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Zum höheren Ruhme Gottes

  • Klaus Thiele-Dohrmann
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Zusammenfassung

In der griechischen und römischen Antike konnte sich ein Mann durch eigene Anstrengung Ruhm erwerben. Außergewöhnliche Leistungen auf militärischem oder künstlerischem Gebiet wurden von der Gesellschaft durch äußere Zeichen wie Triumphbögen, Statuen oder andere Ehrungen gewürdigt. Eine Elitegruppe oder ein Einzelner, der die Staatsmacht verkörperte, vergab diese Auszeichnungen, und zwar ausschließlich an Männer. Frauen konnten sich durch hohe Intelligenz oder ungewöhnliche Schönheit einen Namen machen. »Vergöttert« wurden sie bestenfalls im Privatleben — nur Phryne gelang es, mit einer Statue öffentlich verewigt zu werden.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2000

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  • Klaus Thiele-Dohrmann

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