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Ein Memorandum mit einer Vorbemerkung

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Zusammenfassung

Schon seit längerer Zeit und je nach den örtlichen Gegebenheiten richten sich die einzelnen Neuphilologien an den deutschen Universitäten darauf ein, die Untergliederung in eine ältere und eine neuere Abteilung zu ergänzen oder abzulösen durch die Gliederung in eine sprachwissenschaftliche und eine literaturwissenschaftliche Abteilung. Nachdem in den letzten Jahren die wissenschaftsgeschichtlichen Bedingungen, aus denen die vormaligen Einteilungen sich herleiteten, zunehmend aufgeklärt und den gegenwärtigen Erfordernissen der Philologenausbildung konfrontiert worden sind, mehren sich nun die Anstrengungen, diese neuen Erfordernisse in angemessene Studienpläne und Prüfungsordnungen umzusetzen.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Abgedruckt in: Ansichten einer künftigen Germanistik. Hg. von Jürgen Kolbe, München: Hanser 1969, S. 193–207 und 208–218.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1991

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