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Die deutsche Frauenbewegung von ihren Anfängen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts

  • Rosemarie Nave-Herz
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Zusammenfassung

Als Gründerin der deutschen Frauenbewegung gilt Louise Otto-Peters (1819-1895), die von der politischen Begeisterung ihrer Zeit und den weltanschaulichen Ideen jener Epoche von Freiheit, Gleichheit, Selbständigkeit ganz erfaßt worden war und wegen ihrer politischen Poesie als „Lerche des Völkerfrühlings“ gefeiert wurde. 1843 forderte sie: „Die Teilnahme der Frauen an den Interessen des Staates ist nicht ein Recht, sondern eine Pflicht“.1) Und sie ergänzte 1847 diese Ausführungen: „Selbständig müssen die deutschen Frauen werden, nur dann werden sie auch fähig sein, ihrer Pflicht, teilzunehmen an den Interessen des Staates, immer und auf die rechte Weise nachzukommen. Diese Selbständigkeit kann nur durch individuelle Bildung befördert werden; denn nur ein selbständiges Herz führt zu selbständigem Handeln“.2)

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Literatur

  1. 1).
    G. Bäumer: Gestalt und Wandel - Frauenbildnisse, Berlin 1950, S. 332; vgl. auch C. Koepcke: Louise Otto-Peters - Die rote Demokratin, Freiburg 1981.Google Scholar
  2. 2).
    U. Gerhardt: Über die Anfänge der deutschen Frauenbewegung um 1848. Frauenpresse, Frauenpolitik, Frauenvereine; in: Frauen suchen ihre Geschichte, hrsg. v. K. Hausen, München 1983, S. 196ff.Google Scholar
  3. 3).
    U. Gerhardt: Über die Anfänge der deutschen Frauenbewegung um 1848. Frauenpresse, Frauenpolitik, Frauenvereine; in: Frauen suchen ihre Geschichte, hrsg. v. K. Hausen, München 1983, S. 196ff.Google Scholar
  4. 4).
    Es gab zwar zuvor auch bereits andere periodisch erscheinende Publikationen, die für Frauen bestimmt waren, aber es handelte sich hierbei um sog. Journale (vgl. C. Koepcke, a.a.O., 1981, S. 431; H. Brandes: Der Wandel des Frauenbildes in den deutschen Moralischen Wochenschriften–Vom aufgeklärten Frauenzimmer zur schönen Weiblichkeit; in: Zwischen Aufklärung und Restauration, hrsg. v. W. Frühwald und A. Markino, Tübingen 1989, S. 49–64.Google Scholar
  5. 5).
    L. Otto-Peters: Frauen-Zeitung/Programm vom 21.4.1849; abgedruckt in: M. Twellmann, a.a.O., (Quellenband), S. 34 bis 35 und in: Frauenemanzipation im deutschen Vormärz - Texte und Dokumente, Stuttgart 1978, S. 203. Bereits nach drei Jahren, nämlich 1852, mußte die Zeitschrift wieder eingestellt werden, da nach einem neuen Gesetz die Schriftleitung nur ein Mann innehaben durfte. Für Louise Otto-Peters’ politische, geistige sowie menschliche Haltung ist kennzeichnend ihre Verlobung mit dem im Zuchthaus eingekerkerten Dichter und Freiheitskämpfer August Peters, den sie erst 7 Jahre später nach seiner Begnadigung heiraten konnte.Google Scholar
  6. 6).
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  7. 7).
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  8. 8).
    L. Otto-Peters: “Das Ewig-Weibliche”; in: Frauen-Zeitung, Nr. 45 vom 23.November 1851, S. 321 ff.; abgedruckt in: M. Twellmann, a.a.O. (Quellenband), S. 36. - Ähnlich argumentiert: L. Dittmar: Wider das verkochte und verbügelte Leben der Frauen (1849), abgedruckt in: R. Möhrmann Frauenemanzipation im deutschen Vormärz - Texte und Dokumente, Stuttgart 1978, S. 55ff.Google Scholar
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  10. 10).
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  11. 11).
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  13. 13).
    R. Nave-Herz: Die Rolle des Lehrers, Neuwied 1977, 5. 9ff.Google Scholar
  14. 15).
    M. Twellmann, a.a.O., S. 27. - Ebenso U. Gerhardt, a.a.O., S. 209.Google Scholar
  15. 16).
    vgl. R. Nave-Herz: Soziologische Aspekte der Frühehe; in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 1967, H. 3, 5. 48ff. - R. Möhrmann: Frauenemanzipation im deutschen Vormärz - Texte und Dokumente, Stuttgart 1978, S. 10ff.Google Scholar
  16. 17).
