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Literarizität und publizistischer Gebrauchswechsel: Zur Rezeptions- und Wirkungsgeschichte der Befreiungskriegslyrik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

  • Ernst Weber
Chapter

Zusammenfassung

Die Lyrik der Befreiungskriege besitzt eine lange, z.T. bis in die Gegenwart reichende Rezeptions- und Wirkungsgeschichte. Sie hat in den Sammlungen zur Geschichte der deutschen Lyrik ihren festen Platz1 und spielte im Laufe von fast eineinhalb Jahrhunderten eine bedeutende Rolle als Modell für nationale, publizistisch eingesetzte Lyrik.2 In diesem Kapitel wird es zum einen darum gehen, an Hand von Gedichtanthologien im Vor- und Nachmärz nachzuweisen, daß die Befreiungskriegslyrik nur vorübergehend eine Funktion als Informationsorgan kollektiver oder persönlicher Gefühle, Meinungen und Wünsche ausübte — sie also einen Doppelcharakter als schöne Literatur und publizistisches Medium besaß — und ihrer Integration in eine von pragmatischen Zwecken freie literarästhetische Kommunikation nichts im Wege stand. Zum andern soll mit den Liedern zu den Jahresfeiern der Leipziger Schlacht zwischen 1814 und 1817 eine Lyrik untersucht werden, die den meinungs- und willensbildenden Gebrauch der Befreiungskriegslyrik, z.T. in enger Anlehnung an deren Themen und Ziele, unter veränderten gesellschaftspolitischen Bedingungen fortsetzte. Es wird zu fragen sein, inwieweit nach dem Sieg über Frankreich die innenpolitischen Implikationen der Befreiungskriegslyrik zur Geltung kamen und welche spezifische Rolle nun die hier als Oktoberlyrik bezeichneten Lieder und Gedichte unter den publizistischen Medien im Rahmen der politischen Ziele und Strategien der jungen Nationalbewegung innehatten.

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Notizen

  1. 1.
    In der von K.O. Conrady herausgegebenen Anthologie: Das große deutsche Gedichtbuch. Königstein 1978, sind Arndt, Körner und Schenkendorf wieder mit ihrer Befreiungskriegslyrik vertreten, nachdem sie aus den Sammlungen nach 1945 verbannt worden waren (vgl. z.B. Th. Echtermeyer: Deutsche Gedichte, neu bearbeitet von B. v.Wiese. Düsseldorf 1961). Conrady greift auf jene Gedichte zurück, die schon im Vormärz am häufigsten gedruckt worden sind.Google Scholar
  2. 3.
    J. Schenckel (Hg.): Deutsche Dichterhalle des 19. Jahrhunderts. Mit Einschluß Goethes und Schillers. Mainz 1850;Google Scholar
  3. M.W. Götzinger (Hg.): Dichtersaal. Leipzig 1832;Google Scholar
  4. O.L.B. Wolff (Hg.): Poetischer Hausschatz des deutschen Volkes. Leipzig 271876;Google Scholar
  5. H. Viehoff (Hg.): Handbuch der deutschen Nationalliteratur. Braunschweig 1857, 161881;Google Scholar
  6. 4.
    G. Schwab (Hg.): Fünf Bücher deutscher Lieder und Gedichte. Leipzig 41857 (11835);Google Scholar
  7. K. Goedeke (Hg.): Deutschlands Dichter von 1813–1843. Hannover, Leipzig 1844, (unpag.) Vorrede;Google Scholar
  8. H.F. Wilhelmi (Hg.): Die Lyrik der Deutschen in ihren vollendetsten Schöpfungen. Frankfurt/M. 21852Google Scholar
  9. 5.
