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Handschriften und Drucke

  • Rolf Max Kully
Chapter
Part of the Sammlung Metzler book series (SAME)

Zusammenfassung

Der Hauptbestand des handschriftlichen Nachlasses liegt in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe. Bescheidenere Sammlungen von Hebeliana besitzen — ebenfalls in Karlsruhe — das Generallandesarchiv, das Archiv des Bismarck-Gymnasiums und das Badische Dichtermuseum; ferner, um nur einige wenige zu nennen, das Hausener Gemeindearchiv, die Zentralbibliothek in Zürich sowie die Universitätsbibliotheken in Heidelberg und Straßburg. Einzelne Stücke liegen verstreut in anderen Museen und Bibliotheken oder befinden sich in der Hand privater Sammler.

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Literatur

  1. [Sonntag, Gustav Friedrich Nicolaus:] Leben des allemannischen Dichters Johann Peter Hebel. In: SW Bd I, S. *3–*83.Google Scholar
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  9. Altwegg, Wilhelm: Johann Peter Hebel. 1935. (Die erste große Hebelbiographie. Sehr gründlich und gewissenhaft in der Beschaffung des Materials, aber seine Fülle ist leider etwas unübersichtlich dargestellt. Die drucktechnisch ungeschickte Anordnung der Anmerkungen und Nachweise machen das Buch als Nachschlagewerk schwer benützbar. Dennoch unumgänglich.)Google Scholar
  10. Zentner, Wilhelm: Johann Peter Hebel. 1965. (Außerordentlich klare, gutgeschriebene und übersichtliche Darstellung. Leider fehlen Anmerkungen und Quellennachweise.)Google Scholar
  11. Die Biographien von Altwegg und Zentner sind reich illustriert. Die letztere reproduziert als farbiges Frontispiz erstmals das 1960 in Heidelberg gefundene Porträt von 1795 von Philipp Jakob Becker, das sich heute im ›Kirschgarten-Museum‹ in Basel befindet. Reichhaltiges Bildmaterial bieten ferner:Google Scholar
  12. Altwegg, Wilhelm, u. Harden-Rauch, Philipp: Hebel. Bilder aus seinem Leben. 1954, 31960.Google Scholar
  13. Hebel, J. P.: Werke: Hrsg. v. Eberhard Meckel. 1968. Bd 2, S. 433 bis 462.Google Scholar
  14. Da sich die Benützung aller erwähnten, besonders aber der beiden letztgenannten Biographien von selbst versteht, wird in der folgenden Lebensbeschreibung außer an besonderen Stellen auf Hinweise verzichtet. Dafür werden bei Gelegenheit die kleineren verstreuten Aufsätze und Untersuchungen genannt werden, die einer Einzelfrage nachgegangen sind und aus denen die größeren Darstellungen schöpfen. Anzumerken ist noch, daß die biographischen Abrisse der größeren Werkausgaben als erste Einführung durchaus genügen.Google Scholar
  15. Keine eigentliche Biographie, aber Aufschluß über viele Einzelheiten gibt:Google Scholar
  16. (Nüsslin, Friedrich August:) Briefe von Johann Peter Hebel an einen Freund mit Erläuterungen, 1860. — zit.: Nüsslin.Google Scholar
  17. (Ders.:) Nachtrag zu den Briefen von Johann Peter Hebel an einenGoogle Scholar
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  20. Für die jüngsten Veröffentlichungen konsultiere man die ›Germanistik‹ und die künftigen Bde der »Bibliographie d. dt. Litwiss.« von Eppelsheimer/KÖTtelwesch sowie die ›Jahresberichte f. neuere dt. Litgesch.‹.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1969

Authors and Affiliations

  • Rolf Max Kully

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