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B

  • Hans-Rüdiger Schwab
  • Karen Schönwälder
  • Ulrich Prill
  • Karl-Heinz Gerschmann
  • Wolfhart Henckmann
  • Edgar Thaidigsmann
  • Traugott König
  • Dirk Baecker
  • Lars Lambrecht
  • Walter Weber
  • Jörg F. Maas
  • Henning Krauß
  • Thomas Horst
  • Peter Prechtl
  • Martin Weinmann
  • Martin Drechsler
  • Georg Fülberth
  • Detlef Horster
  • Albert Raffelt
  • Frank-Rutger Hausmann
  • Jean-Claude Marcadé
  • Reinold Werner
  • Peter Habermehl
  • Ernst Peter Fischer
  • Christoph Demmerling
  • Sabine Holtz
  • Elisabeth Arend-Schwarz
  • Wolfgang Zimmermann
  • Peter Maser
  • Hans-Christoph Askani
Chapter

Zusammenfassung

In seiner Heimatstadt hielt man ihn wohl für eine Art Original. »Die prägnantesten Äußerungen seines gelegentlichen Witzes«, heißt es, »waren zu Dutzenden in Umlauf«. Ohne Unterschied des Standes oder des Fassungsvermögens konnte es jedem passieren, von dem Münchner Sokrates, mit dem B. sich zuweilen scherzhaft verglich, auf offener Straße in ein philosophisches Gespräch verstrickt zu werden. Aber auch die Fachleute brachte er zum Staunen und in Verlegenheit. »Den mirakulösesten Mann, den ich je gesehen«, nennt ihn der weitgereiste schwedische Dichter Per Daniel Amadeus Atterbom: »Er spricht geradezu nichts anderes aus als nur die tiefsinnigsten Sätze, Antithesen, Gleichungen, Etymologien, physikalische Experimente und Religionsbetrachtungen, und dies entstürzt ihm Blitz auf Blitz, Schlag auf Schlag, in einem unbeschreiblichen Enthusiasmus… In welcher Sprache man wünscht, spricht er mit derselben Fertigkeit, und am liebsten in mehreren zugleich«. Sehr zum Leidwesen schon seiner Freunde ist von diesem Temperament der persönlichen Unterhaltung in B.s Schriften nichts wiederzuerkennen. Außergewöhnlich vielseitig, sehr gelehrt und verwirrend beziehungsreich sind zwar auch sie, zugleich aber umständlich, schwerfällig, ja strapaziös. Der Titel einer seiner wichtigsten Arbeiten etwa lautet in voller Länge wie folgt: Über das dermalige Mißverhältnis der Vermögenslosen oder Proletairs zu den Vermögen besitzenden Klassen der Sozietät in betreff ihres Auskommens, sowohl in materieller als intellektueller Hinsicht, aus dem Standpunkte des Rechts betrachtet. Was diese geschraubte Periode ankündigt, ist allerdings von höchster zeitgeschichtlicher Brisanz.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1989

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  • Hans-Rüdiger Schwab
  • Karen Schönwälder
  • Ulrich Prill
  • Karl-Heinz Gerschmann
  • Wolfhart Henckmann
  • Edgar Thaidigsmann
  • Traugott König
  • Dirk Baecker
  • Lars Lambrecht
  • Walter Weber
  • Jörg F. Maas
  • Henning Krauß
  • Thomas Horst
  • Peter Prechtl
  • Martin Weinmann
  • Martin Drechsler
  • Georg Fülberth
  • Detlef Horster
  • Albert Raffelt
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