    Berücksichtigt werden weder speziell der Befreiungskriegslyrik gewidmete oder auf die patriotische Thematik eingeschränkte Anthologien (z.B. L. Erk (Hg.): Die Deutschen Freiheitskriege in Liedern und Gedichten. Berlin 1863;Google Scholar
  10. H. Kletke (Hg.): Deutschlands Kriegs- und Siegesjahre 1809–1815. Berlin 1859;Google Scholar
  11. Volks-Klänge. Eine Sammlung patriotischer Lieder. Paris 1841) noch Sammlungen territorialpatriotischer oder politischer Lyrik (z.B. F. Kohlheim (Hg.): Preußen-Buch. Berlin 1849;Google Scholar
  12. H. Marggraff (Hg.): Politische Gedichte aus Deutschlands Neuzeit von Klopstock bis zur Gegenwart. Leipzig 1843;Google Scholar
  13. Freiheitsklänge. Eine Sammlung politischer Gedichte der vorzüglichsten Dichter des deutschen Volkes. Berlin 21850) noch speziell für das Militär zusammengestellte Liederbücher (z.B. H. Kletke (Hg.): Militairisches [!] Dichter-Album. Berlin 1853;Google Scholar
  14. vgl. auch C. Weitershausen (Hg.): Liederbuch für deutsche Krieger und deutsches Volk. Darmstadt 1830).Google Scholar
  15. 6.
    Zur Lyrik des Vormärz zuletzt H.-P. Bayerdörfer: Vormärz. In: W. Hinderer (Hg.): Geschichte der deutschen Lyrik. 1983, S. 308–339.Google Scholar
  16. 11.
    K.Th. Welcker in: Kieler Blätter, Bd. 1, Kiel 1815, S. 8.Google Scholar
  17. 13.
    H. Luden: Grundzüge ästhetischer Vorlesungen zum akademischen Gebrauche. Göttingen 1808, S.Google Scholar
  18. 15.
    Siehe: Th. Echtermeyer (Hg.): Auswahl deutscher Gedichte. Halle 1836;Google Scholar
  19. Ph. Wackernagel (Hg.): Deutsches Lesebuch. 3. Teil, Stuttgart 91854;Google Scholar
  20. 19.
    K. Gross/B. Klein (Hg.): Deutsche Lieder für Jung und Alt. Berlin 1818;Google Scholar
  21. Vgl. auch: Auswahl deutscher Lieder. Halle 1822;Google Scholar
  22. 20.
    Die beiden ersten Lieder stehen auch in: Liederbuch der Hanseatischen Legion gewidmet. Hamburg 1813, das letzte in: Ergießungen. Heidelberg 1814, und in: Kriegslieder der Teutschen. Zum Besten der Errichtung der Königl. Preuß. Schwarzen Freiwilligen-Schaar. [Berlin] 1813, S. 8.Google Scholar
  23. 21.
    Schenkendorfs Gedichte — es handelt sich um insgesamt 18 in ihrer Verfasserschaft gesicherte Gedichte, die z.T. wiederholt nachgedruckt worden sind — erschienen in: Der Preussische Correspondent, 1813, 1814;Google Scholar
  24. Hermann, 1815. Die Angaben von Erich Mertens: Neue Beiträge zu Max von Schenkendorfs Leben Denken und Dichten. 1988, sind sehr unvollständig und z.T. auch falsch.Google Scholar
  25. 28.
    Heidelbergische Jahrbücher, 7. Jg., 1814, 2. Teil, S. 765–822. Besprochen bzw. angezeigt wurden: Th. Körner: Leyer und Schwerdt. 1814;Google Scholar
  26. E.M. Arndt: Lieder für Teutsche. 1813;Google Scholar
  27. G. Feuerlein: Deutschlands Palingenesie. 1814;Google Scholar
  28. F.A. Krummacher: Der Eroberer. 1814;Google Scholar
  29. [Fr. Rückert]: Deutsche Gedichte. 1814;Google Scholar
  30. [J.G. Pfund]: Lieder des Vaterlandes und der Geselligkeit. 1814;Google Scholar
  31. K.W. Justi (Hg.): Erscheinungen im Haine Thuisko’s. 1814;Google Scholar
  32. A. Schreiber: Eichenblätter. 1814;Google Scholar
  33. F.F.A. v. Sack: Neue Gedichte in Bezug auf die großen Ereignisse der letzten Jahre. 1814;Google Scholar
  34. A.H. Niemeyer: Religiöse Gedichte. 1814;Google Scholar
  35. [P. Wigand]: Kriegslieder der Deutschen. 1813.Google Scholar
  36. 32.
