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»Sicut fecerunt mihi sic feci eis«: Satirische Strategie als Abbild der Situation

  • Jürgen Schutte
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Zusammenfassung

Auf zweifache Weise nimmt Murner das mythische Denken direkt in den Dienst seiner religiösen Argumentation: ausdrücklich thematisiert im Motiv des Exorzismus, das den Rahmen der Satire abgibt, und mehr unausdrücklich, jedoch eng mit dem Exorzismus zusammenhängend, in der Stilisierung seiner Gegner zum Sündenbock. [1]

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Anmerkungen und Exkurse

  1. 6.
    Dieses Modell bei Weinrich, Literaturgeschichte des Lesers. — In: Merkur 21, 1967, S. 1026–1038; hier 1034.Google Scholar
  2. 56.
    Ich beabsichtige nicht, eine »nichts als«-Deutung zu versuchen. Die Aufgabe der Literaturwissenschaft ist es nach einer Bemerkung von R. Barthes, die möglichen Bedeutungen eines Textes festzustellen, nicht sich auf eine von ihnen festzulegen (Kritik und Wahrheit. — Frankfurt/M. 1967, S. 67).Google Scholar
  3. 84.
    Zur psychoanalytischen Interpretation besonders der Bildlichkeit vgl. Burke, Dichtung als symbolische Handlung. — Frankfurt/M. 1966, und: Die Bedeutung der Lehre Freuds für die Literaturkritik, in: Die Rhetorik in Hitlers Mein Kampf, S. 35–67.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1973

Authors and Affiliations

  • Jürgen Schutte

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