Advertisement

»Ich geh aufs Land, weil ich bei Euch nichts tun kann.« Zu einigen Aspekten des Aufenthalts von J. M. R. Lenz am Weimarer Musenhof

  • Ulrich Kaufmann
Chapter

Zusammenfassung

Mit »Placet«, diesen ehrfürchtigen und zugleich heiter-ironischen Versen, die Lenz Anfang April 1776 Carl August zur Begrüßung schenkte — auch wenn sich das Original im Bertuch-Nachlaß fand — führte er sich in Weimar ein.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notizen

  1. 25.
    Vgl. K. R. Eissler, Goethe — eine psychoanalytische Studie 1776–1786, Bd. 1, München 1987, S. 64f.Google Scholar
  2. 32.
    J. W. Goethe, Der Triumph der Empfindsamkeit. Berliner Ausgabe, Bd. 5, Berlin 1964, S. 352.Google Scholar
  3. 45.
    Vgl. S. Damms Kommentar zu: Lenz an Herder, 29. oder 30.11.1776, Damm, 1987, Bd. 3, S. 898.Google Scholar
  4. 47.
    Vgl. Peter Mast, Thüringen — Die Fürsten und ihre Länder, Graz, Wien, Köln, 1992, S. 46.Google Scholar
  5. 49.
    Hermann Hettner, Geschichte der deutschen Literatur im achtzehnten Jahrhundert, Bd. 2, Berlin, 1961, S. 184.Google Scholar
  6. 52.
    Adolf Bartheis, Geschichte der thüringischen Literatur, Bd. 1, Jena 1938, S. 205.Google Scholar
  7. 54.
    Rüdiger Scholz, Eine längst fällige historisch-kritische Ausgabe: Jakob Michael Reinhold Lenz. In: Jb. der deutschen Schiller-Gesellschaft, 34, 1990, S. 195–229.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1994

Authors and Affiliations

  • Ulrich Kaufmann
    • 1
  1. 1.JenaDeutschland

Personalised recommendations