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Die Praxis der Einbildungskraft

  • Jens Bisky
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Zusammenfassung

Was hier unvermeidlich nacheinander dargestellt wird, geschah in etwa gleichzeitig. Irn selben Jahr, in dem die »fliegenden Blätter« »Von deutscher Art und Kunst« erschienen, wurde in Wörlitz1 Erdmannsdorffs Schloss2 vollendet. Fürst Franz von Anhalt-Dessau soll zunächst den Wunsch geäußert haben, es in gotischem Stil zu errichten, doch bewahrte ihn der Einspruch seines Reisebegleiters und Architekten vor der Ausführung dieser exzentrischen Entscheidung.

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Anmerkungen

  1. 2.
    Vgl. zu Erdmannsdorff: August Rode: Leben des Herrn Friedrich Wilhelm Erdmannsdorff. Dessau 1801. Reprint Wörlitz 1994; E.P. Riesenfeld: Erdmannsdorff. Der Baumeister des Herzogs Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau. Berlin 1913; Reinhard Alex (Hrsg.): Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff 1736–1800. Zum 250. Geburtstag. Wörlitz 1986; Erik Forssman: »Erdmannsdorff und die Architekturtheorie der Aufklärung». In: Weltbild Wörlitz, S. 99–116. — Die in Spelers Dissertation von 1981 (R.-T. Speler: Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff, Begründer der klassizistischen Baukunst in Deutschland. Leben und Werk unter besonderer Berücksichtigung des Nachlasses und der Familienakten, der Italienbriefe und unveröffentlichten Manuskripte sowie einer Auswahl des zeichnerischen Œuvres zu den Italienreisen. Diss. 2 Bde., Halle 1981) in Auszügen enthaltenen Reiseberichte, Briefe und Akten Erdmannsdorffs harren bekanntlich weiter der Publikation. — Erdmannsdorffs Schloß war der Gründungsbau des Klassizismus in Deutschland, was nicht verhinderte, daß er kaum drei Jahrzehnte später klassizistischer Kritik verfiel. Vgl. die Kritik des Vitruv-Übersetzers Rode am Schloß in seiner Biographie Erdmannsdorffs, S. 17 ff. Maßstab der Rodeschen Kritik sind die Vorbilder der Antike. Er moniert die Giebel über den Fenstern des Hauptgeschosses (»eine Ueberhäufung der Zierrathen«), die Verzierung der Fenster im zweiten Geschoß, wendet sich gegen die Kolossalordnung, wünscht Kanneluren an den Säulenschäften, hält die Treppen für zu klein und erklärt den Innenhof für eine »unversiegliche Quelle von Feuchtigkeit«. Rodes Kritik ist ein Indiz für die Ersetzung der palladianischen Muster durch griechische Urbilder.Google Scholar
  2. 3.
    Eberhard Hirsch: Der Ursprung der deutschen Neugotik im aufgeklärten Dessau-Wörlitzer Reformwerk. Dessau 1987; R. Alex: Gotisches Haus Wörlitz. 3., überarbeitete Auflage. Wörlitz 1989; Hubertus Günther: Anglo-Klassizismus, Antikenrezeption, Neugotik in Wörlitz. In: Weltbild Wörlitz, S. 131–162.Google Scholar
  3. 4.
    Vgl. Georg Germann: Neugotik. Geschichte ihrer Architekturtheorie. Stuttgart 1974. — Darin heißt es: »Auf drei Gebieten bestimmt der englische Garten des 18. Jahrhunderts bis heute (?) die Architekturtheorie: Er wirkt nach auf unsere Sicht vom Verhältnis zwischen Natur und Architektur; er hat die Bewertung von Symmetrie und Asymmetrie nachhaltig beeinflußt; er hat unsere Beziehungen zur historischen und exotischen Architektur verändert« (S. 51). — Die folgende Analyse der Gartentheorie wird zeigen, daß diese Sicht auf den englischen Garten wichtige Aspekte der Gartenkultur des 18. Jahrhunderts vernachlässigt. So einfach deren Schöpfungen erscheinen, so voraussetzungsreich waren sie.Google Scholar
  4. 5.
