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Captatio benevolentiae

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Zusammenfassung

Da wir nun so eben bei dem Urtheil über Schriftsteller alle Vergleichung abgelehnt, so möchte man sich wundern, wenn wir unmittelbar darauf von einem Falle sprechen, in welchem wir sie zulässig finden. Wir hoffen jedoch, daß man uns diese Ausnahme darum erlauben werde, weil der Gedanke nicht uns, vielmehr einem dritten angehört.

Anmerkungen

  1. 1.
    aufgenommen und breit ausgeführt von S. Fr. Günther Wahl: Proben einer Uebersetzung des Schahnameh, in: Fundgruben des Orients, Bd. 5, Wien 1816, S. 109–137, 233–264, 351–389, hier S. 112–118.Google Scholar
  2. 3.
    — Vgl. etwa Joseph Görres: »Die teutschen Volksbücher« ([1807], in: ders., Gesammelte Schriften, hrsg. v. W. Schellberg [u. a.], Köln 1926 ff., Bd. 3, S. 167–293, hier S. 287), »Ankündigung der Bibliotheca Vaticana« ([1812], ebd. Bd. 4, S. 109 f.), (Rez.:) »Ueber den altdeutschen Meistergesang von Jacob Grimm« ([1813], ebd. S. 94–108, hier S. 104 f.), sowie (später) die ›Einleitung‹ zu seiner Übersetzung des »Heldenbuchs von Iran aus dem Schah Nameh des Firdussi« ([1820], ebd. Bd. 12, S. 25); spez. zum Vergleich von Nibelungenlied und Ilias vgl. ferner Tiecks Brief an seinen Verleger Frommann [Frühjahr 1802] (in: Dichter über ihre Dichtungen, Bd. 9: Ludwig Tieck, hrsg. v. U. Schweikert, [München 1971], Teilbd. 2, S. 276)Google Scholar
  3. A. W. Schlegel: »Aus einer noch ungedruckten historischen Untersuchung über das Lied der Nibelungen«, in: Deutsches Museum, hrsg. v. F. Schlegel, Bd. 1, Wien 1812 (Repr. Darmstadt 1975), S. 9–36, hier S. 14f. (mit ausdrücklichem Bezug auf Johannes von Müller), 21 u. 32.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1986

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