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Der Dichter in seiner Zeit

  • Joachim Bumke
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Zusammenfassung

Aus Urkunden und Chroniken ist über Wolfram von Eschenbach so wenig zu erfahren wie über andere Epiker der höfischen Zeit. Im Gegensatz zu den Minnesängern, von denen nicht wenige dem hohen und höchsten Adel zugezählt werden können, gehörten die Verfasser höfischer Epen ihrer gesellschaftlichen Stellung nach nicht zu den Personengruppen, von denen die Geschichtsschreiber berichten oder die in den Zeugenlisten der Urkunden in Erscheinung treten. Alles, was wir über Wolfram und seine Lebensverhältnisse wissen, stammt aus literarischen Quellen, vor allem aus Selbstaussagen, deren Interpretation große methodische Schwierigkeiten macht, weil niemals sicher zu entscheiden ist, ob das, was der Erzähler über sich selbst mitteilt, autobiographisch verstanden werden darf oder ob es zur Stilisierung der Erzähler-Rolle gehört. So bleiben zürn Beispiel alle Mitteilungen über seine Familienverhältnisse — Wolfram erwähnt seine Frau (mîn wîp ›Pz.‹ 216, 28), seine Schwester (diu swester mîn ›Pz.‹ 686, 29), seinen Bruder (mîn bruodr ›Pz.‹ 740, 29) und seine Tochter, die noch mit Puppen spielt (miner tohter tocke ›Wh.‹ 33, 24) — ohne Gewähr.

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Literatur

Bibliographie und Forschungsberichte

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Zusammenfassende Darstellungen

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Literaturgeschichten

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A ufsatzsammlungen

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Untersuchungen zum Gesamtwerk

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Chronologie

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Lehen

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Bildung

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Literarische Beziehungen

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Wolfram-Gottfried-Fehde

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Sprache

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Wörterhucher

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Metrik

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Stil

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1991

Authors and Affiliations

  • Joachim Bumke

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