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Das Vergnügen der Betrachtung

  • Jens Bisky
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Zusammenfassung

Im Frühjahr 1757 hatte der junge, schottische Architekt Robert Mylne1 Sizilien bereist und die Uberreste der »Stadt Akragas, von den Römern genannt Agrigentum, und itzo Girgenti«2 untersucht und vermessen. Nach Rom zurückgekehrt, teilte er seine Beobachtungen Johann Joachim Winckelmann mit, der Girgenti nie gesehen, im April 1758 jedoch einen Eindruck von der alten Bauart Großgriechenlands in Paestum am salernitanischen Meerbusen gewonnen hatte. Aufgrund der Nachrichten Mylnes und gestützt auf Abbildungen in den Antichità siciliane verfasste Winckelmann eine Beschreibung zweier dorischer Tempel Girgentis. Er fügte architekturtheoretische Anmerkungen, gelehrte Polemik sowie philologische Konjekturen hinzu und schickte sein Manuskript am 13. Juni 1759 an Felix Christian Weisse nach Leipzig.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Robert Mylne (1734–1811) hat ohne nennenswerte Mittel Frankreich, Italien und Sizilien bereist. Von 1755 bis 1758 wohnte er in Rom, via Condotti. Sein bekanntestes Bauwerk ist die Blackfriars Bridge. Vgl. zu Mylne: John Fleming: Robert Adam and his Circle in Edinburgh. London 1962. S. 188f. und S. 356 ff.Google Scholar
  2. 3.
    Die bis heute ausführlichste Interpretation von Winckelmanns Schriften zur Architektur gab dessen Biograph Carl Justi (Winckelmann und seine Zeitgenossen. Zweiter Band. Winckelmann in Rom. Zweite, durchgesehene Auflage. Leipzig 1898, S. 140–143 und S. 329–344). Vgl. auch Norbert Miller: »Winckelmann und der Griechenstreit. Überlegungen zur Historisierung der Antiken-Anschauung im 18. Jahrhundert«. In: Thomas W. Gaethgens (Hrsg.): Johann Joachim Winckelmann. 1717–1768. Hamburg 1986, S. 239–264. — Winckelmanns wissenschaftshistorische Leistung würdigt Jürgen Dummer: »Johann Joachim Winckelmann und der griechische Tempel. Versuch eines Plädoyers«. In: J. Dummer (Hrsg.): Griechische Tempel. Wesen und Wirkung. Beiträge der Winckelmann-gesellschaft, Band 8. Stendal 1977, S. 103–111.Google Scholar
  3. 5.
    Über die dorischen Tempel und ihre Stellung in der griechischen Architekturgeschichte informiert am besten Gottfried Gruben: Die Tempel der Griechen. 2., überarb. u. erw. Aufl. München 1976. Zu Akragas, S. 296–314; Abb. des Concordia-Tempels, S. 298 und S. 313; Modell des Jupitertempels, S. 306; zu Paestum, S. 241–261. Eine gute Einführung und lesenswerte Beschreibungen bietet Erich Arendt: Griechische Tempel. Leipzig 1970.Google Scholar
  4. 7.
    Ernst Osterkamp (Hrsg.): Sizilien. Reisebilder aus 3 Jahrhunderten. München 1986, S. 362.Google Scholar
  5. 8.
    Johann Georg Sulzer: Rezension der Anmerkungen über die Baukunst der Alten. In Briefe, die neueste Litteratur betreffend. 12. Theil, 193. Brief, S. 222.Google Scholar
  6. 13.
    Vgl. dazu auch den Kupfer zum ersten Kapitel der Geschichte der Kunst des Altertums. In der Erklärung schreibt Winckelmann: »Das Kupfer über den Anfang des Ersten Kapitels ist kein altes Denkmahl, sondern ein Entwurf von verschiedenen derselben zusammen gesetzet, weil sich keine Vorstellung fand, die zur Deutung auf dieses Capitel bequem war. Es sind hier die ältesten Stücke der Bildhauerey und Baukunst angedeutet. Das Stück Säule ist von einem Tempel zu Pesto genommen, von welchen Gebäuden ich in der Vorrede zu den Anmerkungen über die Baukunst der Alten die erste Nachricht gegeben habe.« (Johann Joachim Winckelmann: Geschichte der Kunst des Altertums. Dresden 1764. Faksimiledruck der 1. Auflage. Baden-Baden/Strasbourg 1966, S. XLIX.)Google Scholar
  7. 15.
