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Heine, Bruno und der Spinozismus der Goethezeit

  • Kai Neubauer
Chapter
Part of the Heine-Studien book series (HEINEST)

Zusammenfassung

Heines Pantheismus kann nur im Horizont des Pantheismusstreits richtig beurteilt werden, zu viel verdankt er Goethe, und zu spärlich sind die gesicherten Kenntnisse seiner eigenen philosophischen Lektüre. Demzufolge gilt es, Charakter und Quellen derjenigen Form des Pantheismus zu bestimmen, die zu Heines Zeit so großes Gewicht hatte.

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Notizen

  1. 87.
    Giordano Bruno: Aschermittwochsmahl. Übersetzt von Ferdinand Fellmann. Einleitung von Hans Blumenberg. Frankfurt am Main 1969, S. 24 bzw. S. 18.Google Scholar
  2. 90.
    Alfred Schmidt: Goethes herrlich leuchtende Natur. Philosophische Studie zur deutschen Spätaufklärung. München; Wien 1984, S. 98.Google Scholar
  3. 91.
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    Vgl. Fred B. Stern: Vision einer Weltsicht. Maisenheim am Glan 1977, S. 158 f. u. 161.Google Scholar
  5. 93.
    Vgl. Wilhelm Heinse: Sämtliche Werk. Hrsg. v. Carl Schüddekopf. Leipzig 1902–25. VIII, 3/25–27 u. 28–29.Google Scholar
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    Vgl. den Aufsatz von Saverio Ricci: Die Rezeption Giordano Brunos in Frankreich und Deutschland von der zweiten Hälfte des 18. bis zu den Anfängen des 19. Jahrhunderts, der sich ebenfalls in Giordano Bruno. Tragik eines Unzeitgemäßen. Hrsg. v. Willi Hirdt, S. 151–163 findet. Hierbei handelt es sich um die Fortführung der umfangreichen Arbeit desselben Autors: La Fortuna del pensiero di Giordano Bruno 1600–1750. Florenz 1990, die wichtige Informationen über die Kanäle der Brunonachwirkung enthält. Dazu auch Jean Louis Vieillard: De la connaissance de Giordano Bruno a l’epoque de l’›idealisme allemand.‹.- In: Revue de metaphysique et de morale 76 (1971), S. 406–423.Google Scholar
  10. 108.
    Ludwig Feuerbach: Vorlesungen über die Geschichte der Neueren Philosophie. Von Bruno bis Hegel [1835/36]. Bearbeitet von Carlo Ascheri und Erich Thies. Darmstadt 1974, S. 41.Google Scholar

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Authors and Affiliations

  • Kai Neubauer

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