    Die ältere Literatur zu Horace Walpole wird ersetzt durch die Monographie von Norbert Miller: Strawberry Hill. Horace Walpole und die Ästhetik der schönen Unregelmäßigkeit. München, Wien 1986.Google Scholar
  5. 6.
    Neumeyer, Alfred: »Die Erweckung der Gotik in der deutschen Kunst des späten 18. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Vorgeschichte der Romantik«. In: Repertorium für Kunstwissenschaft. Band 49. Berlin, Leipzig 1928. S. 75–123 u. S. 159–185. — Neumeyers Aufsatz ist die bisher gründlichste und intelligenteste Untersuchung zur »Wiedererweckung der Gotik«.Google Scholar
  6. 7.
    Ebd., S. 160.Google Scholar
  7. 8.
  8. 12.
    Neben Germanns Standardwerk überzeugt vor allem die monographische Untersuchung von Michael J. Lewis: The Politics of the German Gothic Revival. August Reichensperger. New York 1993.Google Scholar
  9. 13.
    Einen Überblick über die wichtigsten Bauten der deutschen Neugotik bis 1800 gibt Neumeyer, S. 80/81. — Vgl. auch Stefan Gehlen: »Frühe Gartengotik an der Havel«. In: Die Gotische Bibliothek Friedrich Wilhelms II. im Neuen Garten zu Potsdam. Potsdam 1998, S. 13–25.Google Scholar
  10. 16.
    Aus der umfänglichen Literatur zur Gartenkunst sind besonders nützlich: Alfred Hoffmann: Der Landschaftsgarten. Mit 54 Abbildungen auf Tafeln und 72 Zeichnungen im Text. Band III der Geschichte der deutschen Gartenkunst von Dieter Hennebo und Alfred Hoffmann. Hamburg 1963; Charles W. Moore/William J. Mitchel /William Turnball Jr.: Die Poetik der Gärten. Architektonische Interpretationen klassischer Gartenkunst. Aus dem Engl, von Anton Maria Belmonte. Basel, Berlin, Boston 1991; John Dixon Hunt/Peter Willis (ed.): The Genius of the Place. The English Landscape Garden 1620–1820. London 1975; Siegmar Gerndt: Idealisierte Natur. Die literarische Kontroverse um den Landschaftsgarten des 18. und frühen 19. Jahrhunderts in Deutschland. Stuttgart 1981. — Gerndt bleibt allerdings im Vorästhetischen und beschränkt seine Untersuchung auf die Gegensätze »schön« und »nützlich«, »frei« und »unfrei«.Google Scholar
  11. 49.
    Wolfgang Kehn: Christian Cay Lorenz Hirschfeld 1742–1792. Eine Biographie. Worms 1992. — Darin heißt es: »Vor allem aber sein Hauptwerk, die fünfbändige Theorie der Gartenkunst (1779–1785) in ihrer immer wieder durchbrochenen (?) Systematik ist durch die Gartenbeschreibungen und die vielen aktuellen (?) Nachrichten stark journalistisch geprägt« (S.69).Google Scholar
  12. 50.
    Siegmar Gerndt: Idealisierte Natur. Die literarische Kontroverse um den Landschaftsgarten des 18. und frühen 19. Jahrhunderts in Deutschland. Stuttgart 1981, S. 13.Google Scholar
  13. 51.
    Zur Empfindsamkeit: Gerhard Sauder: Empfindsamkeit. Bd. 1, Voraussetzungen und Elemente. Stuttgart 1974; Bd.3, Quellen und Dokumente. Stuttgart 1980; Norbert Miller: Der empfindsame Erzähler. Untersuchungen an Romananfängen des 18. Jahrhunderts. München 1968.Google Scholar
  14. 54.
    Henry Home: Elements of Criticism. Reprint. Hildesheim, New York. 1970, S. 23.Google Scholar
  15. 57.
    Wolfgang Schepers: Hirschfelds Theorie der Gartenkunst. Worms 1980.Google Scholar
  16. 60.