    Vgl. dazu Rudolf Wittkower: Grundlagen der Architektur im Zeitalter des Humanismus. München 1983.Google Scholar
  8. 17.
    J. J. Winckelmann: Geschichte der Kunst des Altertums. Dresden 1764. Faksimiledruck der 1. Auflage. Baden-Baden/Strasbourg 1966, S. 148.Google Scholar
  9. 18.
    Ebd., S. 148.Google Scholar
  10. 19.
    Johann Joachim Winckelmann: Briefe. In Verbindung mit Hans Diepolder herausgegeben von Walther Rehm. Band IL 1759–1763. Berlin 1954, S. 356. — Im zitierten Brief an Johann C. Füessli entwirft Winckelmann ein Ausbildungprogramm für den Architekten David Vogel, der diesem zu Winckelmanns Verdruss nicht folgte.Google Scholar
  11. 21.
    Auf beunruhigende Weise hatte dies Claude Perrault in seinem Vitruv-Kommentar getan. Sowohl Laugiers Berufung auf die Natur als auch ein Großteil der architekturarchäologischen Anstrengungen können als Versuch verstanden werden, wieder verbindliche Normen und Kriterien aufzustellen. — Vgl. zu Perrault: Wolfgang Herrmann: The Theory of Claude Perrault. London 1973; Kruft, S. 149–153.Google Scholar
  12. 26.
    Vgl. dazu: Erik Forssman: Dorisch, jonisch, korinthisch. Studien über den Gebrauch der Säulenordnungen in der Architektur des 16. und 17. Jahrhunderts. Uppsala 1961; Ulrich Schütte: »Als wenn eine ganze Ordnung da stünde …‹ Anmerkungen zum System der Säulenordnungen und seiner Auflösung im späten 18. Jahrhundert«. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte, XLIV (1981), S. 15–37.Google Scholar
  13. 27.
    In seiner Begriffsgeschichte schreibt Johannes Erichsen, ›Simplicité‹ könne in der Architektur »zwei verschiedene Sachverhalte bezeichnen: das Einfach-Kräftige der unteren Ordnungen sowohl wie eine gewählte Beschränkung auf das Notwendige als hohe Leistung der Komposition« (J. Erichsen: Antique und Grec. Studien zur Funktion der Antike in Architektur und Kunsttheorie des Frühklassizismus. Köln 1980. S. 63). — Bei Winckelmann werden die dorischen Tempel zum Ideal einfacher Architektur schlechthin.Google Scholar
  14. 47.
    Johann Joachim Winckelmann: Anmerkungen über die Baukunst der Alten. Dresden 1762. Faksimiledruck der ersten Auflage. Baden-Baden/Strasbourg 1964.Google Scholar
  15. 48.
    Nach Justi schreibt auch Norbert Miller: »Da somit auch die Säulenordnungen, die Proportionen, die Silhouette eines Bauwerks zum Wesentlichen gehören, bleibt für das Schöne nur der Zierat übrig, die zurückhaltende Ausstaffierung der architektonischen Ordnungen mit Ornamenten, Reliefs oder skulptierten Aufsätzen.« (Norbert Miller: »Winckelmann und der Griechenstreit. Überlegungen zur Historisierung der Antiken-Anschauung im 18. Jahrhundert«. In: Thomas W. Gaethgens (Hrsg.): Johann Joachim Winckelmann. 1717–1768. Hamburg 1986, S. 255.Google Scholar
  16. 49.
