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Georges Bataille und das Werk von Friedrich Nietzsche

Zum Begriff der inneren Erfahrung
  • Carlos Marroquín
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Zusammenfassung

Georges Bataille hat sich in drei Perioden seines Lebens und Denkens mit dem Werk Nietzsches auseinandergesetzt:
  1. I.

    Im Rahmen seiner Zeitschrift »Acéphale«, die er zwischen 1936 und 1939 in Zusammenarbeit mit Pierre Klossowski, Roger Caillois, Jean Wahl und Jules Monnerot herausgab. Diese erste Rezeption Nietzsches durch Bataille hängt unmittelbar mit einer Kritik der nationalsozialistischen Ideologie zusammen.

     
  2. II.

    Die zweite Periode der Rezeption erfolgt in der Zeit des Zweiten Weltkrieges und findet im Werk »Sur Nietzsche« (1944) ihre Formulierung. Es handelt sich um eine Ehrung anläßlich des 100. Geburtstags des Philosophen.

     
  3. III.

    Die dritte Phase der Nietzsche-Studien fällt mit den ökonomisch-anthropologischen Untersuchungen Batailles und seiner Konzeption der Souveraineté zusammen. Aber im Grunde bildet die Auseinandersetzung mit Nietzsche eine kontinuierliche Entwicklung, die im Jahre 1924 ihren Anfang nimmt.

     

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Anmerkungen

  1. 1.
    Michel Camus, L’acéphalité ou la religion de la mort; in: Acéphale, Jean-Michel Place, Paris 1995, S. III.Google Scholar
  2. 2.
    Georges Bataille, Nietzsche et les fascistes; in: Acéphale, No. 2–3, Juli 1937, S. 20.Google Scholar
  3. 4.
    M. Galletti (Hrsg.), Georges Bataille, L’Apprenti Sorcier. Textes, lettres et documents (1932–1939) rassemblés, présentés et annotés par Marina Galletti, Paris 1999, S. 547–560.Google Scholar
  4. 8.
    Georges Bataille, Chronique nietzschéenne; in: Acéphale, No. 4–5, Juli 1937, S. 19.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2001

Authors and Affiliations

  • Carlos Marroquín

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