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Grundlinien der Rezeptionsgeschichte

  • Stephan Wackwitz
Chapter
Part of the Sammlung Metzler book series (SAME)

Zusammenfassung

Vor 1806 wurde Hölderlin von den meisten Zeitgenossen allenfalls gesehen als einer der vielen weniger bedeutenden Vertreter der klassisch-romantischen Literaturbewegung. Der einzige, der früh auf seinen Rang hingewiesen hat, ist August Wilhelm Schlegel gewesen (VII,4; 11) — sein Urteil hat sich damals nicht durchgesetzt. Hölderlins späte Lyrik, von der Proben nach 1800 in verschiedenen Almanachen zerstreut erschienen, wurde von der etablierten Kritik ungnädig aufgenommen. Ein — damals einflußreicher — Garlieb Merkel besprach die Gruppe der »Nachtgesänge« als »neun versificirte Radottagen [Faseleien, S. W.] von Hölderlin« und als »höchst lächerlich«; (VII,4; 22); unter den von Merkel abgeurteilten Gedichten war auch »Hälfte des Lebens«, heute eins der berühmtesten in deutscher Sprache.

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Literatur

Zur Rezeptionsgeschichte

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Zur zeitgenössischen und zur »romantischen« Rezeption

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Weitere Zeugnisse aus dem 19. Jahrhundert

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Rilke

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Nachrufe, Würdigungen wichtiger Hölderlin-Forscher

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Zur Rezeption im Ausland

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Vertonungen

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1985

Authors and Affiliations

  • Stephan Wackwitz

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