    J.J. Winckelmann: Anmerkungen über die Baukunst der Alten. Dresden 1762. Faksimiledruck der ersten Auflage. Baden-Baden/Strasbourg 1964, S. 50.Google Scholar
  17. 52.
    J.J. Winckelmann: Anmerkungen über die Baukunst der Alten. Dresden 1762. Faksimiledruck der ersten Auflage. Baden-Baden/Strasbourg 1964, S. 51.Google Scholar
  18. 53.
    Ebd., S. 50.Google Scholar
  19. 54.
    Sulzer kritisierte die fehlende Differenzierung zwischen für das Aussehen unerlässlichen und allein zierenden Ornamenten. »Wenn aber ein Gebäude zugleich gut soll in die Augen fallen, wenn nichts übelstehendes, nichts beleidigendes, nichts unordentliches, nichts nachläßiges daran soll wahrgenommen werden, so muß der Baumeister Ordnung, Symmetrie, gute Verhältnisse, Nettigkeit, eine genaue Absonderung einzelner und genaue Verbindung aller Theile darin anbringen. Diese Dinge kann man halb wesentliche Theile nennen, weil sie zwar weder die Bequemlichkeit noch die Festigkeit der Gebäude vermehren, hingegen nicht fehlen können, ohne den natürlichen Geschmack zu beleidigen. Endlich können an einem Gebäude Dinge angebracht werden, die dasselbe angenehm machen und zieren, ohne daß ihr Mangel irgend einen Übelstand verursacht. Sie sind Putz und Juwelen des Gebäudes (eine völlige Umkehrung des Bildes vom eingefaßten Edelstein! J.B.) Mich dünket Hr. W. unterscheidet die halb wesentlichen Theile von den Zierathen nicht genug.« (Johann Georg Sulzer: »Rezension der Anmerkungen über die Baukunst der Alten«. In: Briefe, die neueste Litteratur betreffend. 12. Theil, S. 235/236)Google Scholar
  20. 55.
    Vgl. J.J. Winckelmann: Anmerkungen über die Baukunst der Alten. Dresden 1762. Faksimiledruck der ersten Auflage. Baden-Baden/Strasbourg 1964, S. 23.Google Scholar
  21. 63.
    Johann Hermann Riedesel: Reise durch Sizilien und Großgriechenland. Zürich 1771. Vgl dazu: Dieter Mertens: Johann Hermann Riedesels Betrachtungen zur alten Baukunst in Sizilien. Stendal 1993.Google Scholar
  22. 68.
    Grundlegend, aber überholt ist die Monographie von Paul Klopfer: Christian Traugott Weinlig und die Anfänge des Klassizismus in Sachsen. Berlin 1905.Google Scholar
  23. 70.
    Paul Klopfer: Christian Traugott Weinlig und die Anfänge des Klassizismus in Sachsen. Berlin 1905, S. 32.Google Scholar
  24. 95.
    Vgl dazu: Nikolaus Pevsner: »Von der Entstehung des Malerischen als Kunstprinzip«. In: N. Pevsner, Architektur und Design. München 1971, S. 11–39.Google Scholar
  25. 110.
    Johann Gottfried Herder: Allgemeine Theorie der schönen Künste … Rezension. Sämtliche Werke. Hrsg. von B. Suphan. Reprint. Hildesheim 1967. Band 5, S. 378.Google Scholar
  26. 114.
    Johann Gottfried Herder: Allgemeine Theorie der schönen Künste … Rezension. Sämtliche Werke. Hrsg. von B. Suphan. Reprint. Hildesheim 1967. Band 5, S. 379.Google Scholar
  27. 117.
    Johann Christoph Gottsched: Handlexicon oder kurzgefaßtes Wörterbuch der schönen Wissenschaften und freyen Künste. Zum Gebrauche der Liebhaber derselben herausgegeben. Leipzig 1760. Vorrede, o. p.Google Scholar
  28. 118.
    Ebd., Sp. 198/199.Google Scholar
  29. 119.
    Ebd., Vorrede, o.p.Google Scholar
  30. 134.