    G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 39ff. 18 ) H. Schenk, a.a.O., S. 18.Google Scholar
  17. 19).
    G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 50.Google Scholar
  18. 20).
    L. Braun, a.a.O., S. 119.Google Scholar
  19. 21).
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  20. 22).
    zit. in G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 69 und in M. Twellmann, a.a.O., ( Quellenband ), S. 176.Google Scholar
  21. 23).
    zit. bei G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 71.Google Scholar
  22. 24).
    G. Bäumer, a.a.O., 1901, 5.69. Besonders lesenswert und z. T. noch aktuell ist die geistreiche und ironische Antwort auf derartige Bücher von Hedwig Dohm: “Was die Pastoren von den Frauen denken”, Berlin 1872, abgedruckt in M. Twellmann, a.a.O. (Quellenband), S. 177–183. Ebenso bekannt waren und noch heute lesenswert sind ihre späteren Ausführungen, betitelt “Jesuitismus im Hausstand”, Berlin 1873 und “Die wissenschaftliche Emanzipation der Frau“, Berlin 1874. Beide in Auszügen abgedruckt in: M. Twellmann, a.a.O. (Quellenband), S. 208–238 und 395–424.Google Scholar
  23. 25).
    vgl. hierzu U. Frevert: Frauen - Geschichte zwischen bürgerlicher Verbesserung und neuer Weiblichkeit, Frankfurt 1986, S. 77.Google Scholar
  24. 26).
    vgl. hierzu ausführlicher M. Schmidbauer: Bürgerlich-nationale antifeministische Argumentationsmuster im beginnenden 20. Jahrhundert; in: Ariadne–Almanach des Archivs der deutschen Frauenbewegung -1989, H. 13, 5. 4–11.Google Scholar
  25. 27).
    A. von Zahn-Harnack, a.a.O., 5. 14.Google Scholar
  26. 28).
    Wiedergegeben von ihrer Tochter, Frau Professor Dr. I. Mayer-Kulenkampff, Oldenburg.Google Scholar
  27. 29).
    zit. in A. von Zahn-Harnack, a.a.O., S. 76.Google Scholar
  28. 30).
    G. Bäumer, a.a.O., 1901, 5. 15.Google Scholar
  29. 31).
    A. von Zahn-Harnack, a.a.O., S. 22.Google Scholar
  30. 32).
    E. Meyer-Renschhausen: Radikal, weil sie konservativ sind?; in: Die ungeschriebene Geschichte - Historische Frauenforschung, hrsg. v. Wiener Historikerinnen, Himberg bei Wien 1985, S. 21/22.Google Scholar
  31. 33).
    vgl. M. Twellmann, a.a.0. (Quellenband), S. 157.Google Scholar
  32. 34).
    zit. in G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 50.Google Scholar
  33. 35).
    Statuten des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins, angenommen am 17.10.1865 auf der Frauenkonferenz in Leipzig abgedruckt in: M. Twellmann, a.a.O. (Quellenband), S. 136/137.Google Scholar
  34. 36).
    D. Frandsen: Frauenfrage der Gegenwart (Referat) hektographiert, 1975, S. 4. - G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 53.Google Scholar
  35. 37).
    M. Twellmann, a.a.O., 5. 147.Google Scholar
  36. 38).
    Die Unkenntnis der Belange von Arbeiterinnen und die Unfähigkeit, ihnen aktiv, nicht nur karitativ zu helfen, blieb im übrigen immer symptomatisch für die bürgerliche Frauenbewegung, wenn sie auch zuweilen ihr Interesse für die Arbeiterinnen öffentlich bekundete. Doch die Mehrzahl der bürgerlichen Frauen wußten und verstanden nichts von wirtschaftlichen, rechtlichen und arbeitsrechtlichen Problemen der Arbeiterinnen. Allein Louise Otto-Peters setzte sich immer wieder mit den Problemen der Frauen-Fabrikarbeit und der Arbeiterinnenfrage auseinander (vgl. M. Twellmann, a.a.O., S. 147, 157. - G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 37ff.), ebenso Lina Morgenstern, die in Berlin einen nur kurze Zeit existierenden “Verein zur Fortbildung und geistigen Anregung der Arbeiterfrauen” geleitet hatte (M. Twellmann, a.a.O., S. 156.).Google Scholar
  37. 39).
    vgl. hierzu ausführlicher H.-U. Bussemer: Frauenemanzipation und Bildungsbürgertum, Weinheim 1985, S. 141ff. - D. Beavan und B. Faber: “Wir wollen unseren Teil fordern…” - Frauenbewegung im deutschen Kaiserreich, Köln 1987, S. 46ff.Google Scholar
  38. 40).