    E.M. Arndt: Gedichte. T.1 und 2, Frankfurt/M.: Eichenberg 1818. Erst 1840 edierte Arndt auch seine Gedichte und suchte eine authentische Fassung herzustellen, die durch den publizistischen Gebrauch verlorengegangen war. So schreibt er über den Grund der Neuausgabe: “Der zweite Grund ist der, daß meine Freunde nach dieser Ausgabe sehen mögten, was mein Eigen ist. Denn mehreren derselben ist durch die Gunst der Zeit widerfahren, daß sie in mancherlei fremden Sammlungen abgedruckt, und, wie es zu geschehen pflegt, nach den Ansichten und Absichten der Veranstalter solcher Sammlungen, verändert und verbessert, auch verstümmelt und verschlechtert worden sind.”Google Scholar
  37. 37.
    Fünf Lieder für Deutsche Soldaten, siehe K.H. Schäfer/J. Schawe: Ernst Moritz Arndt. Ein bibliographisches Handbuch 1769–1969. 1971, Nr. 322–325.Google Scholar
  38. Teutsche Wehrlieder von Ernst Moritz Arndt und andern Verfassern. Frankfurt/M.: Körner 1814, S. 14.Google Scholar
  39. 40.
    In: Deutsche Lieder für Jung und Alt, 1818;Google Scholar
  40. 43.
    “Was glänzt dort” und “Wir treten hier” erschienen in: Körner: Drei Gedichte, 1813;Google Scholar
  41. Körner: Zwölf freie deutsche Gedichte, 1813;Google Scholar
  42. Körner: Leyer und Schwerdt, 1814;Google Scholar
  43. 46.
    D. Düding: Organisierter gesellschaftlicher Nationalismus in Deutschland (1808–1847). 1984. S. 94–109.Google Scholar
  44. 55.
    Siehe Verfasser: Zur Funktion der Volksliedelemente in Georg Weerths Gedichtzyklus Die Not (1844/45). In: Jahrbuch für Volksliedforschung. 32. Jg., 1987, S. 39–63.Google Scholar
  45. 59.
    Ch. Petzet: Die Blütezeit der deutschen politischen Lyrik von 1840 bis 1850. 1903;Google Scholar
  46. H.-P. Bayerdörfer: Fürstenpreis im Jahre 48. Heine und die Tradition der vaterländischen Panegyrik. In: Zs. f. dt. Ph. 91, 1972, Sonderheft Heine, S. 163–205.Google Scholar
  47. 64.
    H. Zimmer: Auf dem Altar des Vaterlandes. 1971, passim.Google Scholar
  48. 63.
    G. Kaiser: Pietismus und Patriotismus im literarischen Deutschland. Ein Beitrag zum Problem der Säkularisation. 21973.Google Scholar
  49. 66.
    Zimmer: Auf dem Altar, S. 77. Deutsche Lieder aus der Zeit der Freiheitskriege herausgegeben zum Besten der Verwundeten. Heidelberg 1870;Google Scholar
  50. 71.
    H.v. Treitschke: Parteien und Fractionen. In: Preußische Jahrbücher 27, 1871, S. 175.Google Scholar
  51. siehe K.H. Schäfer/J. Schawe: Ernst Moritz Arndt. Ein bibliographisches Handbuch 1769–1969. 1971, Nr. 529.Google Scholar
  52. 73.
    Vgl. die zahlreichen Bezugnahmen auf Arndt in Karl Hoffmann (Hg.): Des Teutschen Volkes feuriger Dank- und Ehrentempel. Offenbach 1815, z.B. S. 366, 436, 535, 546. Siehe auch H. König: Zur Geschichte der bürgerlichen Nationalerziehung in Deutschland zwischen 1807 und 1815. Bd. 2, Berlin 1973, S. 341.Google Scholar
  53. 74.
    E. Botzenhart/W. Hubatsch (Hg.): Freiherr vom Stein. Briefe und amtliche Schriften. Bd. 3, 1961, S. 162 (29.7.1809).Google Scholar
  54. 75.
