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Fallstudie: Ein objektorientiertes Referenzmodell für die Lagerverwaltung

  • Ansgar Schwegmann
Part of the Informationsmanagement und Controlling book series (IMC)

Zusammenfassung

Im vorangegangenen Kapitel wurden elementare und ergänzende Techniken zur Erstellung von objektorientierten Referenzmodellen vorgestellt. Der Nutzen der objektorientierten Referenzmodellierung wird im folgenden anhand einer Fallstudie illustriert. Gegenstand dieser Fallstudie ist die Erstellung eines objektorientierten Referenzmodells zur Lagerverwaltung. Die Problemdomäne Lagerverwaltung wurde gewählt, weil sie sich einerseits gut eingrenzen läßt, aber andererseits auch die notwendige Komplexität besitzt, um die Vorteilhaftigkeit der vorgestellten Modellierungstechniken zu veranschaulichen. Weiterhin existieren zahlreiche Informationssystemmodelle, Fachpublikationen usw., die als Informationsquellen herangezogen werden können.

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Literatur

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    Weitere Abkürzungen werden in den Klassen und Prozeßmodellen verwendet. Die Bedeutung der Abkürzungen ist im Anhang dokumentiert.Google Scholar
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    Eine Lagereinheit ist eine Vorrichtung, in bzw. auf der Lagergüter gelagert werden (z. B. Gitterboxen, Industriepaletten, Europaletten usw.).Google Scholar
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    In diesem Partialmodell wird unterstellt, daß pro Lagerplatz nur Lagereinheiten genau eines Lagereinheitentyps zu einem Zeitpunkt gelagert werden können (z. B. nur Standard-Industriepaletten).Google Scholar
  22. 611.
    Bei der Generierung und Komposition dieses spezifischen Modells wird hinsichtlich des Merkmals ‚Lagerstrategie‘ die Ausprägung ‚chaotisch‘ vorausgesetzt (LagStr(chaot)).Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Ansgar Schwegmann

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