    Nic. Goldmann: Vollständige Anweisung zur Zivilbaukunst. vermehrt von Leonhard Christian Sturm. Wolfenbüttel 1696 und Leipzig 1708. — Vgl. zu Sulzers Quellen auch: Hanno-Walter Kruft: Geschichte der Architekturtheorie. 3., durchges. und erg. Aufl. München 1991, S. 211–213.Google Scholar
  31. 135.
    Johannes Dobai: Die bildenden Künste in fohann Georg Sulzers Ästhetik. Seine ›Allgemeine Theorie der schönen Künsten‹ Winterthur 1978.Google Scholar
  32. 136.
    Ebd., S. 150.Google Scholar
  33. 152.
    »Im Jahre 1775 machte ich einen Hauptversuch meine Gesundheit wiederherzustellen. Der Herr von Haller hatte mir schon das Jahr vorher gerathen, im Herbst nach Neapel zu reisen und daselbst den Winter zuzubringen. Nun dachte ich ernstlich an diese Reise. Da ich aber kurz vorher des Engländers Smollet Reise durch Frankreich und Italien gelesen hatte, bekam ich Lust einen Winter in Nizza zuzubringen.« (J. G. Sulzer: Lebensbeschreibung, von ihm selbst aufgesetzt. Aus der Handschrift abgedruckt, mit Anmerkungen von Johann Bernhard Merian und Friedrich Nicolai. Berlin und Stettin 1809, S. 58.)Google Scholar
  34. 153.
    Johann. Georg Sulzer: Beobachtungen und Anmerkungen auf einer im fahr 1775 und 76 gethanen Reise aus Deutschland nach der Schweiz und Oberitalien und über den St. Gotthard zurück nach Deutschland. Als Fragment aus seinem Tagebuch gezogen. Bern und Winterthur. 1780. (in Auszügen bereits 1779 im Deutschen Museum unter dem Titel: Auszüge aus dem Tagebuch eine deutschen Gelehrtem anonym publiziert.) Ich zitiere im folgenden nach der vollständigen Ausgabe: Johann Georg Sulzers Tagebuch einer von Berlin nach den mittäglichen Ländern von Europa in den Jahren 1775 und 1776 gethanen Reise und Rückreise. Leipzig 1780.Google Scholar
  35. 154.
    Ebd., S. 344/345.Google Scholar
  36. 156.
    J.G. Sulzer: Tagebuch einer von Berlin nach den mittäglichen Ländern von Europa in den Jahren 1775 und 1776 gethanen Reise und Rückreise. Leipzig 1780, S. 353/354.Google Scholar
  37. 158.
    Vgl. dazu: Georg Germann: Einführung in die Geschichte der Architekturtheorie. 3., durchges. Auflage. Darmstadt 1993, S. 94–113. — Kennen konnte Sulzer den Raffael-Brief freilich kaum. Das Waldgleichnis fand er zumindest bei Michel Félibien, Boffrand, Paul Decker, W. Warburton und, wenn auch stark verändert, bei Laugier. Siehe dazu Harald Keller: Goethes Hymnus auf das Straßburger Münster und die Wiedererweckung der Gotik im 18. Jahrhundert. München 1974, S. 13f.Google Scholar
  38. 163.
    »So wie man aus Como heraus ist, geht der Weg gegen die Schweiz hin über einen höhern und ziemlich steilen Berg. Zur linken Hand des Weges hat sich ein eben nicht wasserreicher Bach sein Bett ausgehöhlet, und läuft mit sanftem Geräusche über viele Felsen herunter. Ich glaubte an diesem Bache noch Reste der Kunst zu sehen, wodurch diese Cascaden vermehrt worden. Dieses macht die ziemlich steile Straße sehr angenehm; ergötzend war mir dabey die Vorstellung, daß der jüngere Plinius, der, wie bekannt, in der Nähe dieses Orts einen Landsitz hatte, hier oft dem Gemurmel dieser kleinen Wasserfälle mit eben der angenehmen und ruhigen Empfindung, die ich nun selbst hatte, möchte zugehört haben.« (J. G. Sulzer: Tagebuch einer von Berlin nach den mittäglichen Ländern von Europa in den Jahren 1775 und 1776 gethanen Reise und Rückreise. Leipzig 1780, S. 344)Google Scholar
  39. 164.
