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Brief an einen Literarhistoriker

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Zusammenfassung

Wie einer hierzulande Literarhistoriker wird, wenn er’s über die Universitäten versucht — Lehrjahre als Doktorkind, Wanderjahre, acht anstatt zwei, als Assistent zwischen Chefzimmer und Geschäftszimmer, und die Habilitation in der Mitte des Lebens —, das ist nach der Regel eine ermüdende Geschichte. Und versucht er’s außerhalb der Regel, an den Universitäten vorbei oder gar mit einigen kecken Zurufen zu ihren hohen Fenstern hinauf — dann sollten wir sie uns von Walter Boehlich erzählen lassen.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Robert Minder: Zu Mörikes »Schiffer und Nixenmärchen«. In: Neue Rundschau 79, 1968, S. 412.Google Scholar
  2. 2.
    Robert Minder: Wie wird man Literarhistoriker und wozu? Rede zur Verleihung des Hansischen Goethepreises 1968. In: Wozu Literatur? Reden und Essays. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1971, S. 53.Google Scholar
  3. 3.
    Robert Minder: Dichter in der Gesellschaft. Erfahrungen mit französischer und deutscher Literatur. Frankfurt a.M.: Insel 1966, Vorwort S. 5.Google Scholar
  4. 4.
    Noch ausführlicher vergleicht Minder deutsche und französische Lesebücher in einer Studie zur Soziologie der deutschen und französischen Lesebücher. In: Minotaurus. Dichtung unter den Hufen von Staat und Industrie. Hg. von Alfred Döblin, Wiesbaden: Franz Steiner 1953, S. 74–87Google Scholar
  5. wiederholt in: Die Diskussion um das deutsche Lesebuch. Hg. von Hermann Helmers, Darmstadt: Wiss. Buchgesellschaft 1969 (=Wege der Forschung 251), S. 1–13.Google Scholar
  6. 6.
    Robert Minder: Literatur als Geschäft und Politik. Rede zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 1969. In: Wozu Literatur? (Anm. 2), S. 12 ff.Google Scholar
  7. 7.
    Peter Szondi: Erklärung zur Hausordnung. In: Über eine »Freie (d. h. freie) Universität«. Stellungnahmen eines Philologen. Frankfurt a.M.: 1973 (= edition suhrkamp 620), S. 117.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1991

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