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Gesamtprozeßanalyse

  • Günter P. Merker
  • Christian Schwarz
Chapter
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Zusammenfassung

Als Gesamtprozeßanalyse versteht man die Simulation gesamtheitlicher Motorkonfigurationen unter stationären und transienten Betriebsbedingungen. Die Modellierung setzt dabei als Basis auf den Motorgrundbausteinen, wie z. B. Zylinder, Behälter, Rohre, Blenden bzw. Drosseln und Aufladeaggregaten, die in Kap. 2 beschrieben sind, auf. Da die Arbeitsprozeßrechnung im Zylinder nur indizierte Größen liefert, müssen geeignete Ansätze für die Reibung des Motors in das Gesamtsimulationsmodell integriert werden. Zusätzlich muß das Verhalten des Öl- und Kühlkreislaufes berechnet werden, um bei thermisch instationären Vorgängen eine Berechnung des Reibmomentes möglich zu machen, da der Einfluß von Öl- und Kühlwassertemperaturen auf das Reibmoment des Motors beträchtlich ist. Hinzu kommen noch Modelle, mit denen eine Simulation der an den Verbrennungsmotor angeschlossenen Verbraucher möglich ist, um möglichst exakt die Randbedingungen für die Verbrennungskraftmaschine beschreiben zu können.

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Copyright information

© B. G. Teubner GmbH, Stuttgart/Leipzig/Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Günter P. Merker
    • 1
  • Christian Schwarz
    • 2
  1. 1.Universität HannoverHannoverDeutschland
  2. 2.BMW AGMünchenDeutschland

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