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Im Dienste der Könige von Sachsen 1827–1843

  • Ingeborg Titz-Matuszak
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Zusammenfassung

„Es ist mir ganz recht, daß sich die Sache so entwickelte, wenn ich auch andern Theils nicht böse gewesen wäre, meine künftige Dienstpflicht rein auf Altenburg beschränken und mich außerdem ganz frei und unabhängig erhalten zu koennen (…). Doch vorerst wird dies nicht der Fall seyn und so will ich mich denn noch einige Jahre, in der buntenwirren Welt, emsig herumtreiben, Honig aus Blumen u. Disteln saugen, bis es denn endlich räthlich erscheint, den müde und kraftlos gewordenen Schmetterling im Pohlhof einzuspinnen.“1

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Notizen

  1. 1.
    ThStA Altenburg, FamA. Gabelentz, Nr. 571 A, 51, Lindenau an Gabelentz, Frankfurt, 15. 9. 1827.Google Scholar
  2. 2.
    Ebd., 48, Lindenau an Gabelentz, 13. 6. 1826.Google Scholar
  3. 3.
  4. 4.
    Vgl. ebd., FamA. Lindenau, Nr. 27, 134–135, Lindenau an Friedrich v. Lindenau, Gotha, 15. 8. 1826Google Scholar
  5. 5.
    Ebd., FamA. Gabelentz, Nr. 571 A, 48, Lindenau an Gabelentz, 13. 6. 1826.Google Scholar
  6. 6.
  7. 7.
    Ebd., 50, Lindenau an Gabelentz, Gotha, 14. 8. 1826.Google Scholar
  8. 8.
    Ebd., FamA. Lindenau, Nr. 16, Lindenau an Kries, Gotha, Altenburg, 22. 2. 1827.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2000

Authors and Affiliations

  • Ingeborg Titz-Matuszak

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