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Ein Baßpommer des 18. Jahrhunderts auf Schloß Sigmaringen

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Zusammenfassung

Das Fürstlich-Hohenzollernsche Schloß zu Sigmaringen an der Donau ist bekannt für seine landschaftlich reizvolle Lage, seine Architektur und eine bedeutende Sammlung von Kunstschätzen und Waffen. Praktisch unbekannt ist hingegen die Kollektion historischer Musikinstrumente in einer Fensternische der Waffenhalle, an der jedes Jahr zahllose Besuchergruppen vorbeidefilieren.

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Notizen

  1. 1.
    Frank P. Bär,Die Sammlung der Musikinstrumente im Fürstlich-Hohenzollernschen Schloß zu Sigmaringen an der Donau(Tübinger Beiträge zur Musikwissenschaft, 15), Tutzing: Hans Schneider, 1994.Google Scholar
  2. 2.
    Walter Kaufhold,Fürstenhaus und Kunstbesitz, Hundert Jahre Fürstlich Hohenzollernsches Museum, in:Zeitschrift fiir Hohenzollerische Geschichte, Sigmaringen: M. Liehners Hofbuchdruckerei, Bd. 3 (1967), Bd. 4 (1968). Ausführungen über die Geschichte des Schlosses und der Sammlungen stützen sich im folgenden auf diese Quelle, auch ohne dies gesondert zu erwähnen.Google Scholar
  3. 9.
    Vgl. Schmid, Ernst Fritz, Art.Hohenzollern.in: MGG 8. Kassel. 1957. So. 606–607.Google Scholar
  4. 11.
    Sebastian Virdung,Musica getutscht und auszgezogen…, Basel 1511, Faksimile, hrsg. von Klaus Wolfgang Niemöller, Kassel etc.: Bärenreiter, 1970, letzte Seite.Google Scholar
  5. 12.
    Michael Praetorius,Syntagmatis Musici (…) Tomus Secundus De Organographia, Braunschweig: Elias Holbein, 1619. Faksimile alsSyntagma Musicum Band II De Organographia, hrsg. von Willibald Gurlitt. Kassel etc.: Bärenreiter, 1958, z. B. S. 12 f.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1994

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