Advertisement

»Das gegenwärtige Theater ist Schreibanlaß für Prosa«. Christoph Hein und J. M. R. Lenz — vom Theater zur Prosa und zurück

  • Cornelia Berens
Chapter

Zusammenfassung

In einer der bekanntesten Erzählungen der deutschen Gegenwartsliteratur gerät gleich zu Beginn die Theater- oder besser Bühnenmetapher ins Blickfeld der Erzählerin, um die Distanz der Heldin zu ihrer Umgebung nicht nur zu benennen, sondern zugleich als aufzuhebende zu kennzeichnen: »Als Zuschauer saß sie vor einer Bühne mit wechselnder Beleuchtung und Szenerie, sie sah die Spieler agieren, und der Gedanke verfolgte sie, daß all diese Bruchstücke am Ende ein Schauspiel ergeben müßten, hinter dessen Sinn sie alleine kommen sollte.«1

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notizen

  1. 7.
    Christoph Hein: Die Ritter der Tafelrunde. Eine Komödie. Frankfurt/M. 1989, S. 29.Google Scholar
  2. 11.
    Christoph Hein: Der Tangospieler. Roman. Frankfurt/M. 1989.Google Scholar
  3. 23.
    Christoph Hein: Horns Ende. Roman. Darmstadt und Neuwied 1985.Google Scholar
  4. 29.
    Jochen Schmidt: Die Geschichte des Genie-Gedankens, 1750–1945. 2 Bde. Darmstadt 1985, Bd. I, S. 175–178.Google Scholar
  5. 42.
    Christoph Hein: Lassalle fragt Herrn Herbert nach Sonja. Die Szene ein Salon. Schauspiel in drei Akten. In: Hein, 1984, S. 7–75.Google Scholar
  6. 44.
    Christoph Hein: Passage. Ein Kammerspiel in drei Akten. Darmstadt 1988.Google Scholar
  7. 48.
    Christoph Hein: Öffentlich arbeiten. In: C. H., 1984, S. 161–164, hier S. 163.Google Scholar
  8. 53.
    Vgl. Albrecht Schöne: Säkularisation als sprachbildende Kraft. Studien zur Dichtung deutscher Pfarrersöhne. Göttingen 1958.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1994

Authors and Affiliations

  • Cornelia Berens
    • 1
  1. 1.HamburgDeutschland

Personalised recommendations