    F.L. Jahn: Deutsches Volksthum. Lübeck 1810. Das Buch wurde in den Jahren 1808/09 geschrieben. Zu Jahn zuletzt Düding: Nationalismus.Google Scholar
  55. 82.
    Wie selbstbewußt die national Denkenden geworden waren und wie sehr sie der Macht der Volksmeinung trauten, zeigt eine Bemerkung des hessischen Liberalen und Mitarbeiters J. Gruners Siegmund Peter Martin. In seinem Bericht über die nationalen Aktivitäten im Main- und Mittelrheingebiet bezeichnet er das Verbot der Gründung deutscher Gesellschaften durch die Nassauische Regierung als “empörende Auflehnung gegen den Volksgeist”, eine Formulierung, die das Verhältnis von Regierung und Untertanen umkehrt. Zitiert nach E. Müsebeck: Siegmund Peter Martin und Hans Rudolph Plehwe, zwei Vertreter des deutschen Einheitsgedankens. In: Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Burschenschaft und der deutschen Einheitsbewegung. Bd. 2, Heidelberg 1911, S. 75–151, hier S. 104.Google Scholar
  56. 84.
    Vgl. H. Braun: Das turnerische und politische Wirken von Alexander Friedrich Ludwig Weidig 1791–1837. 1977, S. 23;Google Scholar
  57. Vorrede zu: Constitution der freien Stadt Frankfurt am Main. [August] 1814;Google Scholar
  58. Artikel über die Nassauische Verfassung in: Rheinischer Merkur, Nr. 119 [September] 1814;Google Scholar
  59. 89.
    J.v. Gruner: Justus Gruner und der Hoffmannsche Bund. In: Forschungen zur brandenburgischen und preußischen Geschichte. Bd. 19, 1906, S. 485–507, hier S. 492. Zum Hoffmannschen Bund siehe: Fr. Meinecke: Die Deutschen Gesellschaften und der Hoffmannsche Bund. Ein Beitrag zur Geschichte der politischen Bewegung in Deutschland im Zeitalter der Befreiungskriege. 1891;Google Scholar
  60. Fr. Meinecke: Zur Geschichte des Hoffmannschen Bundes. In: Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Burschenschaft und der deutschen Einheitsbewegung. Bd. 1, 1910, S. 4–17;Google Scholar
  61. 101.
    [J. Görres, Hg.]: Rheinischer Merkur. (Koblenz) 1814, Nr. 136.Google Scholar
  62. 102.
    Zur Broschürenpublizistik siehe K. Wolff: Die deutsche Publizistik in der Zeit der Freiheitskriege und des Wiener Kongresses. Diss. Leipzig 1935.Google Scholar
  63. 151.
    Es gab auch eine nicht sangbare Lyrik. Doch ist ihr Anteil an der Oktoberlyrik gering. Z.T. erschien sie als Einzeldruck wie [T.Chr. Tychsen]: Hymnen an Deutschland nach der Rettungsschlacht bei Leipzig. Göttingen 1814, war dann aber aufwendiger ausgestattet. In den im folgenden genannten Anthologien ist sie kaum vertreten. Hoffmann hat sie im Dank- und Ehrentempel in den Anhang verbannt (S. 1003 ff). Mit der späten Autorenlyrik der Befreiungskriegslyrik 1815 hat sie die hohe Form gemein (Ode, auch rhythmische Prosa). Der Autor erscheint als Dichter, das lyrische Ich als Barde, der, von einem Sendungsbewußtsein beseelt, die Zeit aus seiner Sicht heraus kommentiert.Google Scholar
  64. 153.
