung

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Authors and Affiliations

  • Joachim Bumke

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