    Ebd., S. 399/400.Google Scholar
  40. 166.
    J. G. Sulzer: Tagebuch einer von Berlin nach den mittäglichen Ländern von Europa in den Jahren 1775 und 1776 gethanen Reise und Rückreise. Leipzig 1780, S. 17.Google Scholar
  41. 167.
    Johann Wolfgang Goethe: »Von deutscher Baukunst. D.M. Ervini a Steinbach«. FA 18, S. 110–118.Google Scholar
  42. 168.
    Ernst Beuder: Von deutscher Baukunst. Goethes Hymnus auf Erwin von Steinbach. Seine Entstehung und Wirkung. München 1943.Google Scholar
  43. 169.
    Vgl. Harald Keller: Goethes Hymnus auf das Straßburger Münster und die Wiedererweckung der Gotik im 18. Jahrhundert. München 1974; Norbert Knopp: »Zu Goethes Hymnus ›Von deutscher Baukunst. D.M. Ervini a Steinbach‹«. In: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte. 53. Jahrgang 1979, S. 617–650; Reinhard Liess: Goethe vor dem Straßburger Münster. Zum Wissenschaftsbild der Kunst. Weinheim 1985.Google Scholar
  44. 170.
    H. Keller: Goethes Hymnus auf das Straßburger Münster und die Wiedererweckung der Gotik im 18. Jahrhundert. München 1974, S. 14.Google Scholar
  45. 171.
    N. Knopp: »Zu Goethes Hymnus ›Von deutscher Baukunst. D.M. Ervini a Steinbach‹«. In: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte. 53. Jahrgang 1979, S. 650.Google Scholar
  46. 172.
    R. Liess: Goethe vor dem Straßburger Münster. Zum Wissenschaftsbild der Kunst. Weinheim 1985, S. 94.Google Scholar
  47. 173.
    Ebd., S. 41.Google Scholar
  48. 174.
  49. 175.
  50. 176.
  51. 178.
    Hanno-Walter Kruft: »Goethe und die Architektur«. In: Pantheon XL, 1982, S. 282–289.Google Scholar
  52. 180.
    Ernst Beutler: Von deutscher Baukunst. Goethes Hymnus auf Erwin von Steinbach. Seine Entstehung und Wirkung. München 1943, S. 25.Google Scholar
  53. 181.
    H. Keller: Goethes Hymnus auf das Straßburger Münster und die Wiedererweckung der Gotik im 18. Jahrhundert. München 1974, S. 7.Google Scholar
  54. 182.
  55. 207.
    FA 18, S. 114. Vgl. dazu Herder, der dem Geschichtsschreiber im »Älteren Kritischen Wäldchen« zur Darstellung des Ganzen empfahl: »Sein historisches Datum sei ihm ein Gebäude, um welches er von alles Seiten umgehe, das er von allen Seiten zeichne« (Johann Gottfried Herder: Schriften zur Ästhetik und Literatur. 1767–1781. Herausgegeben von Gunter E. Grimm. Frankfurt a. M. 1993; S. 12.)Google Scholar
  56. 219.
    Johann Gottfried Herder: »Von deutscher Art und Kunst. Einige fliegende Blätter. 1773«. Deutsche Litteraturdenkmale des 18. und 19. Jahrhunderts. No. 40–41. Stuttgart 1892. Reprint. Nendeln / Liechtenstein 1968, S. 92.Google Scholar
  57. 220.
    Ebd., S. 95–109.Google Scholar
  58. 229.
    Vgl. dazu Karl Eibl: »›… Mehr als Prometheus …‹ Anmerkungen zu Goethes ›Baukunst‹«-Aufsatz. In: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft. 25. Jahrgang 1981.S. 238–248.Google Scholar

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  • Jens Bisky

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