    Vgl. B. Asmuth: »Angemessenheit«. In: Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Herausgegeben von Gert Ueding. Band 1. Tübingen 1992, Sp. 579–604.Google Scholar
  17. 85.
    »Whether should a ruin be in the Gothic or Grecian form? In the former, I say; because it exhibits the triumph of time over strength, a melancholy but not unpleasant thought. A Grecian ruin suggests rather the triumph of barbarity over taste, a gloomy and discouraging thought.« (Henry Home: Elements of Criticism. Reprint. Hildesheim, New York. 1970, S. 313)Google Scholar
  18. 99.
    Henry Home: Elements of Criticism. Reprint. Hildesheim, New York. 1970, S. 296–299.Google Scholar
  19. 100.
    Ebd., S. 298.Google Scholar
  20. 101.
    Ebd., S. 299.Google Scholar
  21. 115.
    Vgl. dazu Marc-Antoine Laugier: Das Manifest des Klassizismus. Übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Hanna Böck. Einleitung von Wolfgang Herrmann, Berlin 1989, besonders S. 25.Google Scholar
  22. 116.
    Wolfgang Hermann schreibt dazu in seiner grundlegenden Laugier-Monographie: »It is, therefore, hardly surprising to find Laugier at times refer to his own inborn taste in spite of his avowed aim to establish ›firm an unalterable rules‹ which should be independent of the whim of personal opinion (…) All things considered it seems fair to assume that it was his taste more than his principles that became the formative element of his ESSAI, that he looked for and found the principles to suit his taste or, in other words, that the vision of a new style came before its theoretical foundation.« (Wolfgang Herrmann: Laugier and Eighteenth Century French Theory. London 1962, S. 19)Google Scholar
  23. 117.
    Marc-Antoine Laugier: Neue Anmerkungen über die Baukunst. Leipzig 1768, S. 83.Google Scholar
  24. 118.
  25. 119.
  26. 120.
    Henry Home: Elements of Criticism. Reprint. Hildesheim, New York. 1970, S. 345.Google Scholar
  27. 121.
    Ebd., S. 345/346.Google Scholar
  28. 122.
    Zur Unterscheidung von Wahrnehmung (perception) und Empfindung (sensation) Vgl. Henry Home: Elements of Criticism. Reprint. Hildesheim, New York. 1970, S. 378/379.Google Scholar
  29. 135.
    Lawrence Sterne: Eine empfindsame Reise durch Frankreich und Italien. Unter Zugrundelegung der Übersetzung von J.J. Bode (1768) aus dem Englischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Siegfried Schmitz. München 1963. (Vgl. bes.: Der Gefangene. Paris, S. 88–90.)Google Scholar
  30. 182.
    J. G. Herder: Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit. Sämtliche Werke, Bd. 5, S. 491.Google Scholar
  31. 183.
  32. 184.
    Ebd., S. 492.Google Scholar
  33. 185.
    Ebd., S. 516.Google Scholar
  34. 186.
    Ebd., S. 528/529.Google Scholar
  35. 187.
    Christian Ludwig Stieglitz: Enzyklopädie der bürgerlichen Baukunst, in welcher alle Fächer dieser Kunst nach alphabetischer Ordnung abgehandelt sind. Ein Handbuch für Staatswirthe, Baumeister und Land-wirthe. 5 Bände. Leipzig 1792–1798. (Erster Theil Α-D. Mit XVI Kupfertafeln. Leipzig 1792.; Zweyter Theil E-J Mit XXIV Kupfertafeln. Leipzig 1794; Dritter Theil K-M. Mit XXV Kupfertafeln. Leipzig 1796; Vierter Theil N-Sche. Mit XXIX Kupfertafeln. Leipzig 1797; Fünfter Theil Schi-Z. Mit XXIV Kupfertafeln. Leipzig 1798.)Google Scholar
  36. 223.
    David Vogel: »Grundlinien einer Geschichte der Baukunst. An den Herausgeber des Teutschen Merkur«. In: Der neue Teutsche Merkur. 1790, S. 114.Google Scholar
  37. 224.
    Ebd., S. 113/114.Google Scholar
  38. 228.