    H.-U. Bussemer, a.a.O., S. 101ff.Google Scholar
  39. 41).
    zit. in G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 46.Google Scholar
  40. 42).
    vgl. hierzu: A. von Zahn-Harnack, a.a.O., S. 170.Google Scholar
  41. 43).
    M. Twellmann, a.a.O., S. 55.Google Scholar
  42. 44).
    G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 47.–H.-U. Bussemer, a.a.o., 1985, S. 108–109.Google Scholar
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    M. Twellmann, a.a.O., S. 111ff. - D. Frandsen, a.a.O., 5. 25.Google Scholar
  44. 46).
    E. Boedeker: Marksteine der deutschen Frauenbewegung, Hannover 1969, S. 1.Google Scholar
  45. 47).
    M. Twellmann, a.a.O., S. 123ff. - H. Schenk, a.a.O., S. 27.Google Scholar
  46. 48).
    M. Twellmann, a.a.O., S. 62. - H. Schröder (Hrsg.): Die Frau ist frei geboren - Texte zur Frauenemanzipation -, Bd. 2:1870–1918, München 1981, 5.253ff.Google Scholar
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  48. 50).
    Der Lette-Verein wurde nunmehr von einer Frau geleitet, von der Tochter des Gründers, Frau Scheppler-Lette.Google Scholar
  49. 51).
    M. Twellmann, a.a.O., S. 195.Google Scholar
  50. 52).
    M. Twellmann, a.a.O., S. 129, 159, 199ff.Google Scholar
  51. 53).
    G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 126.Google Scholar
  52. 54).
    G. Losseff-Tillmann: Frauenemanzipation und Gewerkschaften, Wuppertal 1978, S. 74.Google Scholar
  53. 55).
    G. Bäumer, a.a.O., 1901, S. 75. - M. Twellmann, a.a.O., S. 171.Google Scholar
  54. 56).
    C. Koepcke, a.a.O., S. 48.Google Scholar
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  56. 58).
    H. Lange: Die gelbe Broschüre; in: Frauenbewegung und Frauenbildung, hrsg. v. E. Dauzenroth, Bad Heilbrunn 1964, S. 33ff. - vgl. auch: D. Frandsen, “Helene Lange”, Hannover 1974.Google Scholar
  57. 59).
    zit. in A. von Zahn-Harnack, a.a.O., S. 30. - Eine kritische Auseinandersetzung mit der pädagogischen Zielsetzung Helene Langes bietet die Dissertation von K. Steffens: Leitbilder der Pädagogik der Helene Lange, Köln 1980, S. 182ff.Google Scholar
  58. 60).
    E. Hoffmann: Henriette Schrader-Breymann, 2. Aufl., Weinheim 1962, S. 11.Google Scholar
  59. 61).
    vgl. hierzu ausführlicher R. Nave-Herz: Das Dilemma der Frau - Der Anachronismus in den Rollenerwartungen, 2. Aufl., Neuwied 1975.Google Scholar
  60. 62).
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  61. 63).
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  62. 64).
    L. Braun, a.a.O., S. 145.Google Scholar
  63. 65).
    M. Twellmann, a.a.O., S. 93.Google Scholar
  64. 66).
    G. Bäumer, a.a.O., S. 148.Google Scholar
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  67. 69).
    D. Frandsen, a.a.O., S. 55.Google Scholar
  68. 70).
    A. von Zahn-Harnack, a.a.O., S. 21.Google Scholar
  69. 71).
    R. Möhrmann: Frauenemanzipation im deutschen Vormärz - Texte und Dokumente, Stuttgart 1978, S. 12.Google Scholar
  70. 72).
    A. von Zahn-Harnack, a.a.O., S. 278.Google Scholar
  71. 73).
    vgl. C. Koepcke, a.a.O., 1981.Google Scholar
  72. 74).
    zit. bei J. Menschik (Hrsg.): Grundlagentexte zur Emanzipation der Frau, Köln 1976, S. 14.Google Scholar
  73. 75).
    Clara Zetkin, geb. Eisner, war übrigens Schülerin von Auguste Schmidt in deren Lehrerinnenseminar in Leipzig gewesen (vgl. C. Koepcke, a.a.O., 1981, S. 79 ).Google Scholar
  74. 76).
