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Zur Biographie der Droste

  • Ronald Schneider
Chapter
Part of the Sammlung Metzler book series (SAME)

Zusammenfassung

Konnten wir im vorausgegangenen Kapitel eine Reihe wichtiger Zeit- und Traditionsbezüge des geistigen Ortes der Droste sichtbar machen, so galt dies doch zumeist nur für einzelne Denkinhalte und ganz allgemeine geistige Tendenzen und nur selten für die substantielle Ausprägung ihres Denkens, ihres Weltbildes wie ihrer Poetik. Wenn aber nicht »Bildungserlebnisse« die wesentlichen Anstöße zur Selbstreflexion wurden, was dann? Diese Frage weist zwangsläufig auf das Feld der Biographie, weist auf die die Droste formenden Erlebnisse wie auf die grundsätzliche Eigenart ihres Erlebens und Begreifens der Dinge (dem dann die Selbstreflexion im Aufgreifen und »Erproben« vorgefundener Ordnungsgefüge beizukommen suchte).

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Literatur (ergänzend zu der bereits unter I. aufgeführten)

  1. 1.
    Margret Techechte, Das Krankheitsschicksal der A. v. D.-H., in: JDG 3, 1959, S. 129–136Google Scholar
  2. 2.
    Josefine Nettesheim, Wilhelm Junkmann. Dichter, Lehrer, Politiker, Historiker. 1811–1886, Münster 1969Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1977

Authors and Affiliations

  • Ronald Schneider

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