    Vgl. dazu die Arbeit von Rolf Fuhlrott: Deutschsprachige Architekturzeitschriften. Entstehung und Entwicklung der Fachzeitschriften für Architektur in der Zeit von 1789–1918. Mit Titelverzeichnis und Bestandsnachweisen. München 1975.Google Scholar
  39. 229.
    Allgemeines Magazin für die bürgerliche Baukunst, I,1, S. 80–84.Google Scholar
  40. 230.
    Ebd., S. 83/83.Google Scholar
  41. 231.
    Ebd., S. 92.Google Scholar
  42. 236.
    M. A. Laugier: Neue Anmerkungen über die Baukunst. Aus dem Französischen übersetzt. Leipzig 1768, Vorrede.Google Scholar
  43. 237.
    In der Forschungsliteratur zur Wiedererweckung der Gotik hat allein Alfred Neumeyer auf Huth und sein Magazin für die bürgerliche Baukunst hingewiesen. Er beschränkte sich auf den durch Anmerkungen, Frisis und Goethes Aufsätze ergänzten Auszug aus Weinligs Briefen über Rom. -»Dieser von Huth erweiterte Aufsatz erscheint in seiner neuen Gestalt bis zu Schlegels Untersuchungen als das fortgeschrittenste Dokument des 18. Jahrhunderts zur Frage der Gotik« (Alfred Neumeyer: Die Erweckung der Gotik in der deutschen Kunst des späten 18. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Vorgeschichte der Romantik. In: Repertorium für Kunstwissenschaft. Band 49. Berlin, Leipzig 1928, S. 183)Google Scholar
  44. 241.
    Carl von Dalberg: Versuch einiger Beyträge über die Baukunst. Erfurt 1792. (Inhalt: 1. Versuch, um dem Landmanne feuerfeste Wohnungen zu verschaffen. 2. Einige Bemerkungen über die Geschichte der Baukunst. 3. Gedanken über die Ästhetik der Baukunst.)Google Scholar
  45. 242.
    Ebd., S. 42.Google Scholar
  46. 243.
    Ebd., S. 33.Google Scholar
  47. 244.
    Ebd., S. 33.Google Scholar
  48. 246.
    Carl von Dalberg: Versuch einiger Beyträge über die Baukunst. Erfurt 1792, S. 34/35.Google Scholar
  49. 247.
    »Bey der gothischen Bauart waren die Giebel gleichfalls gebräuchlich, man machte sie aber sehr hoch, weil die nordischen Gegenden, daher diese Bauart kam, wegen des vielen Regens und Schnees hohe Dächer erforderten.« (Laugier: Neue Anmerkungen über die Baukunst. Aus dem Französischen übersetzt. Leipzig 1968, S. 186).Google Scholar
  50. 278.
    Christian Ludwig Stieglitz: Geschichte der Baukunst der Alten. Leipzig 1792.Google Scholar
  51. 304.
    C. L. Stieglitz: Zeichnungen aus der schönen Baukunst oder Darstellung idealischer und ausgeführter Gebäude. Mit ihren Grund- und Aufrissen auf 115 Kupfertafeln. Mit nöthigen Erklärungen und einer Abhandlung über die Schönheit in der Baukunst. Zweyte, verbesserte Auflage. Leipzig 1805. Die erste Auflage, mit französischem Text, erschien 1798.Google Scholar
  52. 321.
    Riedel: »Allgemeine Betrachtung über die Baukunst«. In: Sammlung, 1797, Bd. 1, S. 3–25; »Fortsetzung der allgemeinen Betrachtungen über die Baukunst«. In: Sammlung, 1797, Bd. 2, S. 3—17; »Nachricht wegen Fortsetzung der allgemeinen Betrachtungen über die Baukunst«. In: Sammlung 1798, Bd. 1, S. 107–110.Google Scholar
  53. 357.
