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Politik mit anderen Mitteln — Lindenaus letzte Lebensjahre 1848–1854

  • Ingeborg Titz-Matuszak
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Zusammenfassung

„Unsere jetzige Ruhe verdanken wir der Militairherrschaft, allein sollte das Bajonet jemals aufhören der treue Gehülfe unserer Regierung zu seyn, dann werden Catastrophen hereinbrechen, deren Folgen um so weniger zu berechnen sind, als die Kraft u. Erbitterung unserer Proletarier unter dem heutigen Druck, eher zu als abnimmt. Möge mich der Himmel diese Zeit nicht erleben lassen, da mir zur kräftigen Theilnahme die Kraft ermangelt.“1

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Notizen

  1. 1.
    ThStA Altenburg, GAGO-Hs., Nr. 824 b, 278/640, Briefentwurf: Lindenau an Staats-Minister v. NostitzJänkendorf, Oppach bei Bautzen, [Mai 1851].Google Scholar
  2. 2.
    Ebd., Nr. 824 d, 881 a, Briefentwurf: Lindenau an Merbach, Dresden, Altenburg, 25. 2. 1853.Google Scholar
  3. 3.
    Johann Gottlob v. Quandt, Heinrich Wilhelm Schulz, Beschreibung der im neuen Mittelgebäude des Pohlhofs befindlichen Kunst-Gegenstände. Mit einem Vorwort des Sammlers, Altenburg 1848/1852, S. V.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2000

Authors and Affiliations

  • Ingeborg Titz-Matuszak

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