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  75. 77).
    C. Zetkin, a.a.O., S. 11.Google Scholar
  76. 78).
    vgl. hierzu auch D. Beavan und B. Faber, a.a.O., Köln 1987.Google Scholar
  77. 79).
    I. Stoehr kritisiert deshalb die Bezeichnung proletarische, aber gleichzeitig auch der bürgerlichen Frauenbewegung: “Der Begriff ‘bürgerlich’ kann für Frauen und Frauenbewegung nur mit Vorsicht benutzt werden. Denn ‘bürgerlich’ waren Frauen nur als Töchter oder Ehefrauen von Bürgern. Als solche hatten sie z.B. keine Verfügungsgewalt über Eigentum. Und den vielen Unverheirateten ging es in materieller Hinsicht oft nicht ‘besser’ als Arbeitertöchtern, im Gegensatz zu diesen durften sie nicht einmal erwerbstätig sein. Der Begriff ‘bürgerliche Frauenbewegung’ suggeriert außerdem, daß es eine autonome Arbeiterinnenbewegung gegeben hätte. Die sog. proletarische Frauenbewegung war jedoch in Deutschland eine sozialdemokratische Frauenorganisation” (a.a.O., S. 75). Hinzuzufügen ist jedoch, daß sich aber beide Bezeichnungen vor allem auf unterschiedliche ideologische Konzepte beziehen.Google Scholar
  78. 80).
    C. Koepcke, a.a.O., S. 54.Google Scholar
  79. 81).
    L. Braun, a.a.O., S. 431.Google Scholar
  80. 82).
    C. Zetkin, a.a.O., 5. 61. - W. Thönnessen: Die Frauenemanzipation in Politik und Literatur der deutschen Sozialdemokratie (1863–1933), Diss., Frankfurt 1958, S. 15.Google Scholar
  81. 83).
    W. Thönnessen, a.a.O., S. 26.Google Scholar
  82. 84).
    Der Vorbote, Genf 1868, S. 44; zit. bei W. Thönnessen, a.a.O., S. 19.Google Scholar
  83. 85).
    Der Vorbote, Genf 1868, S. 149; zit. bei W. Thönnessen, a.a.O., S. 21.Google Scholar
  84. 86).
    G. Losseff-Tillmann: Frauenemanzipation und Gewerkschaften (18001975), Diss., Bochum 1975, 5. 81.Google Scholar
  85. 87).
    Der Vorbote, Genf, 1968, S. 152; zit. bei W. Thönnessen, a.a.O., 5. 22.Google Scholar
  86. 88).
    C. Zetkin, a.a.O., S. 83.Google Scholar
  87. 89).
    C. Zetkin, a.a.O., S. 83.Google Scholar
  88. 90).
    G. Bölke: Die Wandlung der Frauenemanzipationstheorie von Marx bis zur Rätebewegung, 2. Aufl., Hamburg 1971, 5.17 - W. Thönnessen, a.a.O., S. 27.Google Scholar
  89. 91).
    C. Zetkin, a.a.O., S. 120.Google Scholar
  90. 92).
    C. Zetkin, a.a.O., S. 120 - L. Uhlmann: Die Frau - Kleine Enzyklopädie, Leipzig 1967, S. 743.Google Scholar
  91. 93).
    M. Merfeld: Die Emanzipation der Frau in der sozialistischen Theorie und Praxis, Hamburg 1972, S. 75.Google Scholar
  92. 94).
    W. Thönnessen, a.a.O., S. 28.Google Scholar
  93. 96).
    C. Zetkin, a.a.O., S. 215.Google Scholar
  94. 97).
    kam die 50. Aufl. dieses Werkes heraus (U. Frevert, a.a.O., S. 136.).Google Scholar
  95. 98).
    W. Thönnessen, a.a.O., 5. 50. - I. Uhlmann, a.a.O., S. 743.Google Scholar
  96. 99).
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  97. 100).
    L. Braun, a.a.O., S. 452. - D. Beavan und B. Faber, a.a.O., S. 216.Google Scholar
  98. 101).
    G. Bölke, a.a.O., S. 23/24.Google Scholar
  99. 102).
    M. Merfeld, a.a.O., S. 76.Google Scholar
  100. 103).
    W. Thönnessen, a.a.O., S. 40.Google Scholar
  101. 104).
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  102. 105).
    R.J. Evans: Sozialdemokratie und Frauenemanzipation im deutschen Kaiserreich, Bonn 1979, S. 128ff.Google Scholar

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  • Rosemarie Nave-Herz

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