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Domänen und Konfliktzonen einer gewandelten Philologie

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Zusammenfassung

Die Aufgaben der philologischen Wissenschaften sind selten einer so tiefgreifenden Überprüfung ausgesetzt worden wie in den letzten zehn Jahren. Neue Arbeitsgebiete sind energisch erschlossen worden, aber auch traditionelle Forschungsrichtungen wurden neu gerechtfertigt; ein weitreichender Wechsel der Perspektiven kennzeichnet die Behandlung alter wie neuer Gegenstände. Die Paradigmenwechsel innerhalb der sprachwissenschaftlichen wie der literarhistorischen Forschung sind selbst Gegenstand wissenschaftstheoretischer Überlegung und Einsicht geworden.

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Anmerkungen

  1. 2.
    Friedrich Zarncke hatte anonym im Litterarischen Centraiblatt 1876, Sp. 151–153Google Scholar
  2. Vgl. Karl Müllenhoff und Wilhelm Scherer, Briefwechsel. Hg. von Albert Leitzmann, Berlin und Leipzig: 1937, S. 582–584.Google Scholar
  3. 3.
    Gutachten des preußischen Oberzensurkollegiums über Heines Salon. In: Das junge Deutschland. Texte und Dokumente. Hg. von Jost Hermand, Stuttgart: 1966 (= Reclam Univ.Bibl. 8703–7), S. 332.Google Scholar
  4. 4.
    Ernst Robert Curtius: Goethe als Kritiker. In: Kritische Essays zur europäischen Literatur. Bern: Francke 1950, S. 30.Google Scholar
  5. 6.
    Heinrich Vormweg: Geschichte und Aufgaben der Literaturkritik. Typoskript, später in: Funk-Kolleg Literatur. Bd. 2, Frankfurt a.M.: 1978 (= Fischer-Taschenbuch 6327), S. 252.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1991

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