    Weitere wichtige Sammlungen der Oktoberlyrik: E.M. Arndt, Anhang von Liedern. In: Ein Wort über die Feier der Leipziger Schlacht. 2. Aufl., Frankfurt/M. [Juli] 1815;Google Scholar
  65. Peter Gleim: Lieder zum Feste aller Deutschen, oder Volksgesänge zur Jahresfeyer der großen Errettungsschlacht am 18. und 19. Oktober 1813. Ein Anhang zu den Liedern der Freude und Tugend. Heiligenstadt 1815 (in Bibliotheken nicht mehr nachweisbar);Google Scholar
  66. [Fr.LJahn, Hg.]: Dank- und Denk-Lieder zur Jahresfeier der Leipziger Schlacht. [Berlin] 1817. Jahn berücksichtigt vor allem literarisch bekannte Autoren wie Arndt, Schenkendorf, Rückert, Wetzel, Rauschenbusch oder August. Seine Sammlung enthält auch eine Rubrik mit “Sprechliedern”. Es erschien auch eine Reihe von Einzeldrucken: Gesang zur heiligen Feyer des 19. Oktober 1814. [o.O., o.J.];Google Scholar
  67. [H.E. Zipperlein]: Lobgesang auf den 19. October. [Rödelheim 1814];Google Scholar
  68. Gesang am Feste aller Teutschen den 18. October zu singen. Jena 1816. An Autorenlyrik ist nur ein Fall bekannt, G. Döring: Weihe des Feuers. [Frankfurt/M.] 1815.Google Scholar
  69. 162.
    Hoffmann, Dank- und Ehrentempel, S. 615, ähnlich S. 195 und 205, 219. Vgl. auch: H.Chr. Flick, “Hebt sich die Brust?”, in: Neue Volkslieder zur Jahresfeier, 1815, S. 48–50;Google Scholar
  70. 167.
    Vgl. auch Novalis: Glauben und Liebe. In: F.E. Rambach (Hg.): Jahrbücher der Preußischen Monarchie. Bd. 2, Berlin (Juli) 1798, S. 268–286.Google Scholar
  71. Zur Staatsauffassung in der Romantik: U. Scheuner: Staatsbild und politische Form in der romantischen Anschauung in Deutschland. In: R. Brinkmann (Hg.): Romantik in Deutschland. 1978, S. 70–89;Google Scholar
  72. zu Novalis zuletzt H. Kurzke: Romantik und Konservatismus. Das “politische” Werk Friedrich von Hardenbergs im Horizont seiner Wirkungsgeschichte. 1983.Google Scholar
  73. 168.
    Z.B.: Volkslieder zur Jahresfeier, 1814, S. 40, Siegesfeyer, S. 36, Gesang bei’m Feuer;Google Scholar
  74. auch: Westfälischer Anzeiger, (15.1.) 1815, S. 109;Google Scholar
  75. M. Claudius nachgebildet hat, “Bekränzt mit Eichenlaub die Nektarschale, Im Gau des Rheins gefüllt!”, in: Volkslieder zur Jahresfeier, 1814, S. 43;Google Scholar
  76. siehe auch: Neue Volkslieder zur Jahresfeier, 1815, S. 10, “Brüder, auf zum frohen Schmause!”;Google Scholar
  77. auch: Hoffmann, Dank- und Ehrentempel, S. 451, und Volkslieder, Hanau 1817, S. 15;Google Scholar
  78. vgl. auch: Neue Volkslieder zur Jahresfeier, 1815, S. 77 ff.Google Scholar
  79. siehe auch: Neue Volkslieder zur Jahresfeier, 1815, S. 35: Jetzt oder nie!: “Du teutsches Volk vom Tode auferstanden, Vom Tod der Schmach, vom Grab der Sklaverey;Google Scholar
  80. siehe auch: Neue Volkslieder zur Jahresfeier, 1815, S. 67: “Reicht Brüder, euch die Hände”, und ebd., S. 56, S. 57. S. 63.Google Scholar
  81. siehe auch: Volkslieder zur Jahresfeier, 1814, S. 37f.: “Hoch vom Gipfel tief zu Gründen, Zu den Wälschen überm Rhein, Sollen Rammen Boten seyn Deutschlands Jubel zu verkünden.”Google Scholar
  82. siehe auch: Volkslieder zur Jahresfeier, 1814, S. 37.Google Scholar
  83. [L. Aurbacher, Hg.]: Harmonia. 1817, S. 251.Google Scholar
  84. 220.
    Siehe dazu P.U. Hohendahl: Literarische Kultur im Zeitalter des Liberalismus 1830–1870. 1985, S. 71 ff.Google Scholar

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  • Ernst Weber

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