    »Die älteren ital. Baumeister, Palladio und seine Zeitgenossen, haben den Ruhm, nach den Zeiten der Alten, vorzüglich gewonnen Vorbilder einer reinern unverfälschten Bauart in ihren Werken hinterlaßen zu haben, Vorbilder die ganz besonders zu näherer Anwendung dieser Kunst auch unserer Bedüfniße leiten, und zu einem einfachen schönen Geschmack den beobachtenden Archit. anführen werden«(Zitiert nach: F. Gilly: Essays on Architecture. Santa Monica 1994, S. 85)Google Scholar
  54. 372.
    Vgl. dazu Gerhard Goebel: POETA FABER. Erdichtete Architektur in der italienischen, spanischen und französischen Literatur der Renaissance und des Barock. Heidelberg 1971. — Dort heißt es: »An die Stelle der herkömmlichen Ekphrasis, die ohne klaren Subjektbezug in einen raumblinden Handlungsbericht eingesprengt wurde und diesen anhielt, treten streckenweise Kontinuen erlebte Raumes, bezogen auf die Perspektive eines wandernden Betrachters.« (S. 209). Ausgehend vom Raumerlebnis werde das »Ankunftsschema« (vorgeprägt etwa in der Beschreibung des Alkinoos-Palastes bei Homer, Odyssee VII, 84 ff) gewählt, oder — ausgehend von der Konstruktion der Bauvorgang geschildert. Die Bindung des Ankunftsschemas ans »Erlebnis« scheint mir nicht zwingend. Innerhalb des Ankunftsschemas ist noch zwischen wandernder Erschließung des Raumes (etwa bei Moritz und Gilly) und dem plötzliche Gewahrwerden (etwa bei Heinse) zu unterscheiden.Google Scholar
  55. 393.
    David Gilly: Abriss der Cameral-Bauwissenschaft. In Vorlesungen entworfen. Berlin 1799, S. VI/VII.Google Scholar
  56. 395.
    David Gilly: »Kurzgefasste Darstellung der vorzüglichsten Gegenstände der Land- und Wasser-Baukunst in Pommern, Preussen und einem Theil der Neu und Kurmark«. In: Sammlung nützlicher Aufsätze. Band 1, Berlin 1797, S. 26–52. Die Reisebeschreibung wurde in Band 2, 1797 und Band 1, 1798 fortgesetzt.Google Scholar
  57. 404.
    Vgl. Marlies Lammert: David Gilly. Ein Baumeister des deutschen Klassizismus. Berlin 1964, S. 51. — Der Einwand ändert nichts daran, daß ihre gründliche Monographie die Grundlage jeder Beschäftigung mit David Gilly bleibt.Google Scholar
  58. 407.
    David Gilly: Ueber Erfindung, Construction und Vor-theile der Bohlen-Dächer mit besonderer Rücksicht auf die Urschrift ihres Erfinders. Berlin 1797.Google Scholar
  59. 409.
    David Gilly: Abriss der Cameral-Bauwissenschaft. In Vorlesungen entworfen. Berlin 1799, S. 41.Google Scholar
  60. 410.
    Vgl. dazu Stefan Brehme: »Konstruktion und Rekonstruktion der Bohlenbinderkuppel«. In: Die Gotische Bibliothek Friedrich Wilhelms IL im Neuen Garten zu Potsdam. Potsdam 1998, S. 73–77.Google Scholar
  61. 421.
    Friedrich Gilly: »Ueber die von Herrn Oberhof-Bauamts-Kondukteur Gilly im Jahr 1794 aufgenommenen Ansichten des Schlosses der deutschen Ritter zu Marienburg in Westpreußen«. In: Denkwürdigkeiten und Tagesgeschichte der Mark Brandenburg. Herausgegeben von Kosmann und Heinsius. Berlin 1796. Sechstes Stück, S. 667–676.- Der Kontakt zu den Herausgebern dürfte über David Gillys Kollegen, den geheimen Oberbaurat Eytelwein, hergestellt worden sein, über dessen Vorschlag zur Verbesserung der Feuerspritzen Kosmann im ersten Stück der Denkwürdigkeiten (S. 67–72) berichtet. — Gillys Aufsatz wird im folgenden zitiert nach Gilly: Essays, S. 118–124.Google Scholar

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  • Jens Bisky

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