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Orientalische Verfahrungs-Art

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Zusammenfassung

Wenn nun diese sämmtlichen Ausdrücke einem gebildeten deutschen Leser bekannt sind, oder durch das Conversations-Lexicon bekannt werden können, gerade wie dem Orientalen die Außenwelt durch Handels- und Wallfahrts-Caravanen; so dürfen wir kühnlich einen ähnlichen Geist für berechtigt halten dieselbe Verfahrungs-Art auf einer völlig verschiedenen Unterlage walten zu lassen.

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Anmerkungen

  1. 15.
    Arno Schmidt: Der Triton mit dem Sonnenschirm. (Überlegungen zu einer Lesbarmachung von »Finnegans Wake«), in: ders.: Der Triton mit dem Sonnenschirm. Großbritannische Gemütsergetzungen, (Karlsruhe 21971), S. 194–253, hier S. 216.Google Scholar
  2. 26.
    zum überwiegend punktuellen Charakter des arabischen Vergleichs vgl. schon Julius Wellhausen: Die alte arabische Poesie, in: Cosmopolis 1 (1896) S. 592–604, bes. S. 599.Google Scholar
  3. 27.
    Renate Jacobi: Studien zur Poetik der altarabischen Qaṣide, Wiesbaden 1971, bes. S. 108–118, hier S. 118.Google Scholar
  4. Vgl. hierzu schon E. Bräunlich: Versuch einer literargeschichtlichen Betrachtungsweise altarabischer Poesie, in: Der Islam 24 (1937) S. 201–269, bes. S. 216CrossRefGoogle Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1986

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