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Die Literatursprache

  • Friedrich Sengle
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Zusammenfassung

Das unumgängliche und damit allgemeinste Darstellungsmittel ist für jede Art von Literatur die Sprache. Wenn ich im Titel des Kapitels den Begriff der Literatursprache gewählt habe, so sollen damit Mißverständnisse vermieden, jedoch nicht grundsätzlich alle linguistischen Gesichtspunkte ausgeschieden werden. Die Literatursprache bezieht sich stets auf den allgemeinen Sprachzustand und kann gerade im Zeitalter einer blühenden Theaterkultur, einer programmatischen »Volksliteratur«, einer höchst aktiven Publizistik und eines bewußt gepflegten literarischen »Konversationstons« nicht vollkommen von der gesprochenen Sprache abgetrennt werden*. Die Sprachmoden der gesellschaftlichen Unterhaltung, die Bedeutungsveränderungen von Schlagwörtern, die Abnutzungserscheinungen bei manchen Wortprägungen, die Liebe zu den verschiedenen Dialekten, zur Anschauungskraft der Volkssprache und das hohe Ansehen der Predigt machen sich auch in der Literatur der Biedermeierzeit bemerkbar. Trotzdem ist es selbstverständlich, daß den Literarhistoriker nicht so sehr die Herkunft als die stilistische Funktion der sprachlichen Mittel interessieren muß. Wichtiger als die den Linguisten angehenden Dialektunterschiede z.B. ist ihm die Tatsache, daß der Dialekt zu jener Zeit überhaupt und überall so vielen Schriftstellern unentbehrlich wird, und er fragt sich, über die einzelnen Landschaften hinausblickend, warum das so ist, was der Dialekt für den Stil der Literatur zu leisten vermag. Mit der Literatursprache der Biedermeierzeit ist ihr Sprachstil gemeint, nur daß dabei alle Assoziationen ausgeschlossen werden sollen, die mit der einmaligen, genialen Diktion eines Dichters zu tun haben.

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Authors and Affiliations

  • Friedrich Sengle

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